Pressespiegel
"Wir bieten eine Gemeinschaft“
Gestern 50-Jahr-Feier des Kreisschützenverbandes Achim / Parade, Grußworte und Proklamationen
ACHIM. (cwa)Begleitet von Musik, Sonnenschein und guter Stimmung schlängelte sich gestern Nachmittag ein riesiger Schützenumzug durch Achims Straßen. Der Rahmen war ein besonderer: Der Kreisschützenverband Achim feierte mit seinen Mitgliedsvereinen ganz groß sein 50-jähriges Bestehen.
[mehr...]Schüler besuchen Mattfeldt in Berlin
Vortrag über das Reichstagsgebäude und den Bundestag auf dem Programm / "Schuldenbremse" erläutert
Langwedel (fr). Erneut bekam der ehemalige Bürgermeister von Langwedel und jetzige Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt Besuch von Schülern der Schule am Goldbach. Der CDU-Politiker hat in dieser Schule selbst die Schulbank gedrückt und freute sich sehr über den Besuch der Klasse.
Bevor die Schüler im Plenarsaal einen 45-minütigen Vortrag über das Reichstagsgebäude und den Bundestag hörten, konnten sie noch mit Mattfeldt sprechen, heißt es in einer Pressemitteilung. Dabei hätten die Schüler Andreas Mattfeldt zu den unterschiedlichsten Bereichen befragt. Zuerst hätten die Gäste wissen wollen, was der Abgeordnete denn konkret im Wahlkreis mache.
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Osterholz-Scharmbeck (rab). Schnelle Datenleitungen - für den CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt sind sie so wichtig wie Wasser-, Gas- und Stromleitungen. Bei einem Besuch des Netzzentrums in Heilshorn betonte der Politiker die volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Möglichkeiten von Intenet-Kommunikation. Ältere Schulkinder sollten ihre Schularbeiten mit Hilfe eines Netzanschlusses erledigen können. Voraussetzung seien schnelle Datenleitungen in die Schule. Die Internetgeschwindigkeit sei eine wichtige Standortfrage in jeder Kommune geworden, betonte die Junge-Union-Kreisvorsitzende Marie Jordan. Mattfeldt sieht die Fördermittel aus Berlin im Breitbandkompetenzzentrum in Heilshorn gut angelegt.
© Copyright Bremer Tageszeitungen AG, Datum: 30.08.2010
Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg besucht "schnelle Sanitäter" in Schwanewede
Von Gabriela Keller Schwanewede. "Hier wird mit höchster Professionalität gearbeitet. Der Ausbildungsstand ist exzellent". Lob vom obersten Dienstherrn gab es gestern für die "schnellen Sanitäter" der Bundeswehr in Schwanewede. Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg informierte sich bei einem Besuch in der Lützow-Kaserne über die Arbeit der Einheit im Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst "Ostfriesland".
Lilienthaler Gymnasiasten in Berlin
Von Marlo Mintel Lilienthal. Was macht eigentlich ein Politiker in Berlin? Diese und viele weitere Fragen wollten die Schüler der zehnten Klasse des Gymnasiums Lilienthal auf ihrer Klassenfahrt in die Bundeshauptstadt beantwortet bekommen. Deshalb statteten sie dem für den Landkreis Osterholz zuständigen CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt einen Besuch ab.
Der hiesige Bundespolitiker nahm sich die Zeit, um sich den erwartungsvollen Schülern persönlich vorzustellen. Die Jugendlichen nutzten die Gelegenheit, um mit ihm über die parlamentarische Arbeit zu diskutieren. Mattfeldt skizzierte ihnen seinen Arbeitsalltag in Berlin.
Die Gymnasiasten erfuhren auch etwas über aktuelle Themen wie das Sparpaket und die darin enthaltenen Kürzungen im Bereich der Sozialleistungen. Außerdem wurde ihnen erklärt, wie zum Beispiel die künftig geplante Abrechnung des Elterngeldes auf Leistungen im Bereich Arbeitslosengeld II erfolgen soll.
© Copyright Bremer Tageszeitungen AG, Datum: 27.08.2010
Mattfeldt: Fördermittel sinnvoll eingesetzt
CDU-Bundestagsabgeordneter besuchte Desma
ACHIM. Das Sprichwort „Schuster bleib bei deinen Leisten“ hat im Unternehmen Desma doppelte Bedeutung: Die wichtigsten Kunden sind Schuhfabriken – und diese sind über den gesamten Globus verteilt. Inzwischen hat sich Desma auf Herstellung und Verkauf von automatisierten Schuh-Maschinen und Formen für Schuhsohlen ausgerichtet.
„Kundenspezifische Innovation und Qualität sind", so Christian Decker, Technischer Geschäftsführer, „die Erfolgsgaranten dieser alteingesessenen Achimer Firma, die heute zur Salzgitter AG gehört. „Wir fühlen uns in diesem Konzern sehr wohl, denn als Nischen-Tochter werden unsere erfolgreichen Exportaktivitäten geschätzt und deshalb die Investitionen unterstützt". Und natürlich basiere der Erfolg auf der Leistung der 210 Mitarbeiter in Achim und der 30 in der Tochterfirma in Guangzhou/China, die weltweit anerkannte Arbeit in Produktentwicklung, Konstruktion, Maschinenaufbau und Service leisten, ergänzte Klaus Freese, Kaufmännischer Geschäftsführer.
Mattfeldt zeigte sich angetan und unterstrich, dass die Forschungsmittel des Bundes in Höhe von rund 580 000 Euro, die nach Achim fließen beziehungsweise noch fließen werden, sinnvoll eingesetzt würden.

© 2009 Kreiszeitung Verlagsgesellschaft

In Liegestühlen beim Grünen-Marktstand abgeschaltet
Nicht nur aus Achim und dem Kreis Verden, sondern auch aus dem Rotenburger Raum und Bremen kamen diese Damen und Herren mit Liegestühlen zum „Abschalten“ an den Stand der Grünen auf dem Achimer Wochenmarkt. Wie leicht zu erkennen, wurde bei dieser Protest-Vorstellung der im Verdener Ökozentrum mit ansässigen, bundesweit aktiven Gruppe „compact ¨ – Demokratie in Aktion“ aber vor allem das baldige Abschalten der Atomkraftwerke statt deren Laufzeitverlängerung gefordert. Sogar rund die Hälfte der CDU-Mitglieder sei laut Umfragen gegen die in der Bundesregierung diskutierte Verlängerung, machte Hartmut Kreye (Mitte vorn) aus Bremen deutlich. Daher werde auf den Plakaten auch der hiesige CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt direkt angesprochen. Der frühere Langwedeler Bürgermeister habe sich zur Laufzeitverlängerung nämlich nie klar geäußert. Längerfristige Weiternutzung des Atomstroms würde laut Kreye den Ausbau der Versorgung mit regenerativen Energien verhindern. Strom-Unternehmen hätten dann kaum noch Interesse, ihre Netze für Alternativstrom auszuweiten. Zudem finden es die Atomkraftgegner von „Compact“ empörend, dass sich die Atomstromproduzenten weigern, von ihren knapp sieben Milliarden Euro Jahresgewinn 2,3 Millionen Euro Brennelemente-Steuer abzuführen. Aktionen wie in Achim fanden in vielen weiteren Städten der Bundesrepublik statt. Foto: Laue
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Have you been on the Autobahn?“
Nicolas Holtgrefe: Ein Jahr in den USA
VERDEN (reg). „Hätte ich das Bewerbungsformular damals nicht ausgefüllt, würde ich es heute bitter bereuen“, erzählt Nicolas Holtgrefe. Es ist gerade mal ein paar Wochen her, da lebte er noch auf der anderen Seite des Großen Teichs. Bis dahin war es jedoch ein weiter, nicht immer leichter Weg.
Nicolas Holtgrefe nahm am Palamentarischen Partnerschaftsprogramm (PPP) der Bundesregierung teil. 1983 wurde das Programm von den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag beschlossen. Es ist ein auf Gegenseitigkeit angelegtes Jugendaustauschprogramm, worin vereinbart wurde, dass junge Deutsche ein Jahr in den USA verbringen und junge Amerikaner ein Jahr in Deutschland. Die Schüler leben in Gastfamilien und besuchen eine örtliche Oberschule, die so genannte Highschool. Durch diesen Austausch soll der jungen Generation die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht, vermittelt werden. Die Austauschschüler dienen als Botschafter und bringen Amerikanern den deutschen „way of life“ näher.
Nach vier Wochen auf Englisch gedacht
Nicolas Holtgrefe war für ein Jahr mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm in den USA
Von Ulrich Tatje Verden. Jetzt, im Nachhinein, ist sich Nicolas Holtgrefe ganz sicher: es wäre ein großer Fehler gewesen, wenn er sich nicht für das Amerika-Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) beworben hätte. Seit etwa sechs Wochen ist der Schüler wieder zurück und hatte die Sommerferien Zeit, sich einzuleben.
Am Montag traf er sich mit seinem Paten, dem Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt (CDU), und berichtete von seinen Erfahrungen und Erlebnissen in den USA. Mattfeldt hatte den jungen Mann aus Blender von der Abgeordneten Ina Lenke (FDP) übernommen, die Nicolas Holtgrefe ausgewählt hatte, ihn dann aber nicht mehr betreuen konnte, weil sie aus dem Parlament ausschied.
„Von großer Bedeutung für die Region“
Bahnüberführung Langwedel-Förth gestern offiziell für den Verkehr freigegeben / „Eine Gefahrenstelle weniger“
LANGWEDEL (jw). Dafür, das es angeblich ein inoffizieller Akt war, hatte man gestern Mittag für die Freigabe der Bahnüberführung der L 158 in Langwedel-Förth aber ganz schön was aufgefahren: Lautsprecher und Mikro für die Redner, mobile Masten mit Niedersachsen- und Europafahne und mit Jörg Bode einen leibhaftigen niedersächsischen Verkehrsminister. Fehlte eigentlich bloß eine Blaskapelle. Aber dafür waren etliche Langwedeler Bürger da, vor allem Förther.
Auch ohne Musik zeigten sich sämtliche Redner aus gegebenem Anlass mehr als erfreut. „Jede Querung einer Eisenbahnstrecke ist ein potenzieller Gefahrenpunkt. Jetzt gibt es einen weniger in Niedersachsen“, meinte Minister Bode. Dass man in Langwedel und im Landkreis Verden so lange auf die Brücke habe warten müssen, „lag auch an den begrenzten Mitteln des Landes in diesem Bereich“, gab Bode zu.
