Andreas Mattfeldt : Ihr Bundestagsabgeordneter

Meine Arbeit in Berlin

Mittlerweile hat mich der Berliner Sitzungswochen-Trott voll im Griff und ich gewöhne mich an das Bundestagsleben und die regelmäßig wiederkehrenden Sitzungstermine innerhalb einer Sitzungswoche.


Im Büro


Als niedersächsischer Abgeordneter gehöre ich selbstverständlich auch der Landesgruppe Niedersachsen in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an. Montags in einer Sitzungswoche treffen wir niedersächsischen Abgeordneten uns und diskutieren über die speziell unser Bundesland betreffenden Chancen und Probleme. Wir sind eine recht starke Landesgruppe, denn in unseren Reihen befinden sich nicht nur drei parlamentarische Staatssekretäre, sondern auch Ministerin von der Leyen.


  Mit allen niedersächsischen Abgeordneten


Obwohl ich neu im Parlament bin, habe ich mir die Mitgliedschaft in zwei sogenannten „Königsausschüssen“ erkämpft: Ich bin Mitglied im Haushaltsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Finanzausschuss. Innerhalb des Haushaltsausschusses bin ich für meine Fraktion verantwortlich für den Etat des Familienministeriums. In dieser Funktion muss mir der Spagat zwischen Einsparungen auf der einen Seite und sinnvoller Förderung von Familien gelingen.
Außerdem hat mich meine Fraktion in den dem Haushaltsausschuss angegliederten Unterausschuss für EU-Fragen berufen. Dort werden sämtliche EU-Vorlagen, die Auswirkungen auf den deutschen Haushalt haben, beraten.


 
Im Haushaltsausschuss


Darüber hinaus bin ich vor kurzem gebeten worden, in der Koalitionsarbeitsgruppe „Modernisierung des Haushalts- und Rechnungswesens des Bundes“ mitzuarbeiten. Diesem Wunsch, der eine Anerkennung meiner bisherigen Arbeit als Bürgermeister bedeutet, bin ich selbstverständlich sehr gerne nachgekommen und werde mein bisher erworbenes Wissen in diese Arbeitsgruppe einbringen. Auch eine Mitarbeit in der fraktionsinternen Arbeitsgruppe Kommunalpolitik ist logische Konsequenz meiner bisherigen Tätigkeit.

Aktuell bin ich dabei, einen Zusammenschluss von allen 2009 neu gewählten Abgeordneten zu organisieren. Es ist traditionell so, dass sich die neuen Abgeordneten in einer Gruppe zusammenschließen und dort gemeinsam besprechen, was sie bewegt und was sie bewegen wollen. Diese Tradition möchte ich gerne aufrecht erhalten, denn ich denke, dass ich so die besten Chancen habe meine Interessen bzw. die meines Wahlkreises innerhalb der doch insgesamt recht großen Fraktion durchzusetzen.