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ansicht groesser

13.01.2017
 · Besuchergruppen

Politik hautnah: Beschäftige der Cluvenhagener Waldheim-Werkstätten in Berlin

Waldheim Werkstätten2Spannende Tage in unserer Hauptstadt liegen hinter einigen Beschäftigten aus den Waldheim-Werkstätten Cluvenhagen. Unter Leitung von Lena Allermann hatte sich auf meine Einladung eine Gruppe Beschäftigter der Waldheim-Werkstätten aufgemacht, um den mich, das Regierungsviertel und die Bundeshauptstadt einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Nachdem mit einem Informationsvortrag auf der Plenartribüne der erste Programmpunkt abgearbeitet war, holte ich die Gruppe ab und hieß sie in Berlin willkommen. Als ehemaliges Beiratsmitglied der Stiftung Waldheim ist es mir nach wie vor eine Herzensangelegenheit, um die Belange, Sorgen und Nöte der Beschäftigten zu wissen. Durch den direkten Austausch kann ich mich engagiert und im Sinne der Beschäftigten einsetzen und weiß, wo konkret der Schuh drückt. Deshalb habe ich mir für die Besucher aus der Heimat auch einen Nachmittag Zeit genommen. 

Aus einer kurzen Vorstellungsrunde entwickelte sich sehr schnell ein lebendiges Gespräch, bei dem es natürlich auch, aber bei weitem nicht nur um das jüngst in Kraft getretene Bundesteilhabegesetz ging. Auch Themen wie der Wohnungsmarkt im Landkreis Verden oder das Miteinander der Parlamentarier im Allgemeinen wurden besprochen. Die Gespräche wurden auch beim anschließenden Rundgang angeregt weitergeführt: es gab jenseits der normalen Besucherebene viel zu entdecken und die Beschäftigten der Waldheim-Werkstätten stellten mir interessiert Fragen zum Alltag eines Politikers und zur Geschichte des Hauses. Im Anschluss an den ausgedehnten Rundgang ließ sich die Gruppe aus Cluvenhagen einen wohlverdienten Imbiss schmecken, bevor ich den Besuch aus der Heimat auf die Kuppel des Reichstages brachte, von wo aus man über den Dächern Berlins einen tollen Ausblick auf unsere Hauptstadt hat.  

14.12.2016
 · Besuchergruppen

Welche Aufgaben hat ein Bundestagsabgeordneter? - Verdener Realschüler zu Besuch in Berlin

RSVerden-8-11.16Ich empfing kürzlich knapp 90 Schülerinnen und Schüler der Verdener Realschule in Berlin. Im Anschluss an einen Infovortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals stellte ich mich den interessierten Fragen der wissbegierigen Schulklassen. Die Bandbreite der unterschiedlichen Fragen war beeindruckend: die Schüler stellten gut informiert und interessiert verschiedene Fragen zum typischen „Stundenplan“ und zum Alltag eines Abgeordneten. Auch die politischen Fachgebiete wurden abgefragt und erörtert, ebenso wie aktuelle Themen wie zum Beispiel die Präsidentschaftswahl der Vereinigten Staaten von Amerika.RSVerden09-11-16

Nachdem die wichtigsten Fragen geklärt und besprochen waren, unternahm ich mit der Delegation der Verdener Realschule noch einen Rundgang durch das Reichstagsgebäude, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Für mich sind diese Besuche von Schülern eine besondere Herzensangelegenheit: Politik sollte nicht nur aus der Ferne verfolgt, sondern direkt vor Ort kennengelernt werden. Zusammenhänge lassen sich so auch besser nachvollziehen – und bei dem ein oder anderen weckt der Berlinbesuch vielleicht sogar richtige Begeisterung für die Politik...

Begleitet wurden die Schüler von den Lehrkräften Frau Lohmann, Frau Efkemann und Herrn Daun. 

02.09.2016
 · Besuchergruppen

Klasse der Realschule Achim zu Besuch im Deutschen Bundestag

Gruppenfoto Treppe2In der parlamentarischen Sommerpause haben mich 36 Schülerinnen, Schüler und Lehrer der Realschule Achim in Berlin besucht. Wenn ich es einrichten kann, dann komme ich für jede Besuchergruppe nach Berlin, ob nun Sitzungswoche ist oder nicht. Mir ist das persönliche Kennenlernen wichtig, denn insbesondere die jungen Menschen sollen lernen, dass wir Politiker ganz normale Menschen sind. Trotzdem wir in den Regierungsgebäuden aus Sicherheitsgründen recht abgeschirmt arbeiten, sind wir auf vielen Kanälen immer erreichbar und im Wahlkreis sowieso zum Greifen nah.

Und um das ganz deutlich zu machen, habe ich die Klasse natürlich persönlich durch den Reichstag geführt und meinen parlamentarischen Alltag erklärt. Im Fraktionssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion konnten die Schülerinnen und Schüler auf den Stühlen sitzen, die während der Fraktionssitzung den Parlamentariern fest zugeordnet sind. Die erstaunten Blicke finde ich immer zu schön, wenn ich durch die Reihen gehe und jedem sage auf wessen Platz er sitzt – zum Beispiel auf dem Stuhl der Verteidigungsministerin von der Leyen. Natürlich habe ich die Jugendlichen auch wieder nach ihrer Zukunftsplanung gefragt und für eine Ausbildung geworben. Ich bin selbst gelernter Industriekaufmann. Gelernt habe ich in Unternehmen der Region und ich zehre heute noch von den Erfahrungen, die ich dort mitgenommen habe. Eine gute Ausbildung ist immer ein guter Baustein für eine erfolgreiche Zukunft!

Nach der Besichtigung der Plenarsaalebene konnte die Klasse noch die Reichstagskuppel und einen herrlichen Blick über die Bundeshauptstadt genießen.

24.08.2016
 · Besuchergruppen

Dickes Lob für Zivilcourage - 50 Gäste aus meinem Wahlkreis zu Besuch in Berlin

Mattfeldt AndreasInsgesamt 50 Gäste aus meinem Wahlkreis Osterholz / Verden haben mich in Berlin besucht. Unter den Mitreisenden waren unter anderem Mitglieder der Damenabteiliung des Schützenvereins Völkersen sowie einige Mitglieder des Stadtkommandos der Osterholz-Scharmbecker Feuerwehr.

Ich war sehr angetan vom Interesse meiner Gäste an der politischen Arbeit. Wenn aus einem Informationsgespräch eine lebendige Diskussion wird und ich – wie auch dieses Mal - merke, dass der Funke überspringt, freue ich mich natürlich besonders. Denn nur, wenn wir verstehen, wie Politik in unserem Land funktioniert, machen wir uns auch bewusst, wie wichtig diese unsere Demokratie und die von ihr garantierte Freiheit des Einzelnen für uns alle ist. Jeden Tag. Und damit das so bleibt, dafür arbeite ich in Berlin.

Die Feuerwehrleute aus Osterholz-Scharmbeck rückten bei mir aus ganz aktuellem Anlass in den Vordergrund: wegen ihres mutigen Einschreitens während eines privaten Spazierganges durch Berlin. Dabei waren sie auf eine Frau aufmerksam geworden, die laut um Hilfe rief. Die Feuerwehrleute dachten zunächst, dass Gefahr für die Frau bestand, fanden aber schnell heraus, dass der erheblich angetrunkene Mann auf dem Beifahrersitz ohne Rücksicht auf den dichten Verkehr  auf die Straße laufen wollte. Die Osterholzer Feuerwehrleute griffen beherzt ein, um den Mann vor sich selbst zu schützen. Bei dem Handgemenge wurde einer von ihnen verletzt. Ich möchte mich für die Zivilcourage unserer Feuerwehrleute bedanken. Sie haben vorbildlich gehandelt!

Gerne habe ich die Besuchergruppe persönlich im Paul-Löbe-Haus empfangen. In einem Sitzungssaal, der normalerweise Besuchergruppen vorenthalten bleibt, erläuterte ich die Grundzüge meiner Arbeit als Haushälter in Berlin und als Abgeordneter im Wahlkreis. Zudem diskutierten wir munter über aktuelle Themen der Bundespolitik. Anschließend habe ich den Gästen auch noch mein Berliner Abgeordnetenbüro gezeigt und sie durch das Reichstagsgebäude geführt. Dort genossen wir unter anderem gemeinsam den immer wieder beeindruckenden Blick aus der gläsernen Reichstagskuppel über das Regierungsviertel.

Auf dem Programm des zweiten Tages dieser politischen Bildungsreise stand für die Gruppe ein Besuch im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie an. Dessen historische Gebäude liegen mitten in Berlin am Spreeufer. Hier erhielten die Mitfahrer einen umfassenden Einblick in die Arbeit dieses Ministeriums – traditionell eines der beiden größten.

Es folgte eine Besichtigungstour durch das Zentrum Berlins. Dabei offenbarte sich den Gästen der lange Weg beider ehemals getrennter Stadtteile zurück zu einer gemeinsamen Entwicklung nach dem Mauerfall.

Das Programm führte die Gruppe auch zur Gedenkstätte Hohenschönhausen, wo Zeitzeugen und historische Mitarbeiter über das erschreckende Vorgehen des Ministeriums für Staatssicherheit des Unrechtsstaates DDR im damals geheimen Stasi-Gefängnis informierten. Das dort Gehörte verschlug so manchem der Besucher vorübergehend die Sprache – zu unbegreiflich wirkten die Verstöße gegen die Menschlichkeit, gegen Menschenrechte und selbst DDR-Gesetze. Anschließend gab es noch Gelegenheit das Besucherzentrum am Bahnhof Friedrichstraße, dem ehemalig einzigartigen Grenzübergang mitten in Ostberlin zu besichtigen.

Einer der Höhepunkte der Fahrt war der abschließende Besuch im Bundeskanzleramt. Atemberaubende Ausblicke über Berlin aus einem architektonisch besonderen Gebäudekomplex und ebenso beeindruckende Einblicke in das Regierungszentrum nahmen die Besucher mit, bevor sie sich mit dem Bus auf die Heimreise machten.

29.06.2016
 · Besuchergruppen

Morgens halb zehn in Deutschland - Kirchlinteler Schüler besuchen Bundestag

20160608 Schule am Lindhoop BalkonMorgens halb zehn in Deutschland – während ein Großteil der Schülerschaft der Schule am Lindhoop in Kirchlinteln fleißig die Schulbank drückt, hat sich eine Klasse der Kirchlinteler Oberschule auf den Weg nach Berlin gemacht, um mich im Regierungsviertel der Hauptstadt zu besuchen. Ich habe mir die Zeit genommen, um die Schüler abzuholen und in mein Büro einzuladen, wo die interessierten Abschlussschüler einmal einen Blick in den Arbeitsalltag eines Parlamentariers werfen konnten. Ich beschrieb den normalen Ablauf einer Sitzungswoche und erzählte den Schülern, wie ich seinerzeit "an die Politik gekommen" bin. 

Im Anschluss an die Gesprächsrunde in meinem Büro haben wir gemeinsam einen Rundgang durch die Häuser unternommen. Während der Führung durch die Parlamentsgebäude habe ich die Zeit dazu genutzt, den interessierten Fragen der Jungen und Mädchen Rede und Antwort zu stehen und um meinerseits auch Fragen an die Schüler zu stellen. Gerade der Dialog mit jungen Menschen aus unserer Region ist mir besonders wichtig, da die Schüler von heute unsere Zukunft von morgen sind. So freut es mich sehr, dass ein großer Teil der hier anwesenden Schüler bereits einen Ausbildungsplatz in der Tasche hat. Eine gute (Aus-)Bildung ist schließlich ein wichtiger Baustein für die Zukunft - das sage ich als gelernter Fleischer und Industriekaufmann.

Nach der Besichtigung von Plenarebene & Co. entließ ich die Klasse auf die Reichstagskuppel, wo die Schüler bei strahlendem Sonnenschein einen tollen Blick auf die Bundeshauptstadt genießen konnten.

27.06.2016
 · Besuchergruppen

Schüler der Achimer Liesel-Anspacher-Schule zu Besuch im Bundestag

20160606 Liesel-Anspacher-Schule1Bei bestem Wetter und strahlendem Sonnenschein besuchten mich Schüler der Liesel-Anspacher-Schule in Berlin. Ich holte die Schüler des 9. Jahrgangs persönlich ab und führte sie durch das Reichstagsgebäude, wo es neben einem Verbindungstunnel und einem Andachtsraum allerhand zu entdecken gab. Die Abläufe des Bundestages lassen sich schließlich wesentlich besser und verständlicher erklären, wenn man direkt vor Ort ist und Dinge veranschaulichen kann. Wenn die Schüler schon einmal die Gelegenheit haben und im Reichstag sind, möchte ich Ihnen auch die Chance geben, möglichst viel von dort zu sehen – ich selber erinnere mich immer wieder gern daran, als ich das allererste Mal im Reichstagsgebäude war...

Die Jugendlichen waren interessiert und stellten mir eine Reihe von Fragen, die ich während des Rundgangs ausführlich nach bestem Wissen und Gewissen beantwortete. So erfuhren die Schüler aus erster Hand, welchen Tagesablauf ein Bundestagsabgeordneter hat, wie sich die Sitzungswochen von den „Wahlkreiswochen“ unterscheiden und welche unterschiedlichen Arten der Abstimmung es im Plenum gibt. Im Anschluss an die Exkursion nahmen die Schüler noch an einem Informationsvortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals teil.

 

14.06.2016
 · Besuchergruppen

Mit vielen Fragen im Gepäck: Schulklasse des Gymnasiums am Wall besucht mich im Bundestag

20160523 GaWJüngst bekam ich wieder Besuch aus dem schönen Verden: eine Schulklasse des Gymnasiums am Wall hatte sich aufgemacht, um mich und meine Wirkungsstätte in Berlin einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Trotz vollgestopfter Autobahnen und dem ein oder anderen Stau auf dem Hinweg waren die Schülerinnen und Schüler sehr aufgeweckt und traten interessiert in den Dialog. Ich nahm mir viel Zeit für die Fragen der Gymnasiasten und beantwortete diese auch während des Rundgangs durch den Reichstag ausführlich. Wann immer es mein Terminkalender zulässt, versuche ich, die Besucher aus unserer Region Verden/ Osterholz persönlich in Empfang zu nehmen und selber mit den Gästen zu sprechen. Das bringt mir nicht nur immer wieder neue Impulse für meine tägliche Arbeit, sondern es gibt mir auch die Gewissheit, immer nah` der Heimat zu sein. 

Die Klasse war trotz der anstrengenden Anreise putzmunter und hatte auch gezielte inhaltliche Fragen. Im Gespräch haben die jungen Damen und Herren allerhand zum Arbeitsalltag eines Mandatsträgers erfahren und konnten einen Eindruck gewinnen, wie die Bundespolitik funktioniert. Sogar die große Tradition fand Einzug in die Unterhaltung - in Form des sogenannten Hammelsprungs. Dieses Abstimmverfahren im Parlament stammt noch aus der Kaiserzeit. Wenn Uneinigkeit im Tagungspräsidium herrscht, versammeln sich die Abgeordneten vor dem Plenarsaal. Gemäß ihrem Abstimmwunsch gehen sie durch eine der drei großen Türen zum Saal: Eine trägt die Überschrift „Ja“, eine „Nein“ und eine „Enthaltung“. Jedes Durchschreiten der Türen wird gezählt, sodass am Ende ein genaues Ergebnis vorliegt. Die Schüler zeigten sich überrascht über diese althergebrachte Methode in Zeiten technischer Möglichkeiten. 

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