Verkehr und Infrastruktur

Ortsumgehung Ritterhude vom Kabinett bestätigt: B74 neu bleibt im vordringlichen Bedarf

Ortsumgehung Ritterhude vom Kabinett bestätigt: B74 neu bleibt im vordringlichen Bedarf

Das Kabinett hat den Bundesverkehrswegeplan verabschiedet und damit die Einstufung der B74 neu, die die Orte Scharmbeckstotel und Ritterhude umgehen soll, bestätigt. Es bleibt bei der Einstufung der Ortsumgehung in den vordringlichen Bedarf. Ich bin froh, dass sich im Vergleich zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplans vom März 2016 nichts mehr geändert hat. Mit dem Kabinettsbeschluss ist

Meilenstein zur Realisierung der B74neu erreicht! Ortsumgehung im Bundesverkehrswegeplan in vordringlichen Bedarf eingestuft

Meilenstein zur Realisierung der B74neu erreicht! Ortsumgehung im Bundesverkehrswegeplan in vordringlichen Bedarf eingestuft

Es gibt sehr gute Nachrichten aus Berlin für die B74neu, die die Orte Scharmbeckstotel und Ritterhude umgehen wird: Dieses Straßenprojekt ist im soeben in Berlin vorgestellten neuen Bundesverkehrswegeplan im sogenannten vordringlichen Bedarf eingestuft. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, dass langfristig diese beiden Ortschaften vom Verkehr entlastet werden. Das passiert selbstverständlich nicht von heute auf morgen

Nachgehakt: Wann kommt der Lärmschutz an der Bahn im Flecken Langwedel?

Nachgehakt: Wann kommt der Lärmschutz an der Bahn im Flecken Langwedel?

Seit ich 2009 erstmalig Bundestagsabgeordneter wurde, setze ich mich für den Bau von Lärmschutzmaßnahmen entlang der Bahnstrecke Hannover-Bremen ein. Jetzt habe ich erneut bei der Bahn nachgehakt und ganz konkret nach den im Bereich Langwedel geplanten Maßnahmen gefragt und einen aktuellen Sachstand erhalten. Ich stehe in stetigem Kontakt mit der Deutschen Bahn, wann es endlich

Ertüchtigung Stromleitung Stade-Dollern-Landesbergen: Erdverkabelung als Ausnahme in Langwedel und Thedinghausen notwendig

Ertüchtigung Stromleitung Stade-Dollern-Landesbergen: Erdverkabelung als Ausnahme in Langwedel und Thedinghausen notwendig

Beim Neubau der Leitung Stade-Dollern-Landesbergen, die auch durch den Landkreis Verden führt, fordere ich die Möglichkeit – zumindest dort, wo die Mindestabstände zur Wohnbebauung nicht eingehalten werden können – eine Erdverkabelung zuzulassen. Am vergangenen Freitag hat der Deutsche Bundestag einen Gesetzentwurf mit dem unscheinbaren Titel „Gesetz zur Änderung von Bestimmungen des Rechts des Energieleitungsbaus“ debattiert.

Energiewende und neue Stromtrassen – wie können wir unsere Forderungen einbringen?

Energiewende und neue Stromtrassen – wie können wir unsere Forderungen einbringen?

Die Verdener CDU-Kreistagsfraktion und ich haben bereits vor einiger Zeit eine andere Trassenführung für die Stromleitung SuedLink vorgeschlagen. Wir fordern einen Verlauf südlich ab Buxtehude entlang der B3 und anschließend der A7. Dies würde zum Einen dem Bündelungsgebot entsprechen und zum Anderen dem Planungsgrundsatz einer möglichst kurzen und gestreckten Leitungsführung. In diesem Fall wäre der

Ertüchtigung der bestehenden Stromtrasse im Landkreis

Ertüchtigung der bestehenden Stromtrasse im Landkreis

Der Stromnetzbauer TenneT plant im Landkreis Verden nicht nur Teile der Stromtrasse SuedLink, sondern muss auch die Stromtrasse Stade-Dollern-Landesbergen, die durch den Landkreis führt, erneuern und ertüchtigen. Deshalb habe ich mich in der vergangenen Woche mit Landrat Peter Bohlmann getroffen, um hierüber zu beraten. Die bisherige Trassenführung kann nicht ertüchtigt werden, da sie teilweise über

SuedLink: Mein Vorschlag zur Variante entlang des Übungsplatzes Bergen wird weiter verfolgt

SuedLink: Mein Vorschlag zur Variante entlang des Übungsplatzes Bergen wird weiter verfolgt

Der von mir vorgeschlagene Trassenverlauf entlang der B3 und der A7 wird von TenneT weiterverfolgt. Das ist ein erster Etappenerfolg, aber das Ziel haben wir noch nicht erreicht. Ich wurde in der vergangenen Woche von dem Deutschland-Chef von TenneT, Lex Hartmann, über das Ergebnis des Bürgerdialogs, den sein Unternehmen in den vergangenen Monaten geführt hat,

Ortsumgehung B74: Gespräch im Bundesverkehrsministerium

Ortsumgehung B74: Gespräch im Bundesverkehrsministerium

Gestern traf ich mich gemeinsam mit dem Chef der niedersächsischen Staatskanzlei, Jörg Mielke, und dem Landrat des Landkreises Osterholz, Bernd Lütjen, mit dem Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Enak Ferlemann. Dabei ging es um die Frage, wie es aktuell um die Bemühungen bestellt ist, die Ortsumgehung Ritterhude/Scharmbeckstotel der B74 in den Bundesverkehrswegeplan in den vordringlichen Bedarf einzustufen.

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