Pressespiegel

Unsicherheit nach RWE Dea-Übernahme

Die RWE Dea hat einen neuen Eigentümer und einen neuen Namen. Der private Investmentfonds „Letter One“ mit Sitz in Luxemburg übernimmt den Hamburger Konzern, der zukünftig DEA Deutsche Erdoel AG heißen soll. Der Verdener Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt kritisierte die Übernahme scharf, auch die Bürgerinitiative „No Fracking“ aus Völkersen ist besorgt. Langwedels Bürgermeister Andreas Brandt hofft

Nach Übernahme der RWE Dea: Politiker und Bürger besorgt

VON MICHAEL KERZEL Langwedel. Große Sorge um die Versorgungssicherheit habe er, sagt Andreas Mattfeldt mit Blick auf den Verkauf von RWE Dea: „Ich halte es für komplett falsch, dass die RWE Dea de facto an den größten russischen Oligarchen verkauft wird“, meint der Kreisverdener CDU-Bundestagsabgeordnete. Aufgrund der prekären Sicherheitslage zwischen der Ukraine und Russland hätte

RWE Dea unter neuem Namen

VON ECKART GIENKE UND MICHAEL KERZEL Hamburg·Verden. Nach der Übernahme durch den russischen Investoren Michail Fridman wird das Hamburger Öl- und Gasförderunternehmen RWE Dea künftig wieder Deutsche Erdoel AG heißen. Das habe die Hauptversammlung beschlossen, heißt es in einer Mitteilung vom Dienstag. Diesen Namen trug die Firma bereits von 1911 bis 1970. Auch nach dem

5000. Mitglied gewonnen

Osterholz-Scharmbeck. In dieser Woche fand eine Mitgliederversammlung der MIT Osterholz in „Tietjens Hütte“ in Osterholz-Scharmbeck statt. Die Kreisvereinigung wurde vor zwei Jahren erfolgreich reaktiviert und die Vorsitzende Marie Jordan konnte auf eine Vielzahl von Aktivitäten in den vergangenen Jahren zurückblicken.  Bei den anschließenden Wahlen wurde der Vorstand im Wesentlichen mit großen Mehrheiten bestätigt. Vorsitzende der

So stimmen die Abgeordneten aus Bremen und umzu ab

Carsten Sieling, SPD, Bremen: Ich stimme für die Verlängerung des Griechenland-Hilfsprogramms. Das war für mich schon länger klar. Ich tue es vor allem deshalb, weil wir in der Eurogruppe dringend eine Veränderung im Umgang mit Griechenland brauchen. Deutschland profitiert schließlich am meisten vom Euro. Wenn wir die Griechen jetzt nicht unterstützen, droht ihnen die Insolvenz.

Ausnahme bei Vertragsspielern

Sportvereine müssen den Mindestlohn von 8,50 Euro nicht zahlen VON BERNHARD KOMESKERLandkreis Osterholz. Nach Wochen der Unklarheit hat der Bund die Frage eines Mindestlohns für Vertragsspieler in Sportvereinen geregelt. Demnach gilt die Untergrenze von 8,50 Euro je Stunde für sogenannte Vertragsamateure nicht. Wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt mitteilt, sei eine Ausnahmeregelung erreicht worden. Diese sei

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