Pressespiegel

RWE DEA AN RUSSISCHEN OLIGARCHEN

Langwedel. Die RWE Dea hat einen neuen Eigentümer. Der private Investmentfonds „Letter One“ mit Sitz in Luxemburg übernimmt den Hamburger Konzern. Der Verdener CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt kritisierte die Übernahme scharf. Aufgrund der Situation zwischen der Ukraine und Russland hätte die Übernahme durch einen russischen Oligarchen verhindert werden müssen. aus Achimer-Kurier vom 08.03.2015

50 Millionen für Projekte im Kreis

Landkreis Verden. Im vergangenen Jahr sind 50 Millionen Euro von der KfW-Bankengruppe als Förderbank des Bundes und der Länder in Projekte des Landkreises Verden geflossen. Das teilte der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) mit. Er ist Mitglied des Haushaltsausschuss des Bundestages. Die Region habe von Fördergeldern stark profitiert, meinte Mattfeldt. Die Mittel für den Landkreis Verden

KfW-Bank zahlt 36 Millionen Euro

VON BERNHARD KOMESKER Landkreis Osterholz. Der Name KfW erinnert noch an die Nachkriegsjahre, als die Alliierten die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gründeten. Heute ist die KfW-Bankengruppe als Anstalt öffentlichen Rechts im In- und Ausland tätig, fördert mit Hilfe des Bundes und der Länder Privat- und Gewerbekunden wie auch öffentliche Einrichtungen. In den Landkreis Osterholz flossen

Unsicherheit nach RWE Dea-Übernahme

Die RWE Dea hat einen neuen Eigentümer und einen neuen Namen. Der private Investmentfonds „Letter One“ mit Sitz in Luxemburg übernimmt den Hamburger Konzern, der zukünftig DEA Deutsche Erdoel AG heißen soll. Der Verdener Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt kritisierte die Übernahme scharf, auch die Bürgerinitiative „No Fracking“ aus Völkersen ist besorgt. Langwedels Bürgermeister Andreas Brandt hofft

Nach Übernahme der RWE Dea: Politiker und Bürger besorgt

VON MICHAEL KERZEL Langwedel. Große Sorge um die Versorgungssicherheit habe er, sagt Andreas Mattfeldt mit Blick auf den Verkauf von RWE Dea: „Ich halte es für komplett falsch, dass die RWE Dea de facto an den größten russischen Oligarchen verkauft wird“, meint der Kreisverdener CDU-Bundestagsabgeordnete. Aufgrund der prekären Sicherheitslage zwischen der Ukraine und Russland hätte

RWE Dea unter neuem Namen

VON ECKART GIENKE UND MICHAEL KERZEL Hamburg·Verden. Nach der Übernahme durch den russischen Investoren Michail Fridman wird das Hamburger Öl- und Gasförderunternehmen RWE Dea künftig wieder Deutsche Erdoel AG heißen. Das habe die Hauptversammlung beschlossen, heißt es in einer Mitteilung vom Dienstag. Diesen Namen trug die Firma bereits von 1911 bis 1970. Auch nach dem

5000. Mitglied gewonnen

Osterholz-Scharmbeck. In dieser Woche fand eine Mitgliederversammlung der MIT Osterholz in „Tietjens Hütte“ in Osterholz-Scharmbeck statt. Die Kreisvereinigung wurde vor zwei Jahren erfolgreich reaktiviert und die Vorsitzende Marie Jordan konnte auf eine Vielzahl von Aktivitäten in den vergangenen Jahren zurückblicken.  Bei den anschließenden Wahlen wurde der Vorstand im Wesentlichen mit großen Mehrheiten bestätigt. Vorsitzende der

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