Pressespiegel

Das Betreuungsgeld ist Müttersache

Das Betreuungsgeld war eines der großen Themen im Bundestagswahlkampf 2013; die Opposition sprach von Herdprämie. Nach dem Regierungswechsel ist es ruhig geworden um die Sozialleistung für Familien, die ihre Kinder selbst betreuen statt sie in Kindertagesstätten (Kitas) zu schicken. Jetzt liegen Zahlen für den Kreis Osterholz vor: 298 Menschen bekommen die Stütze. Die drei lokalen

Täglicher Frust an der Schranke

Jede Stunde rauscht der Regionalexpress vorbei, zwischendurch rattern Güterzüge über die Gleise, ein Containerwagen nach dem anderen, eine scheinbar endlose Kette. Autofahrer fluchen, wenn sich die Schranken in der Bremer Straße wieder senken. Oft bleiben sie geschlossen, weil Minuten später der nächste Zug folgt. Das stadtbekannte Problem könnte gelöst werden – durch eine Unterführung. Doch

Schwarze Renten-Revolte

Mehrere, vor allem jüngere Unionspolitiker äußern Kritik an den Plänen zur Rente mit 63 – besonders an der Anrechnung von Zeiten der Arbeitslosigkeit. Steht der Generationenvertrag über dem Koalitionsvertrag? VON STEFANIE GRUBE Berlin. Es wird gestritten und die Zeit der zarten Töne ist vorbei. CSU-Chef Horst Seehofer sagte gestern, er halte „gar nichts“ von Drohungen

Eine Million für Bürgerarbeitsplätze

Landkreis Verden (mke). Eine Million Euro für Bürgerarbeitsplätze hat der Landkreis Verden in den vergangen drei Jahren vom Bund bekommen. Das berichtet der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt. Das Modellprojekt Bürgerarbeit wurde 2010 von der damaligen Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen eingeführt. Bei diesem bundesweiten Projekt geht es um eine bessere Integration von Langzeitarbeitslosen in den ersten

Mattfeldt fordert Vetorecht

Verden · Berlin (mke). Bei einem Treffen mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) sprachen sich die Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt und Reinhard Grindel (beide CDU) für ein umfassendes Gesetz zum Thema Erdgasförderung aus. Mattfeldt verwies darauf, dass das Bergrecht geändert werden müsse, für das Gabriel zuständig sei. Mattfeldt betonte, dass es nicht genüge, das Verfahren beim Fracking

Mattfeldt kritisiert Verkaufspläne

Landkreis Verden (mke). Der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) kritisiert die Bundesregierung wegen des möglichen Verkaufs des Energiekonzerns RWE Dea an einen russischen Oligarchen. Mattfeldt hatte gefragt, inwiefern die Regierung den Verkauf der RWE Dea, die in Langwedel Erdgas fördert, mit den Sanktionen gegen Russland für vereinbar hält und ob die Versorgungssicherheit in Deutschland gefährdet sei.

Mattfeldt fragt nach dem Verkauf der RWE Dea AG

Die Online-Redaktion des Deutschen Bundestages hat meine Fragen zum Verkauf der RWE Dea AG, die am Mittwoch auf der Tagesordnung des Bundestages stehen, zum Anlass genommen und mit mir ein Interview geführt. Dieses ist unter folgender URL abrufbar: http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2014/50397807_kw14_fragestunde_mattfeldt/index.html

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