Pressespiegel

Kaum ein Wort zur Erdgasförderung

Im 185-seiten Koalitionsvertrag stellen SPD und Union ihre Pläne für die kommenden vier Jahre vor, in denen sie die Bundesrepublik regieren wollen. Das Thema Erdgasförderung wird in nur wenigen Absätzen behandelt. Andreas Mattfeldt (CDU), Christina Jantz (SPD) und die hiesigen Bürgerinitiativen kritisieren den Vertrag. VON MICHAEL KERZEL   Landkreis Verden. „Es schockiert mich, und ich

“Unsolidarisch – damit kann ich leben”

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt aus dem Wahlkreis Verden/Osterholz lehnt den von Union und SPD ausgehandelten Koalitionsvertrag ab. Unter anderem, weil er seiner Meinung nach nur „extrem schwammige“ Passagen zu der in der Region umstrittenen Erdgasförderung enthält. Peter Voith sprach mit Mattfeldt auch über seine weiteren Gründe. Dem Koalitionsvertrag stimmen Sie nicht zu. Aber darüber entscheidet

Mattfeldt kritisiert den Koalitionsvertrag

CDU-Abgeordneter will Fracking-Verbot Landkreis. Enttäuscht zeigt sich der örtliche Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) vom Ergebnis der Koalitionsverhandlungen: „Dieser Koalitionsvertrag findet nicht meine Zustimmung! Das habe ich bereits unserer Fraktions- und Parteispitze mitgeteilt.“ Gerade weil im Bereich der Erdgasförderung nicht nur ein Fracking-Moratorium „extrem schwammig“ formuliert sei, sondern vor allem keinerlei Regelungen für die konventionelle Erdgasförderung

Mattfeldt gegen Koalitionsvertrag

Landkreis Verden (bec). Enttäuscht hat sich der Langwedeler Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) vom Ergebnis der Koalitionsverhandlungen gezeigt: „Dieser Koalitionsvertrag findet nicht meine Zustimmung.“ Gerade weil im Bereich der Erdgasförderung nicht nur ein Fracking-Moratorium „extrem schwammig“ formuliert sei, sondern vor allem weil keinerlei Regelungen für die konventionelle Erdgasförderung vereinbart worden seien, will Mattfeldt seine Zustimmung verweigern.

Große Koalition: Mattfeldt schimpft

VON BERNHARD KOMESKER Landkreis Verden. Andreas Mattfeldt ist sauer auf die Koalitionäre in Berlin: Im Vertragstext vom Mittwoch findet der erklärte Fracking-Gegner kein Wort mehr über ein Moratorium oder gar Verbot der umstrittenen Erdgasförderung. „Ich verstehe nicht, warum wir nicht klipp und klar sagen, was wir vor der Wahl vertreten haben“, schimpft der CDU-Bundestagsabgeordnete aus

Mattfeldt lehnt Vertrag ab

VON BERNHARD KOMESKER Landkreis Osterholz. Andreas Mattfeldt ist sauer auf die Koalitionäre in Berlin: Im Vertragstext vom Mittwoch findet der erklärte Fracking-Gegner kein Wort mehr über ein Moratorium oder gar Verbot der umstrittenen Erdgasförderung. „Ich verstehe nicht, warum wir nicht klipp und klar sagen, was wir vor der Wahl vertreten haben“, schimpft der CDU-Bundestagsabgeordnete aus

Fragen nach der Sicherheit

Die nach dem Öl-Austritt im friesischen Etzel bekannt gewordenen Sicherheitslücken der Kavernen-Anlage werfen Fragen zur Genehmigung und Kontrolle solcher und anderer Anlagen auf. Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) ist die zuständige Behörde. Wurde bei der Genehmigung zu großzügig verfahren und anschließend zu lax kontrolliert? Dem Amt wird eine bedenkliche Nähe zur Industrie

x

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die beste Online-Erfahrung zu bieten. Mit Ihrer Zustimmung akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies in Übereinstimmung mit unseren Cookie-Richtlinien.

Einverstanden Ablehnen Datenschutz-Einstellungen