Pressespiegel

Bundestag spielen – Einmal Politiker sein

Landkreis (gke). Einmal Bundestagsabgeordneter sein – das neue Rollenspiel „Plenarsitzung“ des Deutschen Bundestags macht es möglich. Bis zu 50 politisch interessierte Jugendliche und Erwachsene können teilnehmen. Allerdings werden sie nicht im echten Bundestag Platz nehmensondern in einem nachgebauten Plenarsaal im Deutschen Dom in Berlin. Dort können die Teilnehmer von Januar bis Juni 2014 immer donnerstags

Steuerzahlern drohen Milliardenlasten

Auf Steuerzahler kommen zusätzliche Belastungen in zweistelliger Milliardenhöhe zu. Berechnungen des Bundesfinanzministeriums zeigen, dass allein im Jahr 2017 durch die kalte Progression etwa acht Milliarden Euro mehr an Steuern gezahlt werden müssen als noch im laufenden Jahr. Nur das Anheben des Grundfreibetrags könnte die Bürger davor bewahren. VON MAX POLONYI UND BASTIAN MOJEN Berlin. Gut

Kaum ein Wort zur Erdgasförderung

Im 185-seiten Koalitionsvertrag stellen SPD und Union ihre Pläne für die kommenden vier Jahre vor, in denen sie die Bundesrepublik regieren wollen. Das Thema Erdgasförderung wird in nur wenigen Absätzen behandelt. Andreas Mattfeldt (CDU), Christina Jantz (SPD) und die hiesigen Bürgerinitiativen kritisieren den Vertrag. VON MICHAEL KERZEL   Landkreis Verden. „Es schockiert mich, und ich

“Unsolidarisch – damit kann ich leben”

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt aus dem Wahlkreis Verden/Osterholz lehnt den von Union und SPD ausgehandelten Koalitionsvertrag ab. Unter anderem, weil er seiner Meinung nach nur „extrem schwammige“ Passagen zu der in der Region umstrittenen Erdgasförderung enthält. Peter Voith sprach mit Mattfeldt auch über seine weiteren Gründe. Dem Koalitionsvertrag stimmen Sie nicht zu. Aber darüber entscheidet

Mattfeldt kritisiert den Koalitionsvertrag

CDU-Abgeordneter will Fracking-Verbot Landkreis. Enttäuscht zeigt sich der örtliche Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) vom Ergebnis der Koalitionsverhandlungen: „Dieser Koalitionsvertrag findet nicht meine Zustimmung! Das habe ich bereits unserer Fraktions- und Parteispitze mitgeteilt.“ Gerade weil im Bereich der Erdgasförderung nicht nur ein Fracking-Moratorium „extrem schwammig“ formuliert sei, sondern vor allem keinerlei Regelungen für die konventionelle Erdgasförderung

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