Pressespiegel

Mattfeldt: Übungsplatz schließ

Schwanewede. Nach Informationen des CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt soll nach der Kaserne nun auch der Standortübungsplatz in Schwanewede geschlossen werden. Mattfeldt beruft sich auf ein aktuelles Schreiben von Verteidigungsstaatssekretär Thomas Kosseney. Danach soll der Ausbildungs- und Übungsbetrieb für Soldaten nach Garlstedt verlagert werden, sobald hier die nötigen infrastrukturellen Vorbereitungen abgeschlossen sind. Noch im November war von

Mattfeldt: Übungsplatz Schwanewede wird geschlossen

VON GABRIELA KELLER Schwanewede. Die Schließung des Standortübungsplatzes in Schwanewede und die Verlagerung des Übungsbetriebes auf den Übungsplatz in Garlstedt sollen beschlossene Sache sein. Nach Informationen des CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt seien die Würfel im Verteidigungsministerium am 4. März gefallen. „Seit heute haben die Schwaneweder Gewissheit: Nicht nur der Bundeswehrstandort, sondern auch der Truppenübungsplatz wird geschlossen“,

Fracking-Gegner können hoffen

VON PETER VOITH Langwedel·Berlin. Innerhalb der CDU-Bundestagsfraktion hat sich eine etwa 80 Abgeordnete starke Gruppe gebildet, die den Gesetzentwurf zum umstrittenen Fracking verschärfen will. Wortführer der Initiative ist der Langwedeler Abgeordnete Andreas Mattfeldt, in dessen Wahlkreis Verden-Osterholz seit Langem Gas gefördert wird. Gegenüber unserer Zeitung sagte Mattfeldt gestern, inzwischen habe sich auch Fraktionschef Volker Kauder

Zuschüsse für Umstieg auf LED

Landkreis Osterholz (bko). Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt ermuntert die Kommunen der Region zur Teilnahme an einem neuen Förderprogramm. Demnach können sie noch bis Ende dieses Monats Zuschussanträge stellen, wenn sie herkömmliche Straßen- und Hallenbeleuchtung auf LED-Technik umstellen wollen. Im Bundesumweltministerium seien Mittel der Klimaschutzinitiative abrufbar, aus denen sich bei Hallenlampen 40 Prozent und bei Straßenlaternen

Neue Hürden für die „B 74 neu“:

Umweltbedenken in Berlin VON BERNHARD KOMESKER Landkreis Osterholz. Eigentlich schien im Mai 2012 alles geritzt: Zusammen mit dem Land Niedersachsen hatte der Landkreis Osterholz beim Bund beantragt, dieser möge die Linienführung für eine Ritterhuder Ost-Umgehung festlegen. Erfahrungsgemäß dauere so etwas drei bis neun Monate, in Ausnahmefällen länger, hatte es seinerzeit geheißen. Offenbar ist das Osterholzer

x

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die beste Online-Erfahrung zu bieten. Mit Ihrer Zustimmung akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies in Übereinstimmung mit unseren Cookie-Richtlinien.

Einverstanden Ablehnen Datenschutz-Einstellungen