Pressespiegel

Achim – eine tragende Säule des Landkreises Verden

Nicht nur für die gesamtdeutsche Wirtschaft sieht es gut aus – auch für die Achimer Wirtschaft. Deutschland ist so gut wie kaum ein anderes Land durch die Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen. Nach einer Wachstumsprognose von 0,9 Prozent für 2012 erwarten die Forscher für 2013 ein Wachstum von sogar zwei Prozent. Das erfreuliche Wirtschaftswachstum wird begleitet

Jahreshauptversammlung der CDU

Entwicklung der Hauptschule oberstes Ziel Intensive Diskussion um den geplanten Bau der Moschee Von Ralf Michel Achim. Eine erfolgreiche Kommunalwahl, vier Mitglieder, die der CDU seit 40 Jahren die Treue halten, dazu neun neue Mitglieder und jede Menge positive Meldungen aus der kommunalpolitischen Arbeit der Achimer Christdemokraten – der Rechenschaftsbericht von Rüdiger Dürr auf der Jahreshauptversammlung in Gieschens Hotel war in diesem Jahr eine überaus angenehme Angelegenheit für den Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes. Breiten Raum nahm in Dürrs Bericht die künftige Arbeit seiner Partei ein. Oberstes Ziel sei die Weiterentwicklung der Hauptschule. Er erinnerte daran, dass sich die CDU bereits vor Wochen positioniert hatte, indem sie den Gedanken ins Spiel brachte, nur die Hauptschule in eine Oberschule umzuwandeln. Die CDU bleibe aber dabei, nichts von oben zu verordnen, sondern zuerst mit den Elternvertretern und dem Kollegium Gespräche zu führen. Und man halte nichts davon, eine erfolgreiche Realschule zu zerschlagen. Erst wenn von der Hauptschule entsprechenden Signale zur Weiterentwicklung kommen würden, sollte die Politik weitere Schritte einleiten.  

Helden aus dem Landkreis Verden

Andreas Mattfeldt ruft dazu auf, sich am Deutschen Engagementpreis 2012 zu beteiligen Verden (fr). Der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt fragt alle Kreisverdener: “Welche Menschen im Landkreis Verden, die sich freiwillig engagieren, haben Sie persönlich beeindruckt?” Er fordert sie dazu auf, ihre persönlichen Helden für den Deutschen Engagementpreis 2012 zu nominieren und ihnen so danke zu sagen.

Mattfeldt fordert Ende

LANGWEDEL. Der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt fordert, die Verpressung von Lagerstättenwasser im Erdreich vollständig zu unterlassen: „Die Verpressung von erheblich mit zum Teil krebserregenden Chemikalien verseuchtem Wasser im Erdreich – und das zum Teil sogar in Trinkwasserschutzgebieten bzw. in deren unmittelbarer Nähe – ist eine unnötige Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt.“ Bereits jetzt gäbe es

MATTFELDT GEGEN VERPRESSUNG “Unnötige Gefahr für Umwelt”

Langwedel (fr). Der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt fordert, die Verpressung von Lagerstättenwasser im Erdreich vollständig zu unterlassen: “Die Verpressung von erheblich mit zum Teil krebserregenden Chemikalien verseuchtem Wasser im Erdreich — und das zum Teil sogar in Trinkwasserschutzgebieten bzw. in deren unmittelbarer Nähe – ist eine unnötige Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt.” Bereits jetzt gäbe

Flexibilität kontra Verkehrssicherheit

 In der Region gibt es unterschiedliche Meinungen zum Vorschlag der CDU, den Führerschein mit 16 einzuführen Jugendliche sollen nach Überlegungen in der CDU schon mit 16 Jahren den Führerschein machen können. Das soll sie vor allem auf dem Land mobiler machen. In den Landkreisen stößt diese Idee aber nicht überall auf Begeisterung – auch nicht unter den Jugendlichen. Von MELANIE ÖHLENBACH, Siegfried Deismann, KLaus Göckeritz, Peter Hanuschke und Irene Niehaus Landkreise Osterholz/Rotenburg. Autofahren mit 16 – für Niklas Bolz wäre das eine tolle Sache. “Man wäre viel mobiler und selbstständiger”, sagt der Schüler aus Osterholz-Scharmbeck, der in zwei Monaten seinen 16. Geburtstag feiert. Bislang braucht er das Auto zwar noch nicht: Die kurze Strecke zur Schule und zu den Proben seiner Band fährt er mit dem Fahrrad, und wenn er mal nach Bremen möchte, nimmt er den Zug. Dennoch kann er der Idee viel Positives abgewinnen: Die jugendlichen Fahrer könnten viel mehr Sicherheit beim Fahren gewinnen, wenn sie zwei statt bislang nur ein Jahr in Begleitung hinter dem Steuer säßen. “Man ist dann kein Grünschnabel mehr, wenn man mit 18 alleine Auto fahren darf”, meint er.  

Fußballer erkunden das Regierungsviertel

Fußballer erkunden das Regierungsviertel

Verden·Berlin (fr). In dieser Woche waren Mitglieder der Niedersächsischen Fußballverbände (NFV) aus den Kreisen Verden und Osterholz zu Gast in Berlin. Hintergrund war eine Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeld. Zur Begrüßung habe Mattfeldt den Fußballern erst einmal seine Berliner Wirkungsstätte, den Reichstag, gezeigt, heißt es in einer Pressemitteilung. Am nächsten Tag habe ein weiterer Besuch

Der Kampf hat sich gelohnt

Der Kampf hat sich gelohnt

Benkel und Narthauen mit schnellstem Internet im Landkreis – Von Andrea Zachrau Narthauen/Benkel.  Manchmal lohnt es sich eben doch, für etwas zu kämpfen. Das beste Beispiel dafür sind die Narthauer und Benkeler Bürger, die sich für schnelleres Internet in ihren Orten stark machten. Jetzt haben die beiden Ortsteile des Fleckens Ottersberg und damit 146 Haushalte die Möglichkeit, mit einer Übertragungsrate von bis zu 50 MBit pro Sekunde an das schnellste Internet im gesamten Landkreis Verden angeschlossen zu werden. Dass die kleinen Orte Benkel und Narthauen nun als Vorzeigeprojekt in Deutschland fungieren, ist vor allem einer engagierten Bürgerinitiative zu verdanken. Die hatte sich vor zwei Jahren direkt an Bundeskanzlerin Angela Merkel gewandt – schließlich hatte die CDU versprochen, dass in naher Zukunft überall schnelles Internet verfügbar sein sollte. Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt (CDU) half schließlich dabei, dass der Flecken Ottersberg ins Förderprogramm des Bundes aufgenommen wurde. Rund 450.000 Euro steuerte das Breitbandbüro des Bundes für den Ausbau in Benkel und Narthauen bei. Der Flecken selbst investierte 130.000 Euro. Eigentlich verfolgte die Kommune das Ziel, dass die verlegten Kabel schließlich von einem großen Anbieter genutzt werden würde. “Da aber niemand Interesse zeigte, nahmen wir das ganze selbst in die Hand“, sagte Flecken-Bürgermeister Horst Hofmann. Eine eigene Breitbandgesellschaft wurde ins Leben gerufen. Horst Hofmann, Bürgermeister des Fleckens Ottersberg, bei der symbolischen Anbindung Narthauens und Benkels an den Breitbandanschluss Foto: Zachrau

Führerschein mit 18, 17 – und nun mit 16?

CDU-Vorstoß zur Verbesserung der Mobilität auf dem Land / Skepsis bei Verkehrsexperten und Unfallforschern Weil der öffentliche Nahverkehr im ländlichen Raum unzureichend ausgebaut ist, sollten Jugendliche schon mit 16 Jahren den Führerschein machen dürfen. Das ist der Kern eines Vorschlags aus der CDU, der gestern für Diskussionen sorgte. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) nannte den Vorstoß „Unfug“. Verkehrsexperten sind zumeist skeptisch. VON MICHAEL LAMBEK Hannover / Berlin. Die Idee zielt auf dünn besiedelte Flächen. Dort nämlich hätten Jugendliche bei ungenügend ausgebautem Netz öffentlicher Verkehrsmittel nicht selten Schwierigkeiten, ihre Ausbildungsplätze zu erreichen, so die Begründung von Peter Bleser. Der Parlamentarische Staatssekretär ist Vorsitzender des CDU-Fachausschusses Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, in dem auch über die Zukunft ländlicher Räume diskutiert wird. Bleser, der mit seiner Idee „in erster Linie eine Diskussion anstoßen“ wollte, verwies darauf, dass junge Leute mit 16 Jahren bereits Moped fahren dürften, was vor allem im Winter zu schweren Unfällen führen könne. Eine Fahrt mit dem Auto wäre nach Einschätzung des Staatssekretärs ungleich sicherer.

Neues aus Berlin und dem Landkreis

Verden (fr). Der DGB Arbeitskreis der Verdener Senioren lädt für heute, 15 Uhr, zum Treffen in die Gaststätte “Liekedeeler”, Artilleriestraße 6, ein. Andreas Mattfeld (CDU), Abgeordneter im Bundestag und Mitglied des Kreistags, wird den Gästen in diesem Rahmen Neues aus Berlin und dem Landkreis berichten, heißt es in der Einladung. Für Kaffee und Kuchen wird

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