Pressespiegel

Förderprogramm des Familienministeriums

68750 Euro aus Berlin für Kita Neißestraße VERDEN. Frohe Kunde aus Berlin für die Kindertagesstätte Neißestraße. Wie der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt gestern bekannt gab, erhält die Kita 68750 Euro aus dem Förderprogramm des Bundesfamilienministeriums, „Offensive Frühe Chancen“. „Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Jedes dritte Kind, das zu Hause nicht oder nur wenig Deutsch spricht,

68750 Euro für die Kita Neißestraße

Verden (fr). Die Kindertagesstätte Neißestraße wird insgesamt 68750 Euro aus dem Programm “Offensive frühe Chancen” des Bundesfamilienministeriums erhalten. Das hat gestern der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt mitgeteilt. Damit wird die Einrichtung zur “Schwerpunkt-Kita Sprache und Integration”. Das Geld ist für eine Halbtagsstelle zur Sprachförderung bestimmt. Bisher seien zehn Kindertagesstätten im Landkreis Verden in das Programm aufgenommen

Sprachförderung ein Schlüssel zur Integration

Ministerium unterstützt Ottersberger Kindergarten am Bahnhof Ottersberg (ud). Erfreuliche Nachricht für den Kindergarten Ottersberg-Bahnhof. Mit genau 68750 Euro wird der Kindergarten aus einem Finanztopf des Familienministeriums in Berlin gefördert. Das teilt der CDU-BundestagsabgeordneteAndreas Mattfeldt mit. ” Es ist mir bereits gelungen, neun Kitas im Landkreis Verden aus dem Förderprogramm des Bundesfamilienministeriums “Offensive Frühe Chancen” fördern zu lassen. Nun freue ich mich, dass eine weitere Kindertagesstätte in den Genuss der Bundesförderung kommt. Die Kindertagesstätte Ottersberg-Bahnhof erhält zukünftig insgesamt 68750 Euro”, sagt Mattfeldt. Die Mittel werden bereit gestellt aus dem Haushaltsetat des Bundesfamilienministeriums, für den er im Haushaltsausschuss des Bundestages mit zuständig sei”, so der CDU-Abgeordnete. “Sprache ist der Schlüssel zur Integration”, meint Mattfeldt. Jedes dritte Kind, das zu Hause nicht oder nur wenig deutsch spreche, werde in einem Umfeld betreut, in dem die deutschsprechenden gleichaltrigen Kinder in der Minderheit seien. “Eine alltagsnahe Sprachförderung wird dadurch erheblich erschwert. Es gibt Einrichtungen, in denen mehr als 75 Prozent der betreuten Kinder zu Hause als Familiensprache nicht deutsch sprechen”, sagt Mattfeldt.

Dank an Störtebeker Jorschik

Dank an Störtebeker Jorschik

Ganz friedlicher Austausch Nach der Spende das Heringsessen bei Höltje Von Markus Wienken VERDEN. Brot und Heringe waren verteilt, die Arbeit allerdings noch nicht ganz getan. Als die Gäste aus Politik, Verwaltung und Verbänden nach der Lätarespende in der Erwartung pointenreicher Reden im Hotel Höltje Platz nahmen, hieß es nochmals, wortreich und launig zu attackieren. Beifall gab‘s, der Sturm der Begeisterung blieb aus. Vielleicht war es ja auch die neue Umgebung, die die Ehrengäste eher zum friedlichen, denn zum streitlustigen Austausch reizte. Das Hotel Höltje musste für die besetzte Stadthalle herhalten, kleines statt riesengroßes Wohnzimmer. Das hatte familiären Charakter. Und der wurde gepflegt. Auch die Freundschaft mit Störtebeker zählte dazu. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, schlug sich erneut auf die Seite des Freibeuters, der in Hamburg sein Ende fand. „Die Hamburger machen auch uns Cuxhavenern zu schaffen, halten an ihren Plänen für eine Autobahn bis ans Wattenmeer fest“, so seine Kritik. Da hätten es die Verdener doch mit den Bremern einfacher. „Schließlich wird die Hansestadt doch von hier aus regiert“, wagte Ferlemann einen Rückblick in die Kirchengeschichte. Bei aller Sympathie für Störtebeker, außerhalb des Gesetzes mochte sich Ferlemann, da ganz Minister, nicht stellen: „Die Piraten am Horn von Afrika gilt es zu bekämpfen.“ Gutes habe der Bund an Außen- und Mittel-Weser getan, die Schleusen in Minden und Dörverden ausgebaut. „So rückt Verden in den Mittelpunkt der Verkehrswirtschaft“, betonte Ferlemann optimistisch. „Da kann die Stadt doch von dem vielen was sie hat, was abgeben.“ Bürgermeister Lutz Brockmann bremste ihn aus: „Uns ist die Aller aber auch wichtig.“  

Für “Die Findorffbrüder” gibt's 19000 Euro

 Ausstellung wird vom Staatsministerium für Kultur und Medien gefördert / Eröffnung am 18. März Die Ausstellung “Die Findorffbrüder”, die am kommenden Sonntag, 18. März, in der Kunstschau Wümme-Wörpe-Hamme eröffnet wird, erfährt bereits im Vorfeld eine besondere Würdigung: Die Kunststiftung erhält dafür als Förderung 19000 Euro aus dem Budget des Staatsministeriums für Kultur und Medien. Von PETER HANUSCHKE Lilienthal·Berlin. Die Werke und das Wirken der beiden Brüder, des Moorkommissars Jürgen Christian Findorff (1720-1792) und des Mecklenburgischen Hofmalers Johann Dietrich Findorff (1722-1772), stehen im Mittelpunkt der Ausstellung, mit der sie erstmalig in einer umfassenden Gemeinschafts-Präsentation gewürdigt werden. Schon vor Eröffnung wirft die Ausstellung “Die Findorffbrüder” ihre Schatten voraus: Die Lilienthaler Kunststiftung erhält durch das Staatsministerium für Kultur und Medien eine Förderung von 19000 Euro. Überregionale Bedeutung Die Förderung erhält die Kunststiftung wegen der “überregionalen Wirkung des Projekts und der besonderen Bedeutung, die die beiden Brüder für die kulturelle Entwicklung des norddeutschen Raumes gehabt haben”, heißt es in der Begründung. Neben einer Vielzahl von Dokumenten, Kartenmaterialien und Bildern zum Schaffen des Moorkommissars werden in der Ausstellung 18 Gemälde und zehn Radierungen des in dieser Region eher unbekannten Hofmalers als Leihgabe des Staatlichen Museums Schwerin sowie der Stadtkirche von Ludwigslust gezeigt.  

“Die Findorffbrüder”

 Für “Die Findorffbrüder” gibt’s 19000 Euro Ausstellung wird vom Staatsministerium für Kultur und Medien gefördert /Eröffnung am 18. März Die Ausstellung “Die Findorffbrüder”, die am kommenden Sonntag, 18. März, in der Kunstschau Wümme-Wörpe-Hamme eröffnet wird, erfährt bereits im Vorfeld eine besondere Würdigung: Die Kunststiftung erhält dafür als Förderung 19000 Euro aus dem Budget des Staatsministeriums für Kultur und Medien. Von PETER HANUSCHKE Lilienthal·Berlin. Die Werke und das Wirken der beiden Brüder, des Moorkommissars Jürgen Christian Findorff (1720-1792) und des Mecklenburgischen Hofmalers Johann Dietrich Findorff (1722-1772), stehen im Mittelpunkt der Ausstellung, mit der sie erstmalig in einer umfassenden Gemeinschafts-Präsentation gewürdigt werden. Schon vor Eröffnung wirft die Ausstellung “Die Findorffbrüder” ihre Schatten voraus: Die Lilienthaler Kunststiftung erhält durch das Staatsministerium für Kultur und Medien eine Förderung von 19000 Euro. Überregionale Bedeutung Die Förderung erhält die Kunststiftung wegen der “überregionalen Wirkung des Projekts und der besonderen Bedeutung, die die beiden Brüder für die kulturelle Entwicklung des norddeutschen Raumes gehabt haben”, heißt es in der Begründung. Neben einer Vielzahl von Dokumenten, Kartenmaterialien und Bildern zum Schaffen des Moorkommissars werden in der Ausstellung 18 Gemälde und zehn Radierungen des in dieser Region eher unbekannten Hofmalers als Leihgabe des Staatlichen Museums Schwerin sowie der Stadtkirche von Ludwigslust gezeigt.

Kritik an Kürzung der Solarförderung

“Von Frist überrumpelt” Landkreis (ud). “Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen bei der Förderung von Strom aus Solarenergie haben bei vielen im Landkreis Verden für Verunsicherung gesorgt. Ich habe zahlreiche Zuschriften von Betroffenen erhalten, die sich von der kurzen Umsetzungsfrist überrumpelt gefühlt haben”, sagt der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt. “Aus meiner Sicht war die Absenkung der

Geld für kleine Forscher in Kitas

Landkreis (fr). Engagierte Pädagogen, die Kinder für die Welt der Naturwissenschaften, Mathematik oder Technik begeistern, werden jetzt bei ihrem Einsatz unterstützt. Im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs “Forschergeist 2012” können Kindergärten herausragende Projekte vorschlagen und Preisgelder in Gesamthöhe von bis zu 80000 Euro gewinnen. Darauf macht der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt aufmerksam. Unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin

Missverständliche Äußerung

ANDREAS MATTFELDT Verden (ala). Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt sieht im Landkreis Verden keine Orte, die aufgegeben werden müssten. Seine Äußerung in einer Pressemitteilung, wonach “kleinere Ortschaften aufgrund des demografischen Wandels langfristig an die Natur zurückzugeben sind”, habe zu Missverständnissen geführt, so der Politiker gestern. Gemeint habe er “vor allem” die neuen Bundesländer, wo zunehmend Geisterdörfer

Das Ehrenamt im Mittelpunkt

Osterholz-Scharmbeck (cm). Der CDU-Stadtverband Osterholz-Scharmbeck lädt ehrenamtliche Mitarbeiter von Vereinen für Sonnabend 10. März, 9.30 Uhr, zu einem Frühstück mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt ins Restaurant “Bocadillo” im Allwetterbad ein. In Gesprächen mit den Gastgebern können sich die Teilnehmer kennenlernen, sich über ihre Arbeit austauschen und den Politikern mitteilen, wo sie “der Schuh drückt”. ©

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