Pressespiegel

Erste Achimer Fachausstellung

Erste Achimer Fachausstellung

                                  Bunter Branchenmix auf dem Messegelände Der richtige Andrang kam erst am Sonntag, aber auch so dürften die meisten Aussteller mit der Resonanz auf die 1. Achimer Fachausstellung “afa 2012” zufrieden sein. Rund 50 Gewerbetreibende aus Achim und Umgebung zeigten an diesem Wochenende die “Leistungsstärke der regionalen Wirtschaft”, so betonte das jedenfalls der niedersächsische Umweltminister Stefan Birkner (FDP), der die Messe offiziell eröffnet hatte. Von Uwe Dammann Achim. In Kombination mit Wochenmarkt und verkaufsoffenem Sonntag verlängerten viele Achimer offensichtlich ihren Stadtbummel in Richtung Gelände “Scherf” am Kreisel und statteten der “afa 2012” einen Besuch ab. Der zentrale Platz für die Messe hatte sicherlich seinen Anteil an dem Andrang, der sich vor allem am Sonntag zeigte. Vielfalt war Trumpf bei der ersten Fachausstellung dieser Art. Ob Autohäuser, Fitnesstudios, Firmen aus der Solarbranche oder Post- und Finanzdienstleister – die Unternehmen der Stadt Achim präsentierten einen bunten Branchenmix. Davon waren auch Niedersachsens Umweltminister Stefan Birkner (FDP), der Generalsekretär der FDP Niedersachsen, Gero Hocker und der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt beeindruckt. Sie hatten die Messe am Sonnabend gemeinsam mit Marko Thönsing vom Vorstand der City-Initiative eröffnet. Starker Wirtschaftsraum “Wir haben hier eine hohe Kaufkraft und bieten einen starken Wirtschaftsraum, das müssen wir allerdings auch nach außen zeigen”, sagte Thönsing und nannte damit gleich mehrere Gründe für die Gewerbeschau. Umweltminister Birkner lobte die guten Rahmenbedingungen in der Stadt und die vielen innovativen Firmen, die sich mit Klimaschutz und Energiefragen beschäftigen. Die Fachgebiete also, die seinem Ministerium besonders am Herzen liegen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt nannte die erfolgreiche Gewerbeansiedlung im Bereich Achim aus den vergangenen Jahren eine “echte Erfolgsstory”. Dadurch seien vor Ort viele Arbeitsplätze entstanden. “Die Stadt Achim hat sich sehr erfolgreich entwickelt und ist einer der Leistungsträger im Kreis Verden”, sagte Mattfeldt und lobte den Mut zu Investitionen und Innovationen.   

Radwandern, Burgbräu und Schlemmerkorb

 Touristik-Verein Langwedel besteht seit zehn Jahren / Angebote kommen gut an / 30000 Übernachtungsgäste  Zehn Jahre nach der Gründung kann der Touristik-Verein Langwedel positive Bilanz ziehen.     Wander-, Sport- und Fitnessangebote, dazu die breite Palette von lokalen Produkten haben zum Erfolg beigetragen. Renner ist zweifgellos das Bier der Marke “Burgbräu”. Auch als Übernachtungsort hat sich Langwedel einen Namen gemacht.       Von inka Sommerfeld Langwedel. “Wir haben viel erreicht: Die Anzahl der Gäste im Flecken Langwedel steigt, etwa 30 000 Übernachtungsgäste waren es im vorigen Jahr. Für uns ist das nicht nur Lohn für unsere Arbeit, sondern zugleich Ansporn, auch weiterhin neue, innovative Produkte zu entwickeln”, meint der Vorsitzende des Touristik-Vereins Langwedel (Weser), Christoph Meyer. Der Verein besteht seit zehn Jahren – Grund für einen Rückblick. Meyer, Gründungsmitglied und Vorsitzender seit Beginn, hat die Historie zusammengefasst: “Wir begannen mit großen Ambitionen und einem knappen Dutzend Mitglieder. Heute haben wir 61 Mitglieder und vieles angeschoben.” Im Laufe der Jahre haben sich zwei Schwerpunkte herauskristallisiert, von denen Mitglieder und Gäste profitieren.    

Musik und Show Umfangreiches Unterhaltungsprogramm

Eröffnet wird die erste Achimer Fachausstellung am Sonnabend, 5. Mai, um 10.30 von Niedersachsens Umweltminister Stefan Birkner (FDP). Weitere Grußworte spricht der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU). Nach der Eröffnungszeremonie starten die Politiker ihren Messerundgang mit Vertretern der heimischen Wirtschaft. Zeitgleich beginnt auf einer zentralen Bühne, gesponsert zum 25-jährigen Jubiläum von Mäding Veranstaltungstechnik, ein Unterhaltungsprogramm bestehend

Achim – eine tragende Säule des Landkreises Verden

Nicht nur für die gesamtdeutsche Wirtschaft sieht es gut aus – auch für die Achimer Wirtschaft. Deutschland ist so gut wie kaum ein anderes Land durch die Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen. Nach einer Wachstumsprognose von 0,9 Prozent für 2012 erwarten die Forscher für 2013 ein Wachstum von sogar zwei Prozent. Das erfreuliche Wirtschaftswachstum wird begleitet

Jahreshauptversammlung der CDU

Entwicklung der Hauptschule oberstes Ziel Intensive Diskussion um den geplanten Bau der Moschee Von Ralf Michel Achim. Eine erfolgreiche Kommunalwahl, vier Mitglieder, die der CDU seit 40 Jahren die Treue halten, dazu neun neue Mitglieder und jede Menge positive Meldungen aus der kommunalpolitischen Arbeit der Achimer Christdemokraten – der Rechenschaftsbericht von Rüdiger Dürr auf der Jahreshauptversammlung in Gieschens Hotel war in diesem Jahr eine überaus angenehme Angelegenheit für den Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes. Breiten Raum nahm in Dürrs Bericht die künftige Arbeit seiner Partei ein. Oberstes Ziel sei die Weiterentwicklung der Hauptschule. Er erinnerte daran, dass sich die CDU bereits vor Wochen positioniert hatte, indem sie den Gedanken ins Spiel brachte, nur die Hauptschule in eine Oberschule umzuwandeln. Die CDU bleibe aber dabei, nichts von oben zu verordnen, sondern zuerst mit den Elternvertretern und dem Kollegium Gespräche zu führen. Und man halte nichts davon, eine erfolgreiche Realschule zu zerschlagen. Erst wenn von der Hauptschule entsprechenden Signale zur Weiterentwicklung kommen würden, sollte die Politik weitere Schritte einleiten.  

Helden aus dem Landkreis Verden

Andreas Mattfeldt ruft dazu auf, sich am Deutschen Engagementpreis 2012 zu beteiligen Verden (fr). Der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt fragt alle Kreisverdener: “Welche Menschen im Landkreis Verden, die sich freiwillig engagieren, haben Sie persönlich beeindruckt?” Er fordert sie dazu auf, ihre persönlichen Helden für den Deutschen Engagementpreis 2012 zu nominieren und ihnen so danke zu sagen.

Mattfeldt fordert Ende

LANGWEDEL. Der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt fordert, die Verpressung von Lagerstättenwasser im Erdreich vollständig zu unterlassen: „Die Verpressung von erheblich mit zum Teil krebserregenden Chemikalien verseuchtem Wasser im Erdreich – und das zum Teil sogar in Trinkwasserschutzgebieten bzw. in deren unmittelbarer Nähe – ist eine unnötige Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt.“ Bereits jetzt gäbe es

MATTFELDT GEGEN VERPRESSUNG “Unnötige Gefahr für Umwelt”

Langwedel (fr). Der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt fordert, die Verpressung von Lagerstättenwasser im Erdreich vollständig zu unterlassen: “Die Verpressung von erheblich mit zum Teil krebserregenden Chemikalien verseuchtem Wasser im Erdreich — und das zum Teil sogar in Trinkwasserschutzgebieten bzw. in deren unmittelbarer Nähe – ist eine unnötige Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt.” Bereits jetzt gäbe

Flexibilität kontra Verkehrssicherheit

 In der Region gibt es unterschiedliche Meinungen zum Vorschlag der CDU, den Führerschein mit 16 einzuführen Jugendliche sollen nach Überlegungen in der CDU schon mit 16 Jahren den Führerschein machen können. Das soll sie vor allem auf dem Land mobiler machen. In den Landkreisen stößt diese Idee aber nicht überall auf Begeisterung – auch nicht unter den Jugendlichen. Von MELANIE ÖHLENBACH, Siegfried Deismann, KLaus Göckeritz, Peter Hanuschke und Irene Niehaus Landkreise Osterholz/Rotenburg. Autofahren mit 16 – für Niklas Bolz wäre das eine tolle Sache. “Man wäre viel mobiler und selbstständiger”, sagt der Schüler aus Osterholz-Scharmbeck, der in zwei Monaten seinen 16. Geburtstag feiert. Bislang braucht er das Auto zwar noch nicht: Die kurze Strecke zur Schule und zu den Proben seiner Band fährt er mit dem Fahrrad, und wenn er mal nach Bremen möchte, nimmt er den Zug. Dennoch kann er der Idee viel Positives abgewinnen: Die jugendlichen Fahrer könnten viel mehr Sicherheit beim Fahren gewinnen, wenn sie zwei statt bislang nur ein Jahr in Begleitung hinter dem Steuer säßen. “Man ist dann kein Grünschnabel mehr, wenn man mit 18 alleine Auto fahren darf”, meint er.  

Fußballer erkunden das Regierungsviertel

Fußballer erkunden das Regierungsviertel

Verden·Berlin (fr). In dieser Woche waren Mitglieder der Niedersächsischen Fußballverbände (NFV) aus den Kreisen Verden und Osterholz zu Gast in Berlin. Hintergrund war eine Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeld. Zur Begrüßung habe Mattfeldt den Fußballern erst einmal seine Berliner Wirkungsstätte, den Reichstag, gezeigt, heißt es in einer Pressemitteilung. Am nächsten Tag habe ein weiterer Besuch

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