Pressespiegel

Zwei Euro Stromkosten für 150 Kilometer

Citroën-Händler stellt in Verden einziges E-Auto aus Großserienproduktion für Probefahrten zur Verfügung Von Johannes Heeg / Verden. Viele reden von der Elektromobilität. Autos werden flüsterleise und pusten keine Abgase in die Luft. Kleine Elektromotoren sorgen in Fahrrädern für “eingebauten Rückenwind”. Das hört sich gut an. Doch wie weit ist diese Verkehrswende in Verden? Sind die neuen Zeiten bereits angebrochen? Die Zukunft des Automobils ist derzeit nur in einem einzigen Verdener Autohaus zu bestaunen. Beim Citroën-Händler Kühn steht mit dem C-Zero das erste alltagstaugliche Elektro-Großserienauto, das man in der Domstadt tatsächlich probefahren und kaufen kann. Der Einstieg ins elektromobile Zeitalter ist allerdings nicht eben billig. 35700 Euro verlangt Kühn für den Franzosen, der von Mitsubishi in Japan gebaut wird. “Allein der Akku kostet als Ersatzteil 12000 Euro”, sagt Firmenchef Frank Kühn.  

Kontakt zur Region nicht verlieren

Kontakt zur Region nicht verlieren

Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt zieht Halbzeitbilanz und freut sich in Berlin auf den Papstbesuch Von Uwe Dammann Landkreis Verden. Bei der Kommunalwahl hat er mit 4773 Stimmen mit Abstand das beste Einzelergebnis für den Kreistag erzielt. Doch gefeiert wurde nicht lang. Die Kommunalwahl ist für den CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt schon wieder Geschichte. Stattdessen geht es in Berlin um Euro-Krise, drohende Griechenlandpleite und die Auswirkungen für den deutschen Bundeshaushalt. Andreas Mattfeldt pendelt derzeit noch häufiger als sonst zwischen seinem Wahlkreis- und Wohnort Langwedel und der Bundeshauptstadt hin und her. In der vorigen Woche hielt Mattfeldt eine Rede in der Bundestagsdebatte zum Haushalt von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Als Mitglied im Haushaltsausschuss ist er zuständig für diesen Bereich des Bundesetats, bilanziert er in einer Halbzeitbilanz der Legislaturperiode der CDU/FDP-Koalition. “Es gibt die Koalition noch”, sagt Mattfeldt mit einem Schmunzeln, auch wenn der öffentliche Streit um die Euro-Krise zwischen CDU und FDP anderes vermuten lässt und vor allem die FDP eine Wahlklatsche nach der anderen einstecken müsse. Auf der Abgeordnetenebene verlaufe die Zusammenarbeit weiterhin sachlich und konstruktiv.

Mit Andreas Mattfeldt in Berlin den Kabinettssaal besichtigt

Mit Andreas Mattfeldt in Berlin den Kabinettssaal besichtigt

Verden (fr). Erneut waren 50 Bürgerinnen und Bürger aus Verden und Osterholz auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt zu Besuch in Berlin. Neben Einzelbesuchern machten sich auch Mitglieder der Pfadfindergruppe Verden und des Radsportvereins Etelsen auf die Reise. Der obligatorischen Besichtigung des Reichstags schloss sich eine Stippvisite im Bundeskanzleramt an. Dort nahmen die Gäste sowohl

4773 Kreuze für Mattfeldt

Die gewählten Mitglieder des neuen Kreistags / Wahlausschuss am Donnerstag LANDKREIS. Ob jemand mit 5000 Stimmen sein Mandat im neuen Kreistag errungen hat oder 100 für ihn persönlich gegebene Kreuzchen für den Sitz reichen mussten, ist bei der konstituierenden Sitzung am 4. November gleichgültig. Jeder der 50 Abgeordneten im Kreistagssaal wird eine Stimme haben. Das gilt ebenso für den frisch gewählten CDU-Abgeordneten Andreas Mattfeldt, der mit 4773 Stimmen am Sonntag den Vogel abgeschossen hat, wie für den Grünen Reinhard Schröder. Er erhielt über die Liste mit 135 Kreuzchen noch Sitz und Stimme. Die Verteilung der Sitze auf die Parteien und die Bewerber nach dem Wählerwillen wurde noch am Wahlabend nach dem System „Hare-Niemeyer“ im Kreishaus berechnet. Am Donnerstag, 15. September, wird der Kreiswahlausschuss um 17 Uhr im Ausschusssaal des Kreishauses in Verden in öffentlicher Sitzung darüber entscheiden, ob die Ergebnisse der Kreistags- und der Landratswahl festgestellt werden können. Danach können dann die gewählten Bewerber benachrichtigt werden und erklären, ob sie die Wahl auch annehmen. Nach dem Bundestagsabgeordneten Mattfeldt konnte sein künftiger Fraktionskollege Wilhelm Hogrefe das zweitbeste Ergebnis erzielen. Mit 3493 Kreuzen hinter seinem Namen kam er zu seinem Sitz. Weitere Fraktionsmitglieder werden Rainer Ditzfeld, Annameta Rippich, Karl Heinz Lichter, Dr. Heinrich Klopp, Jens Richter, Adrian Mohr, Gebhard Rosenthal, Annelie Meyer-Coordes, Reiner Sterna, Carsten Puvogel, Werner Bahrenburg, Bodo Becker, Günter Lühning, Axel Rott, Heinrich Luttmann und Thomas Maruhn.

Weiter “wilde Ehe” von SPD und CDU?

Wer im neuen Verdener Kreistag sitzt / Abgeordnete haben zwischen 135 und 4773 Stimmen bekommen Von Johannes Heeg Verden. Die “wilde Ehe” von SPD und CDU im Verdener Kreistag wird wohl fortgesetzt. Zwar betonen Sprecher der beiden großen Parteien, die beide je einen Sitz abgeben mussten, dass “noch Gespräche geführt” werden sollen. Doch machen weder CDU-Fraktionschef Wilhelm Hogrefe noch Landrat Peter Bohlmann (SPD) noch SPD-Fraktionssprecher Heinz Möller einen Hehl daraus, dass sie “die bewährte Verantwortungsgemeinschaft fortsetzen” wollen. “Die Wähler haben es honoriert, dass die CDU Landrat Bohlmann unterstützt hat”, sagt Hogrefe. Seine Partei hat gut ein Prozent weniger Stimmen bekommen als vor fünf Jahren, habe aber wesentlich weniger verloren als in den Nachbarlandkreisen. “Das Ergebnis zeigt, dass die Vernünftigen im Kreistag zusammenarbeiten sollten. Die Leute wollen eben keinen unproduktiven Streit im Kreistag, sondern Ergebnisse”, sagt der Landtagsabgeordnete, der mit 3493 Stimmen das zweitbeste Ergebnis aller Kreistagsabgeordneten erzielt hat. Mit großem Abstand auf Platz eins unter allen 50 Kreistagsmitgliedern landete der frühere Langwedeler Bürgermeister und jetzige Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt, der 4773 Stimmen einheimste. “Ich nehme das Mandat selbstverständlich an”, sagte Mattfeldt gestern auf Anfrage. Er wolle gerne sein Wissen als Bundespolitiker in die Kommunalpolitik einbringen. “Es läuft vieles gut im Landkreis Verden, aber nicht alles”, meint er. So seien die defizitären Krankenhäuser nach wie vor die Sorgenkinder des Landkreises. “Vor fünf Jahren haben leider auch meine schwarzen Brüder eine falsche Entscheidung getroffen, als sie sich gegen einen modernen Neubau in der Mitte des Landkreises ausgesprochen haben”, so Mattfeldt. Sein Wahlergebnis, das “in Niedersachsen einmalig” sei, habe er seinem Einsatz für die Region zu verdanken, sagt er. “Ich bin kein Parteipolitiker”, meint er. Die Wähler wüssten zu schätzen, dass er selbstbewusst und auch durchaus kritisch gegenüber seiner eigenen Partei auftrete. Die ursprünglich für heute angesetzte Sitzung des CDU-Kreisvorstands wurde auf Donnerstag verlegt, weil Mattfeldt Termine in Berlin hat. “Ich hoffe, dass der Landrat bei der Planung der Kreistagssitzungen Rücksicht auf die Sitzungswochen des Bundestags nimmt”, so Mattfeldt.

Den Kontakt zur Region nicht verlieren

Den Kontakt zur Region nicht verlieren

                                                          “Ich habe einen direkten Draht zu den Bürgermeistern im Kreis.” Abgeordneter Andreas Mattfeldt Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt will in den Verdener Kreistag – und freut sich in Berlin auf den Papst Von Uwe Dammann Landkreise Verden·Osterholz. Zwei Wochen Kommunalwahlkampf im Kreis, hier einen Empfang, dort eine Besichtigung – und wieder Berlin. Der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) pendelt derzeit noch häufiger als sonst zwischen seinem Wahlkreis- und Wohn-Ort und der Bundeshauptstadt hin und her. Am heutigen Donnerstag, 8. September, wird Mattfeldt am Abend in der Bundestagsdebatte zum Haushalt von Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder sprechen. Als Mitglied im Haushaltsausschuss ist er zuständig für diesen Bereich des Bundesetats 2012. Die Debatte im Plenum des Deutschen Bundestags beendet die Sommerpause und bildet seit Dienstag den Auftakt der parlamentarischen Haushaltsberatungen. Mattfeldts politischer Schwerpunkt liegt deshalb derzeit wieder vollständig in Berlin – dabei will er zur Mitte der Legislaturperiode auch wieder in der Kommunalpolitik im Kreis Verden mitmischen: Mattfeldt will in den Kreistag.  

Kreuz mit der Grammatik

Kreuz mit der Grammatik

Wir hatten hier schon immer große Sprachkompetenz im Team“, betonte gestern Lars Niclas (Zweiter von links), Leiter der Kindertagesstätte Achimer Schlaumäuse, beim Besuch des CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt (rechts). Begleitet von der Achimer Sozialpolitikerin Dr. Petra Gölz (links), informierte sich der Langwedeler, wie sich die „Qualifizierungsoffensive“ des Bundes „Frühe Chance“ vor Ort auswirkt. Niclas und Wiltrud

Besonders gute Dorfgemeinschaft

Besonders gute Dorfgemeinschaft

Gottesdienst und Festakt in Steinberg STEINBERG. Auch am zweiten Tag der großen Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen Steinbergs konnte sich keiner über mangelndes Interesse oder geringe Beteiligung beklagen. Auf dem Programm standen der feierliche Gottesdienst im großen Festzelt sowie ein kurzweiliger Festakt mit launigen Grußworten der zahlreichen Ehrengäste. Nach dem Festakt gab es für alle Besucher eine wirklich anständig leckere Erbsensuppe, bevor die große 100 Jahr-Feier in Steinberg mit Live- Musik der „Fire Tigers“ , einem kleinen Flohmarkt für Kinder auf dem Festplatz sowie Kaffee und Kuchen langsam ausklang. Den Gottesdienst im voll besetzten Festzelt hielt Pastorin Constanze Ulbrich, die stimmungsvolle musikalische Begleitung lieferten der Posthausener Bläserchor und der Gospelchor aus Etelsen. Der nachfolgende Festakt wurde äußerst launig durch Horst Mühlenfeld moderiert, der mit kleinen aber feinen Spitzen in Richtung der zahlreichen Politiker und weiteren humorvollen Geschichten aus Steinberg für beste Stimmung im weiten Rund sorgte.

Brennpunkt: Kernkraftausstieg

 Senioren-Union lud in den “Heidkrug Von Lutz Peter Kaubisch Osterholz-Scharmbeck. “Das war, im Schweinsgalopp, der Ritt durch die Energiepolitik”, schloss Dr. Maria Flachsbart ihren Vortrag. Die Bundestagsabgeordnete, Fachfrau im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, reiste gestern aus Berlin an, um vor der Kreis-Senioren-Union über “Chancen und Risiken der Energiewende” zu reden. Die Welt wird

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