Pressespiegel

Kultusminister dankt Hauptschul-Lehrern

Achim (uta). Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt besuchte gestern die Hauptschule und übergab einen Brief vom niedersächsischen Kultusminister Bernd Althusmann. Der Minister bedankt sich für das große Engagement der Lehrkräfte bei der Berufsfindung und beim Bewerbungstraining mit den Schülern in den vergangenen Jahren. Bereits zum vierten Mal verbringen die Abschlussklassen drei Tage auf der Schulschiff Deutschland

Waldschüler besuchen Berlin

 Empfang bei Andreas Mattfeldt Schwanewede·Berlin (wk). Trotz Zeugnisferien sind die Zehntklässler der Waldschule Schwanewede mit ihren Lehrern für ein paar Tage in die Hauptstadt aufgebrochen. Dabei trafen sie den Bundestagstagsabgeordneten Andreas Mattfeldt. “Ich bin beeindruckt vom Engagement der Lehrkräfte und der Bereitschaft der Schüler, eine solche Fahrt über die Kurzferien zu veranstalten”, so der Abgeordnete.

RWE Dea: CDU will Zusagen über Schadensregulierung für Grundbesitzer

Boden- und Wasserkontamination: Mattfeldt und Hogrefe fordern wissenschaftliche Untersuchung / Änderung des Bergrechts LANDKREIS/VÖLKERSEN. RWE Dea sollte den Grundstücksbesitzern, die sich infolge des Benzolaustritts entlang der Lagerstättenwasserleitungen Sorgen machen, eine vollständige Schadensbeseitigung zusagen, fordern der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt und der Landtagsabgeordnete Wilhelm Hogrefe vom verantwortlichen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens .Nach der Information über das Sanierungsverfahren an der Bohrstelle in Völkersen-Nord für Eigentümer und Pächter am Montag gelte es nun, zügig das Schadensausmaß entlang der Lagerstättenwasserleitungen zu ermitteln und spezielle Sanierungskonzepte zu entwickeln. Dazu Hogrefe: „Im März beginnt das Wachstum auf den Feldern und Wiesen. Spätestens dann muss Klarheit herrschen, welche Wirkung die Boden- und Wasserkontamination auf die Pflanzen hat.“

Mattfeldt hadert mit der ALV

Brief ans Sozialministerium geschrieben / Bohlmann: Er saß im Verwaltungsrat Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt ist unzufrieden mit der Arbeit des Verdener Jobcenters. Die kreiseigene “Arbeit im Landkreis Verden” (ALV) arbeite vermutlich “nicht zielgerichtet”, schreibt der Langwedeler in einem Brief an Sozialministerin Aygül Özkan. Die Arbeitslosenquote der Hartz-IV-Bezieher sei höher als in Nachbarlandkreisen, er bitte daher, die ALV zu überprüfen. Von Johannes Heeg Verden. In seiner Antwort nimmt Landrat Peter Bohlmann, zugleich Verwaltungsratsvorsitzender der ALV, zunächst einmal Mattfeldt aufs Korn. Der sei doch in der vergangenen Wahlperiode, also bis November 2011, Mitglied des ALV-Verwaltungsrats gewesen. Er habe mithin fünf Jahre intensiven Einblick in die Daten zu den Langzeitarbeitslosen erhalten und hätte auch aktiv an der Zielerreichung mitwirken können. Bohlmann zeigt sich “verwundert” über Mattfeldts Anfrage. “Laut Satzung obliegt es immerhin dem Verwaltungsrat, die Geschäftsführung zu überwachen”, so Bohlmann. Zu den Aufgaben des Gremiums gehöre es explizit, die strategischen Leitlinien der ALV zu bestimmen. Nicht unerwähnt lässt Bohlmann, dass Mattfeldt bei seinen Verlautbarungen zur Langzeitarbeitslosigkeit immer wieder andere Aspekte herausgreife. So beziehe er sich “mal auf die Aktivierungsquote, dann auf die Integrationsquote, und manchmal geht er auch ins Grundsätzliche”.  

Anhörung zur Erdgasförderung

Experten geben Auskunft Verden (ala). Bei der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Wasser-, Energie- und Abfallwirtschaft am kommenden Donnerstag, 19. Januar, 15.30 Uhr, im Kreishaus wird es eine Anhörung von Sachverständigen zu Themen rund um die Erdgasförderung geben. Insbesondere geht es um Fracking, Lagerstättenwasser und die Leitungen, in denen es transportiert wird. Als Experte wird

RWE Dea legt alle Leitungen lahm

Lagerstättenwasser nur in Tankwagen VÖLKERSEN. „Die RWE Dea nimmt die letzten Leitungen für Lagerstättenwasser im Bereich der Gasförderung Völkersen vorsorglich außer Betrieb“, sagte jetzt der Pressesprecher des Unternehmens, Derek Mösche. Probenahmen an einer Lagerstättenwasserleitung hatten in Teilen erhöhte Benzolwerte aufgewiesen – und für erhebliche Unruhe in Bevölkerung und Politik gesorgt. Aufgrund des noch nicht geklärten Befundes habe das Unternehmen umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, erklärte der RWE Dea-Sprecher. Der Langwedeler Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) schreibt sich dagegen die Leitungsstilllegung flott auf seine eigenen Fahnen. „Ich freue mich, dass meine Gespräche mit Landrat, Landesbergamt und nicht zuletzt dem niedersächsischen Wirtschaftsminister am gestrigen Tag Erfolg hatten.“ Die RWE Dea habe nämlich auf massiven Druck des niedersächsischen Wirtschaftsministers Jörg Bode und des Landesbergamtes bekannt gegeben, alle Leitungen für Lagerstättenwasser in Völkersen außer Betrieb zu nehmen. Der Politiker hatte gestern eben dieses Vorgehen gefordert, bis die technischen Probleme endgültig geklärt seien.  

Einstweilige Verfügung und Moratorium

Mattfeldt fordert Aufklärung nach Zwischenfall / Genehmigung außer Kraft setzen LANDKREIS. Nach dem jüngsten Unfall im Zusammenhang mit der Förderung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten in Langwedel-Völkersen zeigt sich der hiesige Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) besorgt und fordert weitere Aufklärung. „Leider wissen wir seit letzter Woche, dass die Befürchtungen eines neuen Lecks an dem kilometerlangen

RWE Dea legt sämtliche Leitungen still

Ursache für Benzolfunde weiter unklar / Mattfeldt schreibt an McAllister und Minister Bode  Von Anke Landwehr Langwedel·Verden. Die RWE Dea will ihre Lagerstättenwasserleitungen in der Gemeinde Langwedel und nach Scharnhorst komplett stilllegen. Das teilte das Unternehmen gestern Abend mit. Gleichzeitig gab es bekannt, dass die Ursache für die Benzolfunde an der Pipeline von der Erdgasförderstelle

Mattfeldt wirbt für Förderprogramm

Mittelstand erhält 1,2 Millionen Euro Von LUTZ RODE Landkreis Osterholz. Kleine und mittlere Unternehmen im Landkreis Osterholz erhalten insgesamt seit 2009 1,2 Millionen Euro aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). Darauf weist der für den Landkreis zuständige Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) hin. Das Innovationsprogramm wurde 2008 vom Bundeswirtschaftsministerium gestartet und bietet kleinen und mittleren Unternehmen

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