Pressespiegel

Junior-Botschafter in den USA

Parlamentarisches Patenschafts-Programm: Tim Mühlenbeck erhält Stipendium Vor 25 Jahren haben der Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und der Deutsche Bundestag das „Parlamentarische Patenschafts-Programm” ins Leben gerufen. Ziel des Programms: Der jungen Generation beider Länder Zusammenarbeit auf anschauliche Weise zu vermitteln. In diesem Jahr darf ein 16-Jähriger aus Ritterhude für ein Jahr in die USA.

Einblicke in die große Politik

Landkreis Osterholz (bko). Eine Rede im Plenarsaal des Deutschen Bundestags halten, das dürfen eigentlich nur die Abgeordneten selbst und hochrangige Gäste. Dazu zählen allerdings auch alljährlich die Teilnehmer des viertägigen Planspiels Jugend und Parlament. René Garbade aus Osterholz-Scharmbeck, stellvertretender Kreisvorsitzender der Jungen Union, war auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt bei der diesjährigen Auflage mit

Sarrazin und Mattfeldt diskutieren über Euro

Bremen (wk). Was spricht für den Euro und was dagegen? Darüber diskutieren der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin und der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt, Mitglied im Haushaltsausschuss, heute Abend im Konsul-Hackfeld-Haus, Birkenstraße 34. Beginn der Veranstaltung „Braucht Europa den Euro?” des CDU-Kreisverbandes Bremen-Stadt ist um 19.30 Uhr. © Copyright Bremer Tageszeitungen AG, Datum: 19.06.2012  

2017 fehlen im Kreis 1270 Wohnungen

Pestel-Institut fordert mehr Unterstützung vom Bund / Mattfeldt: Balance zwischen Miete und Eigentum ist nötig Im Landkreis Osterholz werden in wenigen Jahren 1270 Mietwohnungen fehlen; das hat eine Studie ergeben, die unter anderem vom Mieterbund in Auftrag gegeben wurde. Da die Forscher Handlungsbedarf und Versäumnisse auf Bundesebene erkennen, haben wir die hiesigen Abgeordneten von CDU und Linkspartei um eine Einschätzung gebeten. VON BERNHARD KOMESKER Landkreis Osterholz. Die Zahlen sind alarmierend, die das Pestel-Institut da für den Landkreis Osterholz zusammengetragen hat. In einer Studie zum Mietwohnungsmarkt sagen die Forscher aus Hannover ein Neubau-Defizit von 1270 Wohnungen bis zum Jahr 2017 voraus, wenn das Bautempo nicht deutlich zulege. Der Bund müsse dafür bessere Rahmenbedingungen schaffen. In die Berechnungen eingeflossen sind unter anderem die Angebotsentwicklung seit dem Jahr 2000 sowie Nachfrageprognosen auf der Grundlage der demografischen Entwicklung. Die deutschlandweite Untersuchung ergibt auch für den Landkreis Osterholz ein auf absehbare Zeit zu geringes Angebot. Auftraggeber der Studie sind der Deutsche Mieterbund, die Industriegewerkschaft Bauen, Agrar und Umwelt (IG Bau) sowie Bundesverbände der Baustoffhersteller und -händler. Sie fordern Kommunen, Bund und Länder zum Handeln auf, wobei die Vorgaben der Bundespolitik im Zentrum der Kritik stehen. „Es war einfach zu unattraktiv, Mietwohnungen zu bauen”, erklärt Institutsleiter Matthias Günther. Der Anteil neuer Wohnungen habe im vergangenen Jahrzehnt kaum ein Prozent des Gesamtbestands ausgemacht.  

Langwedel auf touristische Landkarte gebracht

Touristikverein feiert sein zehnjähriges Bestehen / 30000 Übernachtungen LANGWEDEL. Zehn Jahre Touristikverein Langwedel (TVL) sind zwar kein großes Jubiläum, aber für einen kleinen Rückblick und eine ordentliche Feier war es doch Anlass genug. Also trafen sich am Sonntag über 50 Radfahrer vor dem Ratshaus, wo sie vom Vereinsvorsitzenden Christoph Meyer begrüßt wurden. „Vor zehn Jahren begannen wir mit einem knappen Dutzend Mitgliedern, heute sind es über 60“, erinnerte sich Meyer. In diesen zehn Jahren wurde viel erreicht, es wurden innovative Ideen entwickelt. So gibt es ein vielfältiges Angebot zum Wandern und Radfahren mit sieben unterschiedlichen Rad- und Wanderwegen, aber auch Kanutouren. Ganz besonders stolz ist Christoph Meyer auf die fast 30000 Übernachtungen von Gästen im Flecken. Andreas Mattfedt, vor zehn Jahren Langwedels Bürgermeister und jetzt Bundestagsabgeordneter, erinnerte daran, dass Touristik im Flecken Langwedel ein Niemandsland war. Er aber wollte den Gästen etwas anbieten, so kam es zur Vereinsgründung. Inzwischen sind es nicht nur die Gäste, die von den vielen Aktivitäten Nutzen ziehen, sondern auch die Einheimischen. Mattfeldt lobte das zehnjährige Engagement von Christoph Meyer und freute sich, dass auch der Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik, Martin Fahrland, zu diesem kleinen Jubiläum nach Langwedel gekommen war.

Bexbach ist bei Kaserne Vorbild

Schwanewede setzt auf Bundespolitik VON GABRIELA KELLER Schwanewede. Bei den geplanten Verhandlungen mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) über einen Verkauf des Lützow-Kasernengeländes setzt die Gemeinde Schwanewede auf bundespolitische Schützenhilfe. Mit Unterstützung unter anderem des Wahlkreis-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt (CDU) hoffen die Schwaneweder, schneller und zu einem für die Kommune akzeptablen Kaufpreis zum Ziel zu kommen.

Schulstunde mit Politiker

Antworten auf Fragen zur Eurokrise VON UNDINE ZEIDLER Lilienthal. Warum in der Europäischen Währungsunion Griechenland das größte Schuldenproblem hat, warum dem Land Geld allein nicht hilft und ob der Kapitalismus vielleicht ausgedient hat – das und vieles mehr diskutierten im Forum ihrer Schule rund 180 Schüler des Gymnasium Lilienthal mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt und dem jungen Politologen Andreas Heydt von der Uni Bremen. Laut Antje Schloen, Fachbereichsleiterin Politik/Wirtschaft am Gymnasium, verließen die Schüler die Veranstaltung nach zwei Unterrichtsstunden zum Thema Eurokrise mit dem Gefühl, „wirklich ernst genommen“ zu werden. Im zehnten Jahrgang steht im Fach Wirtschaft die Europäische Währungsunion auf dem Stundenplan. Da fügte es sich gut, dass der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt der Schule vorgeschlagen hatte, anlässlich des Europa-Projekttages nach Lilienthal zu kommen. Dass der Nachmittag zur Eurokrise für die Lilienthaler Gymnasiasten mehr war als eine Pflichtveranstaltung, zeigten sie mit vielen Fragen, Nachfragen und kontroversen Standpunkten, die sie in der Diskussion vertraten. Antje Schloen bescheinigt ihren Schülern: „Sie waren richtig gut vorbereitet.“ Zudem saßen zahlreiche Elft- und Zwölftklässler im Forum, obwohl deren Schultag schon zu Ende war. „Das treibt sie wirklich um, weil sie sich Sorgen machen und Antworten suchen.“

CDU Senioren-Union besucht Hauptstadt

CDU Senioren-Union besucht Hauptstadt

Rundreise durch die deutsche Geschichte LANDKREIS. Berlin und Spreewald standen auf dem Programm einer Busreise der Senioren-Union Landkreis Verden. Erste Station in Berlin war der Besuch der Landesvertretung Niedersachsen, die sich mit der Vorbereitung des Abstimmungsverhalten des Landes im Bundesrat befasst. Ferner knüpft sie Kontakte zu Ministerien, Verbänden, Wirtschaft, gesellschaftlichen Gruppen und Botschaften anderer Länder.

Verlegung nach Garlstedt?

 Zukunft des Standort-Übungsplatzes Schwanewede: Verteidigungsministerium braucht länger für die Prüfung Ist eine Verlegung des militärischen Übungsbetriebes von Schwanewede nach Garlstedt machbar? Das Verteidigungsministerium will das nun in den nächsten Monaten prüfen. Das Schicksal der Schwaneweder Übungsplatzes bleibt damit weiter offen. VON GABRIELA KELLER Schwanewede. Die ursprünglich für Ende Mai, Anfang Juni angekündigte Entscheidung über die Zukunft des Standort-Übungsplatzes in Schwanewede verzögert sich. Das Verteidigungsministerium wird in den nächsten Wochen prüfen, ob eine Verlagerung des militärischen Übungsbetriebes von Schwanewede nach Garlstedt technisch machbar ist. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs zwischen Vertretern des Ministeriums, des Landkreises Osterholz, der Gemeinde Schwanewede und dem CDU-Bundestagsabgeordenten Andreas Mattfeldt am Mittwoch in Berlin. Mattfeldt hatte das Arbeitstreffen im Ministerium vermittelt. Vom Landkreis nahm Landrat Jörg Mielke teil, Schwanewede war mit Bürgermeister Harald Stehnken und dem Konversionsbeauftragten Gerhard Luhrmann vertreten. Ihre Gesprächspartner waren Staatssekretär Thomas Kossendey, Ministerialbeamte und Vertreter der Bundeswehr. Laut Mattfeld ging es bei dem Arbeitstreffen darum, „die Grundvoraussetzungen einer Verlagerung des Übungsbetriebes von Schwanewede nach Garlstedt zu prüfen“. Die Gesprächspartner aus dem Ministerium hätten deutlich gemacht, dass eine Erweiterung des Übungsbetriebes in Garlstedt „grundsätzlich möglich und auch finanziell darstellbar“ sei. Beim Arbeitstreffen am Mittwoch wurden eine Reihe offener Fragen angeprochen, die vor einer endgültigen Entscheidung zu klären sind. Da ist die Naturschutz-Problematik. Der Standort-Übungsplatz in Garlstedt liegt zum Teil im Bereich des Garlstedter Moores und der Heidhofer Teiche, eines schützenswerten Flora-Fauna-Habitats (FFH). Teiche besonders geschützt

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