Pressespiegel

Mittelstand mit Zuschüssen stärken

Bund zahlt bis 2013 zwei Millionen Euro LANDKREIS. Kleine und mittlere Unternehmen im Landkreis Verden erhalten seit 2009 knapp über zwei Millionen Euro aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). „Das ist eine erfreuliche Nachricht“, findet der Verdener Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt. Das Programm wurde 2008 vom Bundeswirtschaftministerium gestartet und bietet kleinen und mittleren Unternehmen bis Ende

Mattfeldt kritisiert „hetzende“ Journalisten

Mattfeldt kritisiert „hetzende“ Journalisten

„Euro ist sicher“, „Lebensmittel wertschätzen“ CDU-Neujahrsempfang: Agrar-Staatssekretär Ripke verbreitet Zuversicht Von Michael Mix ACHIM. „Wir leben in einer guten Zeit“, betonte Friedrich-Otto Ripke gestern beim Neujahrsempfang der Achimer CDU. Angesichts von Kriegen und Naturkatastrophen in anderen Teilen der Welt seien die Dioxin- und die Ehec-Krise, die voriges Jahr hierzulande zu schaffen gemacht hätten, vergleichsweise harmlos, erklärte der Staatssekretär im niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung im gut gefüllten Saal des Gasthauses „Zur Linde“. Die Vielzahl der vom Achimer CDU-Vorsitzenden Rüdiger Dürr begrüßten Vorsitzenden von örtlichen Vereinen und Leiter von Einrichtungen zeige, dass der Zusammenhalt in der Gesellschaft funktioniere. 40 Prozent der Niedersachsen über 40 engagierten sich ehrenamtlich, erwähnte Ripke in diesem Zusammenhang, „damit liegt Niedersachsen auf Platz eins in Deutschland“. Doch der Mensch sollte nicht immer nur nach der Spitze schielen. „Gönnen wir uns auch mal eine Schwäche!“, überbrachte der protestantische Kirchenvorsteher aus dem Heidekreis seine „christliche Botschaft“.

Mattfeldt stellt sich hinter Bundespräsident Wulff

Staatssekretär sorgt sich um Zukunft des ländlichen Raums Friedrich-Otto Ripke als Gastredner beim Neujahrsempfang des CDU-Stadtverbandes Von Lars Köppler Verden·Achim. Dass sich Friedrich-Otto Ripke um den ländlichen Raum und die hiesige Landwirtschaft sorgt, hat der Politiker gestern beim traditionellen Neujahrsempfang des CDU-Stadtverbandes Achim geäußert. Der Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Agrarwirtschaft hielt vor mehr als 120 Gästen – darunter auch Bürgermeister Uwe Kellner, der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt sowie der Landtagsabgeordnete Wilhelm Hogrefe – im Gasthaus Zur Linde eine kurzweilige Rede zu bestimmenden Themen in 2011 und 2012. Der Frieden im ländlichen Raum “ist dauerhaft nicht gesichert”, betonte Ripke und verdeutlichte den hohen Stellenwert der Landwirtschaft in dieser Region. “Ohne sie geht es nicht.” Vor allem die Tierhaltung sei wichtig für die Landwirte. “Wir müssen die Art der Haltung auf die Tiere abstimmen”, forderte er. Der Tierschutz habe aber nichts mit der Stallgröße zu tun. Das Dilemma, in dem sich die Landwirtschaft befindet, versuchte der 58-Jährige mit Zahlen zu belegen. Alarmierend sei es, dass vier Prozent der Landwirte aufhören oder aufgeben. “Eine Lösung dieses Problems ist wichtig. Wir müssen da sachlich und fundiert rangehen”, sagte Ripke, der hofft, dass Bürgerfenster mehr Transparenz und Vertrauen der Bevölkerung zur Landwirtschaft schaffen. Die Politik fördert solche Bürgerfenster, die einen Blick hinter die Kulissen eines landwirtschaftlichen Betriebes geben sollen, bei jedem Stallbau.  

Mattfeldt wirbt für Förderprogramm

 Mittelstand erhält 1,2 Millionen Euro   Landkreis Osterholz (lr). Kleine und mittlere Unternehmen im Landkreis Osterholz erhalten insgesamt seit 2009 1,2 Millionen Euro aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). Darauf weist der für den Landkreis zuständige Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt hin. Das Innovationsprogramm wurde 2008 vom Bundeswirtschaftsministerium gestartet und bietet kleinen und mittleren Unternehmen bis Ende

CDU-Politiker Mattfeldt zum Öko-Label

“Notwendige Transparenz Über die Pkw-Verbrauchskennzeichnung sprach Peter Hanuschke mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt.   Finden Sie, dass die Verbrauchskennzeichnung im Sinne der Verbraucher ist? Andreas Mattfeldt: Im ersten Moment erschien mir die Regelung der Pkw-Verbrauchskennzeichnung auch verwirrend, aber bei genauerem Hinsehen ist sie schon sinnvoll. So können die Verbraucher erkennen, welche Fahrzeuge der Größenklasse, für die Sie sich interessieren, am effizientesten und umweltschonendsten sind.   Wem beim Autokauf wenig Verbrauch und wenig CO2-Ausstoß wichtig ist, der kann sich auf das Label nicht verlassen. Denn gerade große schwere Fahrzeuge mit hohem Verbrauch schneiden besser ab – wem soll das Label nützen? Gerade derjenige, der beim Autokauf auf effiziente Fahrzeuge achtet, erhält durch das Label eine Entscheidungshilfe. Wir alle kennen das doch vom Autokauf – wir haben eine bestimmte Vorstellung, welche Größe das Fahrzeug haben soll und schauen uns innerhalb dieser Klasse verschiedene Modelle unterschiedlicher Hersteller an. Dabei helfen die Pkw-Verbrauchslabels, denn so können Verbraucher leicht das effizienteste Fahrzeug einer Klasse erkennen.

30000 Euro für Aktionsprogramm

Einsatz gegen Extremismus Verden (fr). Das Bundesfamilienministerium will mit dem gegen Extremismus gerichteten Programm “Toleranz fördern – Kompetenz stärken” in diesem Jahr 174 Lokale Aktionspläne mit insgesamt 10,6 Millionen Euro unterstützen. “Die Stadt Verden erhält davon 30000 Euro zur Fortführung des bestehenden Lokalen Aktionsplans. Damit können Projekte in den Landkreisen Verden und Nienburg finanziert werden”, freut sich der Verdener Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) in einer Pressemitteilung. Er ist der im Haushaltsausschuss für den Etat des Bundesfamilienministeriums verantwortliche Abgeordnete. “In den parlamentarischen Beratungen des Bundeshaushaltes 2012 habe ich den Titel, aus dem dieses Programm finanziert wird, um zwei Millionen Euro angehoben”, so Mattfeldt in einer Pressemitteilung. Das Bundesprogramm “Toleranz fördern – Kompetenz stärken” habe drei Schwerpunkte: Lokale Aktionspläne, Modellprojekte und Beratungsnetzwerke.

Mehr Sport treiben

Mehr Zeit für die Familie, mehr Sport und weniger aufregen Was Verdener sich für das nächste Jahr vorgenommen haben – oder aber auch nicht   Von Anke Landwehr, Johannes Heeg, Angelika Siepmann, Henrik Schaper Verden. Silvester: Ein guter Tag, um Vorsätze zu fassen? Wir haben prominente Verdener gefragt, wie sie es damit halten und was

Immunisierung gegen Extremismus

Mattfeldt: Verden erhält nächstes Jahr 30000 Euro zur Werbung für Demokratie VERDEN „Das Bundesfamilienministerium fördert mit dem gegen Extremismus gerichteten Programm ‚Toleranz fördern – Kompetenz stärken!‘ 174 Lokale Aktionspläne mit insgesamt 10,62 Millionen Euro. Die Stadt Verden erhält für 2012 30000 Euro zur Fortführung des bestehenden Lokalen Aktionsplans. Damit können Projekte in den Landkreisen Verden

Probleme mit den Vergleichszahlen

Mattfeldt (MdB) erneuert Kritik an ALV LANDKREIS. „Für unsere engagierten Fallmanager ist das wie eine Ohrfeige“, ist ALV-Vorstand Heiko Greitschus-Kock gar nicht glücklich über die Kritik des Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt (CDU) an den Zahlen der kommunalen Arbeitsloseneinrichtung. Die Reaktion aus dem Kreishaus auf die Folgen der Instrumentenreform des Sozialgesetzbuches (wir berichteten) hatte der Langwedeler zum Anlass genommen, erneut auf miese Vergleichszahlen der ALV hinzuweisen. Die widerstreitenden Positionen verhärten sich. Den Hinweis auf die Struktur der Klientel der ALV lässt Mattfeldt nicht gelten. „Die Hälfte der Leistungsbezieher sind nicht arbeitslos, müssen aber das Einkommen mit Sozialgeld aufstocken“, hatte die Leiterin des Fachdienstes Arbeit, Kerstin Wendt, die Probleme in Verden angedeutet. Über die Vermittelbarkeit von Alleinerziehenden und schwer gesundheitlich eingeschränkten Klienten müsse man nicht spekulieren.

Jobcenter gut oder schlecht?

Mattfeldt ist unzufrieden mit der ALV / Landkreis: Es gibt kein Beurteilungssystem Wie gut ist das landkreiseigene Jobcenter “Arbeit im Landkreis Verden” (ALV)? “Ziemlich schlecht”, sagt der Langwedeler CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt. ALV-Chef Heiko Greitschus-Kock sagt dagegen: “Wir gehören bundesweit zu den Besten.” Das Kuriose an der Sache: Beide berufen sich auf die selben Kennzahlen. Von Johannes Heeg Verden. Laut Mattfeldt steht die ALV im Ranking der Landkreise und Städte, die die Umsetzung der Hartz-IV-Gesetze in die eigene Hand genommen haben, “ganz unten”. Die ALV belege innerhalb der 55 verglichenen Jobcenter immer hintere Plätze. “Im so wichtigen Bereich der Integration in Arbeit sogar den letzten Platz”, so Mattfeldt. Er habe daher bereits im Sommer ein Schreiben an Arbeitsministerin von der Leyen geschickt, in dem er sie gebeten habe, die Arbeit des Jobcenters Verden zu überprüfen. Er sei “nicht bereit, diese Umstände weiter hinzunehmen”, so der Abgeordnete.

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