Pressespiegel

Parteiübergreifende Standortwerbung

Parteiübergreifende Standortwerbung

Staatssekretär Thomas Kossendey überzeugt sich in Schwanewede von der Attraktivität für die Bundeswehr Von IRIS MESSERSCHMIDT Schwanewede. Konkrete Äußerungen über den Bundeswehrstandort Schwanewede wollte der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Kossendey (CDU) gestern während seines Besuches nicht machen. Nur eines, das sagte er deutlich: “Im Zuge der Freiwilligkeit werden sich alle Bundeswehrstandorte für die Soldaten als attraktiv erweisen müssen”. Dass Schwanewede in dieser Hinsicht einiges zu bieten hat, das wurde dem Staatssekretär vor Ort parteiübergreifend erläutert. Im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr wird auf die noch vorhandenen Standorte einiges zukommen. Von derzeit 252000 Soldaten bundesweit soll auf 175000 reduziert werden, von den derzeit 396 Standorten befinden sich schon 30 (wie schon zu Zeiten des damaligen Verteidigungsministers Peter Struck geplant) in der Auflösung. “Wir werden allerdings weitere schließen müssen”, machte Thomas Kossendey deutlich. Dazu komme ab sofort die Freiwilligkeit des Bundeswehrdienstes. “Da können sich Bundeswehrstandorte nur halten, wenn sie mit ihrer Infrastruktur entsprechend attraktiv für die Soldaten sind”, ist sich der Staatssekretär sicher.  

Griechenland braucht wirtschaftliche Basis

  Der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) betrachtet die Steuersenkungspläne skeptisch Seit Oktober 2009 vertritt Andreas Mattfeldt (CDU) die Interessen der Menschen aus den Landkreisen Verden und Osterholz. Der 41-jährige Abgeordnete aus Langwedel ist als Mitglied im Haushaltsausschuss sowie im Unterausschuss für EU-Fragen intensiv mit der Griechenland-Krise befasst. Für ihn ist das europäische Stützungsprogramm alternativlos. Andreas Mattfeldt antwortete auf Fragen von Ulrich Tatje. Wie groß ist die Summe, die Deutschland an Griechenland im Zuge der aktuellen Euro-Krise überweist und bis zu welcher Höhe hat Deutschland Bürgschaften übernommen? Im derzeit laufenden Griechenland-Programm beträgt der deutsche Anteil an den EU-Krediten rund 22,3 Mrd. Euro. Davon sind bisher 8,4 Mrd. Euro ausgezahlt. Im Rahmen der nächsten Tranche wäre – wenn sie ausbezahlt wird – der deutsche Anteil rund 2,4 Mrd. Euro. Das neue Hilfsprogramm steht noch nicht fest. Geplant ist, dass der EU-Anteil im neuen Programm aus dem EFSF (Europäische Finanzstabilisierungsfazilität) finanziert wird und Deutschland dann mit Garantien beteiligt ist. Wenn die Erweiterung des möglichen effektiven Kreditrahmens auf dann 440 Mrd. Euro beschlossen ist, dann wird Deutschland gegenüber dem EFSF mit rund 211 Mrd. Euro bürgen, derzeit sind es noch rund 123 Mrd. Euro.    

Griechenland braucht wirtschaftliche Basis

Griechenland braucht wirtschaftliche Basis

Der Langwedeler Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) betrachtet die Steuersenkungspläne skeptisch Seit Oktober 2009 vertritt Andreas Mattfeldt (CDU) die Interessen der Menschen aus den Landkreisen Verden und Osterholz. Der 41-jährige Abgeordnete aus Langwedel ist als Mitglied im Haushaltsausschuss sowie im Unterausschuss für EU-Fragen intensiv mit der Griechenland-Krise befasst. Für ihn ist das europäische Stützungsprogramm alternativlos. Andreas Mattfeldt antwortete auf Fragen von Ulrich Tatje. Frage: Wie groß ist die Summe, die Deutschland an Griechenland im Zuge der aktuellen Euro-Krise überweist und bis zu welcher Höhe hat Deutschland Bürgschaften übernommen? Andreas Mattfeldt: Im derzeit laufenden Griechenland-Programm beträgt der deutsche Anteil an den EU-Krediten rund 22,3 Mrd. Euro. Davon sind bisher 8,4 Mrd. Euro ausgezahlt. Im Rahmen der nächsten Tranche wäre – wenn sie ausbezahlt wird – der deutsche Anteil rund 2,4 Mrd. Euro. Das neue Hilfsprogramm steht noch nicht fest. Geplant ist, dass der EU-Anteil im neuen Programm aus dem EFSF (Europäische Finanzstabilisierungsfazilität) finanziert wird und Deutschland dann mit Garantien beteiligt ist. Wenn die Erweiterung des möglichen effektiven Kreditrahmens auf dann 440 Mrd. Euro beschlossen ist, dann wird Deutschland gegenüber dem EFSF mit rund 211 Mrd. Euro bürgen, derzeit sind es noch rund 123 Mrd. Euro.   Frage: Haben Sie diesen Maßnahmen zugestimmt? Andreas Mattfeldt: Ja, ich habe dem ersten Hilfsprogramm zugestimmt und werde – nach jetzigem Kenntnisstand – auch dem geplanten neuen Hilfsprogramm für Griechenland zustimmen. Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Sehr zur Kritik Einiger aus meiner Partei- und Fraktionsspitze habe ich in den letzten Monaten auch mit Kritikern des jetzt eingeschlagenen Weges gesprochen und die Argumente abgewogen. So habe ich als Organisator der neuen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion den Wirtschaftsprofessor Hans-Werner Sinn für eine große Veranstaltung gewinnen können, der uns seine Sichtweise der Dinge dargestellt hat. Leider konnte mir keiner der Experten eine vernünftigere Lösung als die derzeitige vorlegen.

Griechenland braucht wirtschaftliche Basis

Griechenland braucht wirtschaftliche Basis

Der Langwedeler Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) betrachtet die Steuersenkungspläne skeptisch Seit Oktober 2009 vertritt Andreas Mattfeldt (CDU) die Interessen der Menschen aus den Landkreisen Verden und Osterholz. Der 41-jährige Abgeordnete aus Langwedel ist als Mitglied im Haushaltsausschuss sowie im Unterausschuss für EU-Fragen intensiv mit der Griechenland-Krise befasst. Für ihn ist das europäische Stützungsprogramm alternativlos. Andreas Mattfeldt antwortete auf Fragen von Ulrich Tatje. Frage: Wie groß ist die Summe, die Deutschland an Griechenland im Zuge der aktuellen Euro-Krise überweist und bis zu welcher Höhe hat Deutschland Bürgschaften übernommen? Andreas Mattfeldt: Im derzeit laufenden Griechenland-Programm beträgt der deutsche Anteil an den EU-Krediten rund 22,3 Mrd. Euro. Davon sind bisher 8,4 Mrd. Euro ausgezahlt. Im Rahmen der nächsten Tranche wäre – wenn sie ausbezahlt wird – der deutsche Anteil rund 2,4 Mrd. Euro. Das neue Hilfsprogramm steht noch nicht fest. Geplant ist, dass der EU-Anteil im neuen Programm aus dem EFSF (Europäische Finanzstabilisierungsfazilität) finanziert wird und Deutschland dann mit Garantien beteiligt ist. Wenn die Erweiterung des möglichen effektiven Kreditrahmens auf dann 440 Mrd. Euro beschlossen ist, dann wird Deutschland gegenüber dem EFSF mit rund 211 Mrd. Euro bürgen, derzeit sind es noch rund 123 Mrd. Euro.   Frage: Haben Sie diesen Maßnahmen zugestimmt? Andreas Mattfeldt: Ja, ich habe dem ersten Hilfsprogramm zugestimmt und werde – nach jetzigem Kenntnisstand – auch dem geplanten neuen Hilfsprogramm für Griechenland zustimmen. Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Sehr zur Kritik Einiger aus meiner Partei- und Fraktionsspitze habe ich in den letzten Monaten auch mit Kritikern des jetzt eingeschlagenen Weges gesprochen und die Argumente abgewogen. So habe ich als Organisator der neuen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion den Wirtschaftsprofessor Hans-Werner Sinn für eine große Veranstaltung gewinnen können, der uns seine Sichtweise der Dinge dargestellt hat. Leider konnte mir keiner der Experten eine vernünftigere Lösung als die derzeitige vorlegen.

CDU: Politische Gespräche und Tsatsiki ohne Gurke

CDU: Politische Gespräche und Tsatsiki ohne Gurke

Ein knappes Vierteljahr vor den niedersächsischen Kommunalwahlen im kommenden September war die Beteiligung an dem CDU-Sommerfest auf dem Hof von Gertrud und Georg Osmers im Achimer Bauernviertel besonders groß. Achims CDU-Chef Rüdiger Dürr konnte im Laufe des Abends auf dieser traditionellen Veranstaltung mehr als 100 Parteifreunde, unter ihnen der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt, begrüßen. Das Sommerfest

Noch viel Arbeit vor dem Amerika-Start

Noch viel Arbeit vor dem Amerika-Start

 Der 15 Jahre alte Gymnasiast Malte Vömel ist der diesjährige PPP-Stipendiat von Andreas Mattfeldt Achim (uta). Malte Vömel wird erneut dieSchule wechseln. Statt das Gymnasium am Markt in Achim wird er die East Greenwich High School in dem gleichnamigen Städtchen an der Ostküste der Vereinigten Staaten besuchen. Der 15-jährige ist Stipendiat des Parlamentarischen Partnerschaftsprogramms (PPP) und wird ab 11. August 2011 für knapp ein Jahr in den USA leben. Mehr als 100 junge Menschen haben sich um den vom Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt zu vergebenden Platz des seit mehr als 25 Jahren laufenden Programms beworben. Malte Vömel gehörte zu den fünf Kandidaten, die nach einem Vorbereitungswochenende aus 60 Bewerbern ausgewählt wurden. “Ich hätte auch losen können”, sagte Mattfeldt (CDU), der sich schließlich für einen aus dem Bewerber-Quintett entscheiden musste, “sie waren alle gut.”

Mattfeldt zu Gast bei Unternehmen

Besuche bei Faun und Meyerhoff Von Michael Rabba Osterholz-Scharmbeck. Besuche bei Unternehmen in seinem Wahlkreis stehen regelmäßig auf der Agenda des CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt. Am Montag war er gleich bei zwei unternehmerischen Schwergewichten in der Kreisstadt zu Gast. Zunächst informierte sich Mattfeldt bei Faun in Heilshorn unter anderem über ein Abfallsammelfahrzeug mit dieselelektrischem Hybrid-Antrieb. Anschließend

15-jähriger Achimer „Botschafter“ in den USA

15-jähriger Achimer „Botschafter“ in den USA

Großes Los für Malte Vömel beim Parlamentarischen Patenschaftsprogramm Von Anne Schmidtke ACHIM. „Ich habe meine einmalige Chance genutzt“, erklärt der 15-jährige Malte Vömel, der am Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages und des Kongresses der Vereinigten Staaten teilnimmt. Bereits in ein paar Wochen fliegt der Achimer als junger Botschafter nach Rhode Island (USA), um innerhalb eines Jahres sein Englisch zu verbessern, die amerikanische Kultur näher kennen zu lernen, neue Freundschaften zu schließen und die Bundesrepublik gebührend zu vertreten.

Mattfeldt: Programm “Betriebliche Kinderbetreuung” nutzen

Bundestagsabgeordneter sagt Unternehmen Unterstützung zu / Antragsfrist bis Ende 2011 verlängert Landkreis (fr). Der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt ruft Unternehmen auf, sich für das im Februar 2008 gestartete Förderprogramm “Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung” des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu bewerben. “Der Bund unternimmt gemeinsam mit Ländern und Kommunen erhebliche Anstrengungen zum Ausbau der Kinderbetreuung. Dazu sind betriebliche Angebote eine wichtige und wertvolle Ergänzung. Unternehmen können so ihre Beschäftigten zielgenau unterstützen und auf ihre ganz individuellen Bedürfnisse, die sich aus ihrem Arbeitsalltag im Unternehmen ergeben, eingehen. Das ist gerade in dem sich immer stärker abzeichnenden Wettbewerb um Fachkräfte ein nicht zu unterschätzender Faktor – Unternehmen und Beschäftigte sowie deren Familien profitieren gleichermaßen”, erklärt Andreas Mattfeldt.  

Anhörung zur Reform der Wasserstraßen

Verden (fr). Zu den Reformplänen für die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, von denen auch das Amt in Verden betroffen wäre, wird der Verkehrsausschuss des Bundestages im Juni eine Anhörung veranstalten. Das teilt der Langwedeler CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt mit. Der Haushaltsausschuss habe das Bundesverkehrsministerium angewiesen, zunächst eine Aufgabenkritik der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung durchzuführen, anschließend die Geschäftsprozesse zu

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