Pressespiegel

Abgeordnete zu Landarzt-Gesetz

“Versorgung ist für Zukunft gesichert” Von Irene Niehaus Landkreise Osterholz und Rotenburg. Patienten auf dem Land sollen ohne lange Wege zum Hausarzt gehen können. Für eine solche wohnortnahe medizinische Versorgung soll ein Gesetz sorgen, das der Bundestag in der vergangenen Woche beschlossen hat. Das “Landarztgesetz” sichere die ärztliche Versorgung im Landkreis Osterholz, ist sich der

Mattfeldt bei der Jungen Union

HEUTE ABEND GEHT ES UM DEN EURO Landkreis Verden (fr). Unter dem Motto “Ist der Euro in Gefahr?” lädt der Kreisverband der Jungen Union Verden für heute, 6. Dezember, 19 Uhr, in Klenkes Gasthaus in Langwedel zu einem Gespräch mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt ein. Das Gespräch soll in einer lockeren Atmosphäre stattfinden und sich

62. Versammlung der Niedersächsischen Landjugend

62. Versammlung der Niedersächsischen Landjugend

“Aktiv, kreativ, innovativ”  ”Aktiv, kreativ, innovativ” – so sieht Aygül Özkan, Ministerin für Soziales, die Niedersächsische Landjugend (NLJ) und würdigte deren Engagement und ehrenamtliche Tätigkeiten. Unter dem Motto “unbezahlbar” fand die 62. NLJ-Landesversammlung am Wochenende im Jugendhof Sachsenhain statt. Etwa 85 Jugendliche präsentierten verschiedene Projekte. Von Stephan Holste Verden. “Ohne das ehrenamtliche Engagement würde das Land nicht funktionieren”, sagte Ehrengast Aygül Özkan. Auf dem “Markt der Möglichkeiten”, den Meike Klintworth vom Landesvorstand eröffnete, fand sich die Ministerin neben dem Niedersächsischen Minister für Ernährung und Landwirtschaft, Gerd Lindemann, sowie den Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeld (CDU) und Christian Dürr (FDP) ein, um sich einen Überblick über die ehrenamtlichen Tätigkeiten zu verschaffen. Andreas Mattfeld hatte gute Neuigkeiten im Gepäck. Die jährliche Förderung von rund 150000 Euro für die NLJ bleibt weiterhin bestehen, was die Delegierten lautstarkt bejubelten. Mattfeld, einst selbst bei der Landjugend in Völkersen aktiv, davon einige Jahre als Vorsitzender, war vom Ghana-Projekt überrascht. “Dies wurde bereits zu meiner aktiven Zeit 1987 in einer Arbeitsgruppe der NLJ vorangetrieben. Deshalb freut es mich zu sehen, dass die Verbundenheit mit Ghana noch immer besteht”, sagte Mattfeld.

Mattfeldt ruft zur Teilnahme auf

LAND DER IDEEN   Landkreis Verden (fr). Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt ruft Unternehmen und Institutionen aus dem Landkreis Verden dazu auf, sich am Wettbewerb “Deutschland – Land der Ideen” zu beteiligen. “Gesucht werden werden einfallsreiche Projektideen, die unser aller Zukunft sichern”, so der Politiker. Bewerben könnten sich Unternehmen, Forschungs-, Kunst- und Kultureinrichtungen, Bildungsträger sowie soziale

“Es gibt keine Alternative zum Euro”

“Es gibt keine Alternative zum Euro”

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt über die Finanzprobleme auf der europäischen und der kommunalen Ebene Mit der Finanzkrise in der Euro-Zone hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt ganz hautnah zu tun – er ist Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages. Auf Einladung des CDU-Samtgemeindeverbandes Hambergen referierte Mattfeldt am Mittwochabend im Gasthaus “Waldkrug” in Oldenbüttel über dieses Thema. Vor seinem Vortrag sprach unser Redakteur Michael Rabba mit dem Unions-Politiker. Frage: In Orten wie Hambergen-Oldenbüttel ist man ganz weit weg von der Finanzkrise, oder? Andreas Mattfeldt: Wenn man die wirtschaftliche Situation in Deutschland und in Hambergen anguckt, kann das in der Tat dazu verleiten, das zu sagen. Wir haben hier eine sehr geringe Arbeitslosigkeit, 3,9 Prozent sind es nur noch in Osterholz. Ich habe aber gesehen, was es bedeutet, wenn eine Bank, nur eine Bank – Lehman Brothers -, pleite geht und was danach in der Welt los war an Weltwirtschaftskrise. Und das hat auch Auswirkungen auf Hambergen gehabt. Ich habe gesehen, wie viele Rentner ihre Altersvorsorge verloren haben, als diese Bank pleite ging. Nicht auszudenken, wenn die Euro-Krise jetzt weiter um sich greift und im Zuge einer unkontrollierten Griechenland-Pleite zahlreiche Banken in die Insolvenz gehen. Dann ist ein Vielfaches an Erspartem auch der Menschen in Hambergen gefährdet, die in Treu und Glauben Geld angelegt haben.

Neue Möglichkeiten der Kindertagesstätten

Geld des Bundes für die Sprachförderung LANDKREIS. Neun Kindergärten aus dem Landkreis Verden erhalten seit dem Frühjahr bereits jährlich 25000 Euro aus Bundesmitteln für eine zusätzliche Halbtagesstelle zur Sprachförderung. Ab sofort können interessierte Einrichtungen an der zweiten Förderwelle der Offensive „Frühe Chancen: Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration“ teilnehmen, informiert der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) aus Langwedel.

Kirchlintelner Verein emforce bringt Schüler nach Berlin

Kirchlintelner Verein emforce bringt Schüler nach Berlin

„Ich glaube, ihr habt sehr gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Die Firmen brauchen junge, gut ausgebildete Leute und investieren in die Ausbildung von Nachwuchs“, so der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt auf Nachfrage einer Schülerin, wie er die Ausbildungsplatzsituation einschätze. Die Schüler bei der Vorbereitung auf das Berufsleben zu unterstützen, hat sich der Verein emforce zur Aufgabe

Kirchlintler Schüler sehen sich in Berlin um

Kirchlintler Schüler sehen sich in Berlin um

Treffen mit dem Bundestagsabgeordneten Mattfeldt Teil des Besuchsprogramms in der Hauptstadt Kirchlinteln·Berlin (fr). Nach Berlin gefahren sind jetzt Schülerinnen und Schüler der Schule am Lindhoop. Dort sind sie mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt zusammengetroffen. “Ich glaube, ihr habt sehr gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Die Firmen brauchen junge, gut ausgebildete Leute und investieren in die

Entwarnung auf Z1

Entwarnung auf Z1

RWE Dea und Sachverständiger erklären Politikern Sanierungskonzept nach Leckage auf Erdgasförderstelle Von Anke Landwehr Wohl doch nicht so schlimm wie befürchtet. Mit diesem Gefühl endete für Bürgermeister Andreas Brandt, den CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt und den Völkerser Ortsrat gestern ein Ortstermin auf der Erdgasförderstelle Z1, wo am 22. August benzolhaltiges Wasser in unbekannter Menge ausgetreten war. Die RWE Dea hatte gleich fünf Mitarbeiter und einen Gutachter aufgeboten, um Vorfall und Beseitigung des Schadens zu erläutern.  Langwedel-Völkersen. Da, wo am 22. August bei einem Kontrollgang die Leckage entdeckt worden war, sahen die Gäste nur noch einen sich über Asphalt ringelnden, in die Erde verschwindenden Schlauch. Über ihn wird aus fünf, sechs Metern Tiefe kontaminiertes Grundwasser abgepumpt. Der durchschnittliche Wert des Benzolgehalts liege derzeit zwischen 2000 und 3000 Mikrogramm pro Liter, so Ulrike Markwardt. Die Umweltingenieurin in Diensten der RWE Dea war zusammen mit Uwe-Stephan Lagies, dem Leiter der Unternehmenskommunikation des Energiekonzerns, und Pressesprecher Derek Mösche aus Hamburg gekommen.

Ein Leck und das Bemühen um Schadensbegrenzung

Ein Leck und das Bemühen um Schadensbegrenzung

 RWE-Dea lädt Ortsrat Völkersen ein / Informationsabende in Planung Von Jens Wenck VÖLKERSEN. Gefühlt fehlte nicht viel, und die Leute von der RWE-Dea hätten sich gestern morgen am liebsten kübelweise Asche übers Haupt geschüttet. Auf der Förderstelle Völkersen Z1 Nord war im August mit Benzol verseuchtes Lagerstättenwasser ausgetreten. Rein rechtlich hatte man mit der Meldung des Unfalls an die zuständigen Behörden alles richtig gemacht. Aber die Öffentlichkeit hatte man ebenso wenig informiert wie das Langwedeler Rathaus. Dem Anschein nach haben die Verantwortlichen weder bei der RWE-Dea, noch beim Bergbauamt oder beim Landkreis Verden das Leck und seine Folgen derart gewichtig eingestuft, als das man öffentlich habe informieren müssen. „Uns ist aber bewusst: Damit haben wir einigen Schaden angerichtet“, meinte gestern Morgen vor Ort RWE-Pressesprecher Derek Mösche selbstkritisch. Um den Schaden einigermaßen wieder hinzubiegen, geht das Unternehmen jetzt in die Informationsoffensive. Der 1. Akt: Der Ortsrat Völkersen war eingeladen, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen und sich die Lage erörtern zu lassen. Mit dabei waren auch Gemeindebürgermeister Andreas Brandt und der Völkerser Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt. Letzterer ist als Grundstückseigentümer unmittelbarer Nachbar von Völkersen Z1 Nord.

x

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die beste Online-Erfahrung zu bieten. Mit Ihrer Zustimmung akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies in Übereinstimmung mit unseren Cookie-Richtlinien.

Einverstanden Ablehnen Datenschutz-Einstellungen