Pressespiegel

Mehr Winter vom Sommer

CDU-Bundestagsabgeordneter wünscht sich einen längeren Urlaub in der kalten Jahreszeit von Hauke Hirsinger Drei Tage länger verreisen sollen die Kreisverdener und Niedersachsen während der Winterferien. So zumindest der Wille von Andreas Mattfeldt (CDU). Bei der Opposition zeigt man sich wenig begeistert von dem Vorstoß. LANDKREIS Wenn es im Winter Halbjahreszeugnisse gibt, erhalten die Schüler nicht nur ihre

Für längere Weihnachtsferien

Landkreis (fr). Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, die Weihnachtsferien in Niedersachsen zu verlängern. “Ich werde laufend von vielen Bürgern meines Wahlkreises auf die Länge der niedersächsischen Winterferien angesprochen. Die Leute wünschen sich Winterferien, die nicht nur zwei Tage, sondern eine Woche dauern”, so Mattfeldt in einer Pressemitteilung. Deshalb habe er kürzlich den

Gedenken als Mahnung

 Der Bund der Vertriebenen feierte im Hotel Tivoli den “Tag der Heimat” Von Monika Fricke Osterholz-Scharmbeck. Unter dem Motto “Wahrheit und Dialog – Schlüssel zur Verständigung” feierte der Bund der Vertriebenen (BdV) den “Tag der Heimat” im Hotel Tivoli. Dem Festredner Helmut Lubert ging es in seinem Vortrag zum Motto des Heimat-Tages weniger um die Vergangenheit, sondern vielmehr um die Gegenwart und Zukunft. Leider hätte die Menschheit aus der Geschichte wenig dazu gelernt, machte Lubert deutlich. Der 1939 in Memel (heute Klaipeda in Litauen) geborene Festredner ging auf die wechselvolle Geschichte seiner Heimat im Osten ein, die 1919 nach dem Ersten Weltkrieg vom Deutschen Reich abgetrennt wurde. 1939, vier Wochen nach seiner Geburt, wurde das Memelland durch einen Vertrag zwischen dem Deutschen Reich und Litauen wieder deutsch. Helmut Luberts Geburtsurkunde wurde in deutscher und litauischer Sprache ausgestellt.  

“Das Geld kommt nicht an”

Bürgermeister informieren sich bei Andreas Mattfeldt in Berlin Von Christian Markwort Landkreis Osterholz. Die Bürgermeister von Hambergen und Worpswede, Bernd Lütjen und Stefan Schwenke, nutzten einen Besuch beim Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt (CDU) in Berlin, um sich über die Arbeit des Politikers zu informieren und um ihm ihre Sorgen in Bezug auf die kommunale Finanzierung einer

„ALV-Zahlen sind nicht mehr hinnehmbar“

Andreas Mattfeldt: Verden schneidet oft schlecht ab / Zweifel am neuen Kennzahlen-Vergleichssystem LANDKREIS. Der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt ist unzufrieden: „Im Vergleich mit anderen Optionskommunen schneidet die ALV schlecht ab.“ Die kommunale Anstalt des Landkreises belege immer hintere Plätze, und deshalb habe er Arbeitsministerin von der Leyen gebeten, deren Arbeit zu überprüfen. Nicht ganz fair findet dagegen Heiko Greitschus-Kock die Kritik. Das erst seit ein paar Monaten in Nürnberg geführte neue Kennzahlensystem erfasse einige Aspekte nicht. So richtig aussagekräftig sei es deshalb nicht. Mit der Neufassung des Sozialgesetzbuches II Anfang des Jahres hatte die Bundesregierung die Jobcenter der Optionskommunen gesetzlich verankert. Zuvor hatten 69 Kommunen, darunter die ALV im Landkreis Verden, die Betreuung von Langzeitarbeitslosen in einer Experimentierphase übernommen. Das Gesetz sieht jetzt vor, dass die Jobcenter anhand von Kennzahlen verglichen werden. In einem Ranking von 55 Jobcentern sollen sie ihre Leistungsfähigkeit beweisen. Seit Mai muss auch Greitschus-Kock jeden Monat ein dickes Datenpaket mit 250 Datenfeldern nach Nürnberg liefern, aus dem nach recht komplizierten Berechnungsverfahren die Kennzahlen für den Vergleich aufbereitet werden. Der Vorstand der ALV zeigt auf einen Ordner mit gut fünf Zentimetern Papier: „Da steht drin, wie das berechnet wird.“

Zwei Euro Stromkosten für 150 Kilometer

Citroën-Händler stellt in Verden einziges E-Auto aus Großserienproduktion für Probefahrten zur Verfügung Von Johannes Heeg / Verden. Viele reden von der Elektromobilität. Autos werden flüsterleise und pusten keine Abgase in die Luft. Kleine Elektromotoren sorgen in Fahrrädern für “eingebauten Rückenwind”. Das hört sich gut an. Doch wie weit ist diese Verkehrswende in Verden? Sind die neuen Zeiten bereits angebrochen? Die Zukunft des Automobils ist derzeit nur in einem einzigen Verdener Autohaus zu bestaunen. Beim Citroën-Händler Kühn steht mit dem C-Zero das erste alltagstaugliche Elektro-Großserienauto, das man in der Domstadt tatsächlich probefahren und kaufen kann. Der Einstieg ins elektromobile Zeitalter ist allerdings nicht eben billig. 35700 Euro verlangt Kühn für den Franzosen, der von Mitsubishi in Japan gebaut wird. “Allein der Akku kostet als Ersatzteil 12000 Euro”, sagt Firmenchef Frank Kühn.  

Kontakt zur Region nicht verlieren

Kontakt zur Region nicht verlieren

Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt zieht Halbzeitbilanz und freut sich in Berlin auf den Papstbesuch Von Uwe Dammann Landkreis Verden. Bei der Kommunalwahl hat er mit 4773 Stimmen mit Abstand das beste Einzelergebnis für den Kreistag erzielt. Doch gefeiert wurde nicht lang. Die Kommunalwahl ist für den CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt schon wieder Geschichte. Stattdessen geht es in Berlin um Euro-Krise, drohende Griechenlandpleite und die Auswirkungen für den deutschen Bundeshaushalt. Andreas Mattfeldt pendelt derzeit noch häufiger als sonst zwischen seinem Wahlkreis- und Wohnort Langwedel und der Bundeshauptstadt hin und her. In der vorigen Woche hielt Mattfeldt eine Rede in der Bundestagsdebatte zum Haushalt von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Als Mitglied im Haushaltsausschuss ist er zuständig für diesen Bereich des Bundesetats, bilanziert er in einer Halbzeitbilanz der Legislaturperiode der CDU/FDP-Koalition. “Es gibt die Koalition noch”, sagt Mattfeldt mit einem Schmunzeln, auch wenn der öffentliche Streit um die Euro-Krise zwischen CDU und FDP anderes vermuten lässt und vor allem die FDP eine Wahlklatsche nach der anderen einstecken müsse. Auf der Abgeordnetenebene verlaufe die Zusammenarbeit weiterhin sachlich und konstruktiv.

Mit Andreas Mattfeldt in Berlin den Kabinettssaal besichtigt

Mit Andreas Mattfeldt in Berlin den Kabinettssaal besichtigt

Verden (fr). Erneut waren 50 Bürgerinnen und Bürger aus Verden und Osterholz auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt zu Besuch in Berlin. Neben Einzelbesuchern machten sich auch Mitglieder der Pfadfindergruppe Verden und des Radsportvereins Etelsen auf die Reise. Der obligatorischen Besichtigung des Reichstags schloss sich eine Stippvisite im Bundeskanzleramt an. Dort nahmen die Gäste sowohl

4773 Kreuze für Mattfeldt

Die gewählten Mitglieder des neuen Kreistags / Wahlausschuss am Donnerstag LANDKREIS. Ob jemand mit 5000 Stimmen sein Mandat im neuen Kreistag errungen hat oder 100 für ihn persönlich gegebene Kreuzchen für den Sitz reichen mussten, ist bei der konstituierenden Sitzung am 4. November gleichgültig. Jeder der 50 Abgeordneten im Kreistagssaal wird eine Stimme haben. Das gilt ebenso für den frisch gewählten CDU-Abgeordneten Andreas Mattfeldt, der mit 4773 Stimmen am Sonntag den Vogel abgeschossen hat, wie für den Grünen Reinhard Schröder. Er erhielt über die Liste mit 135 Kreuzchen noch Sitz und Stimme. Die Verteilung der Sitze auf die Parteien und die Bewerber nach dem Wählerwillen wurde noch am Wahlabend nach dem System „Hare-Niemeyer“ im Kreishaus berechnet. Am Donnerstag, 15. September, wird der Kreiswahlausschuss um 17 Uhr im Ausschusssaal des Kreishauses in Verden in öffentlicher Sitzung darüber entscheiden, ob die Ergebnisse der Kreistags- und der Landratswahl festgestellt werden können. Danach können dann die gewählten Bewerber benachrichtigt werden und erklären, ob sie die Wahl auch annehmen. Nach dem Bundestagsabgeordneten Mattfeldt konnte sein künftiger Fraktionskollege Wilhelm Hogrefe das zweitbeste Ergebnis erzielen. Mit 3493 Kreuzen hinter seinem Namen kam er zu seinem Sitz. Weitere Fraktionsmitglieder werden Rainer Ditzfeld, Annameta Rippich, Karl Heinz Lichter, Dr. Heinrich Klopp, Jens Richter, Adrian Mohr, Gebhard Rosenthal, Annelie Meyer-Coordes, Reiner Sterna, Carsten Puvogel, Werner Bahrenburg, Bodo Becker, Günter Lühning, Axel Rott, Heinrich Luttmann und Thomas Maruhn.

Weiter “wilde Ehe” von SPD und CDU?

Wer im neuen Verdener Kreistag sitzt / Abgeordnete haben zwischen 135 und 4773 Stimmen bekommen Von Johannes Heeg Verden. Die “wilde Ehe” von SPD und CDU im Verdener Kreistag wird wohl fortgesetzt. Zwar betonen Sprecher der beiden großen Parteien, die beide je einen Sitz abgeben mussten, dass “noch Gespräche geführt” werden sollen. Doch machen weder CDU-Fraktionschef Wilhelm Hogrefe noch Landrat Peter Bohlmann (SPD) noch SPD-Fraktionssprecher Heinz Möller einen Hehl daraus, dass sie “die bewährte Verantwortungsgemeinschaft fortsetzen” wollen. “Die Wähler haben es honoriert, dass die CDU Landrat Bohlmann unterstützt hat”, sagt Hogrefe. Seine Partei hat gut ein Prozent weniger Stimmen bekommen als vor fünf Jahren, habe aber wesentlich weniger verloren als in den Nachbarlandkreisen. “Das Ergebnis zeigt, dass die Vernünftigen im Kreistag zusammenarbeiten sollten. Die Leute wollen eben keinen unproduktiven Streit im Kreistag, sondern Ergebnisse”, sagt der Landtagsabgeordnete, der mit 3493 Stimmen das zweitbeste Ergebnis aller Kreistagsabgeordneten erzielt hat. Mit großem Abstand auf Platz eins unter allen 50 Kreistagsmitgliedern landete der frühere Langwedeler Bürgermeister und jetzige Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt, der 4773 Stimmen einheimste. “Ich nehme das Mandat selbstverständlich an”, sagte Mattfeldt gestern auf Anfrage. Er wolle gerne sein Wissen als Bundespolitiker in die Kommunalpolitik einbringen. “Es läuft vieles gut im Landkreis Verden, aber nicht alles”, meint er. So seien die defizitären Krankenhäuser nach wie vor die Sorgenkinder des Landkreises. “Vor fünf Jahren haben leider auch meine schwarzen Brüder eine falsche Entscheidung getroffen, als sie sich gegen einen modernen Neubau in der Mitte des Landkreises ausgesprochen haben”, so Mattfeldt. Sein Wahlergebnis, das “in Niedersachsen einmalig” sei, habe er seinem Einsatz für die Region zu verdanken, sagt er. “Ich bin kein Parteipolitiker”, meint er. Die Wähler wüssten zu schätzen, dass er selbstbewusst und auch durchaus kritisch gegenüber seiner eigenen Partei auftrete. Die ursprünglich für heute angesetzte Sitzung des CDU-Kreisvorstands wurde auf Donnerstag verlegt, weil Mattfeldt Termine in Berlin hat. “Ich hoffe, dass der Landrat bei der Planung der Kreistagssitzungen Rücksicht auf die Sitzungswochen des Bundestags nimmt”, so Mattfeldt.

x

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die beste Online-Erfahrung zu bieten. Mit Ihrer Zustimmung akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies in Übereinstimmung mit unseren Cookie-Richtlinien.

Einverstanden Ablehnen Datenschutz-Einstellungen