Pressespiegel

„Vermisse die Kommunalpolitik“

Mattfeldt und Kandidatur für den Kreistag LANGWEDEL. „Ich vermisse die Kommunalpolitik sehr. Nun stehen am 11. September in Niedersachsen Kommunalwahlen an und ich habe entschieden, dass ich mich im Kreistag des Landkreises Verden, wenn ich denn gewählt werde, engagieren möchte“, so der aus Völkersen stammende Mattfeldt in einer Presseerklärung. Die Langwedeler CDU hat ihn als

Mattfeldt will in den Kreistag

Abgeordneter kündigt Kandidatur an Langwedel (ud). Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt aus Langwedel will in diesem Jahr auch für den Kreistag kandidieren. Das teilt Mattfeldt auf seiner Homepage mit. “Ich vermisse die Kommunalpolitik sehr”, sagt er und hat sich entschieden, sich im Verdener Kreistag zu engagieren. “Ich brauche einfach den Bezug zur örtlichen, nachbarschaftlichen Politik, um

Mattfeldt wirbt für Förderprogramm

Betriebliche Kinderbetreuung nutzen” Landkreis (fr). Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt ruft Unternehmen auf, sich für das Förderprogramm “Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung” des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu bewerben. “Der Bund unternimmt gemeinsam mit Ländern und Kommunen erhebliche Anstrengungen zum Ausbau der Kinderbetreuung. Betriebliche Angebote sind eine wichtige und wertvolle Ergänzung. Unternehmen können so ganz

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„Oscar für die Jugend“ holen VERDEN. Jugendliche sind pfiffig und stellen einiges auf die Beine. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt sucht genau diese Jugendlichen. Mit dem Heinz-Westphal-Preis (HWP), eine Art „Oscar für die Jugend“, können sie nun einen Ehrenamtspreis gewinnen. „Wer ihn holt, leistet ein Engagement der Extraklasse und darf sich deswegen wie ein junger Oscar-Gewinner fühlen“, teilt Andreas Mattfeldt in einem Schreiben an die Presse mit. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verleiht der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) den Heinz-Westphal-Preis an Gruppen, Initiativen, Verbände und Organisationen aus dem Jugendbereich. Drei Projekte werden in diesem Jahr ausgezeichnet. Den Jugendgruppen, die gewinnen, winken nach Angaben des Bundestagsabgeordneten Preisgelder von insgesamt 15000 Euro. Hinzu komme ein Sonderpreis der Stiftung „Jugend macht Demokratie“, der mit 2500 Euro dotiert ist.    

Mattfeldt wirbt für Stipendium

Unterstützung durch private Förderer Landkreis Osterholz (wk). 150 Euro monatlich von privat, 150 Euro monatlich vom Bund – seit dem Sommersemester profitieren Studierende an deutschen Hochschulen vom einkommensunabhängigen Deutschlandstipendium. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt sieht darin eine große Chance nicht nur für talentierte Nachwuchswissenschaftler, sondern auch für Förderer und wirbt für das Stipendium. Zahlreiche Hochschulen in

Mattfeldt wirbt für Stipendium

Unterstützung durch private Förderer Landkreis Verden (fr). 150 Euro monatlich von privat, 150 Euro monatlich vom Bund – seit dem Sommersemester profitieren Studierende an deutschen Hochschulen vom einkommensunabhängigen Deutschlandstipendium. CDU-Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt sieht darin eine große Chance nicht nur für talentierte Nachwuchswissenschaftler, sondern auch für Förderer und wirbt für das Stipendium. Zahlreiche Hochschulen in Deutschland

Parteiübergreifende Standortwerbung

Parteiübergreifende Standortwerbung

Staatssekretär Thomas Kossendey überzeugt sich in Schwanewede von der Attraktivität für die Bundeswehr Von IRIS MESSERSCHMIDT Schwanewede. Konkrete Äußerungen über den Bundeswehrstandort Schwanewede wollte der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Kossendey (CDU) gestern während seines Besuches nicht machen. Nur eines, das sagte er deutlich: “Im Zuge der Freiwilligkeit werden sich alle Bundeswehrstandorte für die Soldaten als attraktiv erweisen müssen”. Dass Schwanewede in dieser Hinsicht einiges zu bieten hat, das wurde dem Staatssekretär vor Ort parteiübergreifend erläutert. Im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr wird auf die noch vorhandenen Standorte einiges zukommen. Von derzeit 252000 Soldaten bundesweit soll auf 175000 reduziert werden, von den derzeit 396 Standorten befinden sich schon 30 (wie schon zu Zeiten des damaligen Verteidigungsministers Peter Struck geplant) in der Auflösung. “Wir werden allerdings weitere schließen müssen”, machte Thomas Kossendey deutlich. Dazu komme ab sofort die Freiwilligkeit des Bundeswehrdienstes. “Da können sich Bundeswehrstandorte nur halten, wenn sie mit ihrer Infrastruktur entsprechend attraktiv für die Soldaten sind”, ist sich der Staatssekretär sicher.  

Griechenland braucht wirtschaftliche Basis

  Der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) betrachtet die Steuersenkungspläne skeptisch Seit Oktober 2009 vertritt Andreas Mattfeldt (CDU) die Interessen der Menschen aus den Landkreisen Verden und Osterholz. Der 41-jährige Abgeordnete aus Langwedel ist als Mitglied im Haushaltsausschuss sowie im Unterausschuss für EU-Fragen intensiv mit der Griechenland-Krise befasst. Für ihn ist das europäische Stützungsprogramm alternativlos. Andreas Mattfeldt antwortete auf Fragen von Ulrich Tatje. Wie groß ist die Summe, die Deutschland an Griechenland im Zuge der aktuellen Euro-Krise überweist und bis zu welcher Höhe hat Deutschland Bürgschaften übernommen? Im derzeit laufenden Griechenland-Programm beträgt der deutsche Anteil an den EU-Krediten rund 22,3 Mrd. Euro. Davon sind bisher 8,4 Mrd. Euro ausgezahlt. Im Rahmen der nächsten Tranche wäre – wenn sie ausbezahlt wird – der deutsche Anteil rund 2,4 Mrd. Euro. Das neue Hilfsprogramm steht noch nicht fest. Geplant ist, dass der EU-Anteil im neuen Programm aus dem EFSF (Europäische Finanzstabilisierungsfazilität) finanziert wird und Deutschland dann mit Garantien beteiligt ist. Wenn die Erweiterung des möglichen effektiven Kreditrahmens auf dann 440 Mrd. Euro beschlossen ist, dann wird Deutschland gegenüber dem EFSF mit rund 211 Mrd. Euro bürgen, derzeit sind es noch rund 123 Mrd. Euro.    

Griechenland braucht wirtschaftliche Basis

Griechenland braucht wirtschaftliche Basis

Der Langwedeler Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) betrachtet die Steuersenkungspläne skeptisch Seit Oktober 2009 vertritt Andreas Mattfeldt (CDU) die Interessen der Menschen aus den Landkreisen Verden und Osterholz. Der 41-jährige Abgeordnete aus Langwedel ist als Mitglied im Haushaltsausschuss sowie im Unterausschuss für EU-Fragen intensiv mit der Griechenland-Krise befasst. Für ihn ist das europäische Stützungsprogramm alternativlos. Andreas Mattfeldt antwortete auf Fragen von Ulrich Tatje. Frage: Wie groß ist die Summe, die Deutschland an Griechenland im Zuge der aktuellen Euro-Krise überweist und bis zu welcher Höhe hat Deutschland Bürgschaften übernommen? Andreas Mattfeldt: Im derzeit laufenden Griechenland-Programm beträgt der deutsche Anteil an den EU-Krediten rund 22,3 Mrd. Euro. Davon sind bisher 8,4 Mrd. Euro ausgezahlt. Im Rahmen der nächsten Tranche wäre – wenn sie ausbezahlt wird – der deutsche Anteil rund 2,4 Mrd. Euro. Das neue Hilfsprogramm steht noch nicht fest. Geplant ist, dass der EU-Anteil im neuen Programm aus dem EFSF (Europäische Finanzstabilisierungsfazilität) finanziert wird und Deutschland dann mit Garantien beteiligt ist. Wenn die Erweiterung des möglichen effektiven Kreditrahmens auf dann 440 Mrd. Euro beschlossen ist, dann wird Deutschland gegenüber dem EFSF mit rund 211 Mrd. Euro bürgen, derzeit sind es noch rund 123 Mrd. Euro.   Frage: Haben Sie diesen Maßnahmen zugestimmt? Andreas Mattfeldt: Ja, ich habe dem ersten Hilfsprogramm zugestimmt und werde – nach jetzigem Kenntnisstand – auch dem geplanten neuen Hilfsprogramm für Griechenland zustimmen. Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Sehr zur Kritik Einiger aus meiner Partei- und Fraktionsspitze habe ich in den letzten Monaten auch mit Kritikern des jetzt eingeschlagenen Weges gesprochen und die Argumente abgewogen. So habe ich als Organisator der neuen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion den Wirtschaftsprofessor Hans-Werner Sinn für eine große Veranstaltung gewinnen können, der uns seine Sichtweise der Dinge dargestellt hat. Leider konnte mir keiner der Experten eine vernünftigere Lösung als die derzeitige vorlegen.

Griechenland braucht wirtschaftliche Basis

Griechenland braucht wirtschaftliche Basis

Der Langwedeler Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) betrachtet die Steuersenkungspläne skeptisch Seit Oktober 2009 vertritt Andreas Mattfeldt (CDU) die Interessen der Menschen aus den Landkreisen Verden und Osterholz. Der 41-jährige Abgeordnete aus Langwedel ist als Mitglied im Haushaltsausschuss sowie im Unterausschuss für EU-Fragen intensiv mit der Griechenland-Krise befasst. Für ihn ist das europäische Stützungsprogramm alternativlos. Andreas Mattfeldt antwortete auf Fragen von Ulrich Tatje. Frage: Wie groß ist die Summe, die Deutschland an Griechenland im Zuge der aktuellen Euro-Krise überweist und bis zu welcher Höhe hat Deutschland Bürgschaften übernommen? Andreas Mattfeldt: Im derzeit laufenden Griechenland-Programm beträgt der deutsche Anteil an den EU-Krediten rund 22,3 Mrd. Euro. Davon sind bisher 8,4 Mrd. Euro ausgezahlt. Im Rahmen der nächsten Tranche wäre – wenn sie ausbezahlt wird – der deutsche Anteil rund 2,4 Mrd. Euro. Das neue Hilfsprogramm steht noch nicht fest. Geplant ist, dass der EU-Anteil im neuen Programm aus dem EFSF (Europäische Finanzstabilisierungsfazilität) finanziert wird und Deutschland dann mit Garantien beteiligt ist. Wenn die Erweiterung des möglichen effektiven Kreditrahmens auf dann 440 Mrd. Euro beschlossen ist, dann wird Deutschland gegenüber dem EFSF mit rund 211 Mrd. Euro bürgen, derzeit sind es noch rund 123 Mrd. Euro.   Frage: Haben Sie diesen Maßnahmen zugestimmt? Andreas Mattfeldt: Ja, ich habe dem ersten Hilfsprogramm zugestimmt und werde – nach jetzigem Kenntnisstand – auch dem geplanten neuen Hilfsprogramm für Griechenland zustimmen. Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Sehr zur Kritik Einiger aus meiner Partei- und Fraktionsspitze habe ich in den letzten Monaten auch mit Kritikern des jetzt eingeschlagenen Weges gesprochen und die Argumente abgewogen. So habe ich als Organisator der neuen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion den Wirtschaftsprofessor Hans-Werner Sinn für eine große Veranstaltung gewinnen können, der uns seine Sichtweise der Dinge dargestellt hat. Leider konnte mir keiner der Experten eine vernünftigere Lösung als die derzeitige vorlegen.

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