Pressespiegel

CDU-Politiker Mattfeldt zum Öko-Label

“Notwendige Transparenz Über die Pkw-Verbrauchskennzeichnung sprach Peter Hanuschke mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt.   Finden Sie, dass die Verbrauchskennzeichnung im Sinne der Verbraucher ist? Andreas Mattfeldt: Im ersten Moment erschien mir die Regelung der Pkw-Verbrauchskennzeichnung auch verwirrend, aber bei genauerem Hinsehen ist sie schon sinnvoll. So können die Verbraucher erkennen, welche Fahrzeuge der Größenklasse, für die Sie sich interessieren, am effizientesten und umweltschonendsten sind.   Wem beim Autokauf wenig Verbrauch und wenig CO2-Ausstoß wichtig ist, der kann sich auf das Label nicht verlassen. Denn gerade große schwere Fahrzeuge mit hohem Verbrauch schneiden besser ab – wem soll das Label nützen? Gerade derjenige, der beim Autokauf auf effiziente Fahrzeuge achtet, erhält durch das Label eine Entscheidungshilfe. Wir alle kennen das doch vom Autokauf – wir haben eine bestimmte Vorstellung, welche Größe das Fahrzeug haben soll und schauen uns innerhalb dieser Klasse verschiedene Modelle unterschiedlicher Hersteller an. Dabei helfen die Pkw-Verbrauchslabels, denn so können Verbraucher leicht das effizienteste Fahrzeug einer Klasse erkennen.

30000 Euro für Aktionsprogramm

Einsatz gegen Extremismus Verden (fr). Das Bundesfamilienministerium will mit dem gegen Extremismus gerichteten Programm “Toleranz fördern – Kompetenz stärken” in diesem Jahr 174 Lokale Aktionspläne mit insgesamt 10,6 Millionen Euro unterstützen. “Die Stadt Verden erhält davon 30000 Euro zur Fortführung des bestehenden Lokalen Aktionsplans. Damit können Projekte in den Landkreisen Verden und Nienburg finanziert werden”, freut sich der Verdener Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) in einer Pressemitteilung. Er ist der im Haushaltsausschuss für den Etat des Bundesfamilienministeriums verantwortliche Abgeordnete. “In den parlamentarischen Beratungen des Bundeshaushaltes 2012 habe ich den Titel, aus dem dieses Programm finanziert wird, um zwei Millionen Euro angehoben”, so Mattfeldt in einer Pressemitteilung. Das Bundesprogramm “Toleranz fördern – Kompetenz stärken” habe drei Schwerpunkte: Lokale Aktionspläne, Modellprojekte und Beratungsnetzwerke.

Mehr Sport treiben

Mehr Zeit für die Familie, mehr Sport und weniger aufregen Was Verdener sich für das nächste Jahr vorgenommen haben – oder aber auch nicht   Von Anke Landwehr, Johannes Heeg, Angelika Siepmann, Henrik Schaper Verden. Silvester: Ein guter Tag, um Vorsätze zu fassen? Wir haben prominente Verdener gefragt, wie sie es damit halten und was

Immunisierung gegen Extremismus

Mattfeldt: Verden erhält nächstes Jahr 30000 Euro zur Werbung für Demokratie VERDEN „Das Bundesfamilienministerium fördert mit dem gegen Extremismus gerichteten Programm ‚Toleranz fördern – Kompetenz stärken!‘ 174 Lokale Aktionspläne mit insgesamt 10,62 Millionen Euro. Die Stadt Verden erhält für 2012 30000 Euro zur Fortführung des bestehenden Lokalen Aktionsplans. Damit können Projekte in den Landkreisen Verden

Probleme mit den Vergleichszahlen

Mattfeldt (MdB) erneuert Kritik an ALV LANDKREIS. „Für unsere engagierten Fallmanager ist das wie eine Ohrfeige“, ist ALV-Vorstand Heiko Greitschus-Kock gar nicht glücklich über die Kritik des Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt (CDU) an den Zahlen der kommunalen Arbeitsloseneinrichtung. Die Reaktion aus dem Kreishaus auf die Folgen der Instrumentenreform des Sozialgesetzbuches (wir berichteten) hatte der Langwedeler zum Anlass genommen, erneut auf miese Vergleichszahlen der ALV hinzuweisen. Die widerstreitenden Positionen verhärten sich. Den Hinweis auf die Struktur der Klientel der ALV lässt Mattfeldt nicht gelten. „Die Hälfte der Leistungsbezieher sind nicht arbeitslos, müssen aber das Einkommen mit Sozialgeld aufstocken“, hatte die Leiterin des Fachdienstes Arbeit, Kerstin Wendt, die Probleme in Verden angedeutet. Über die Vermittelbarkeit von Alleinerziehenden und schwer gesundheitlich eingeschränkten Klienten müsse man nicht spekulieren.

Jobcenter gut oder schlecht?

Mattfeldt ist unzufrieden mit der ALV / Landkreis: Es gibt kein Beurteilungssystem Wie gut ist das landkreiseigene Jobcenter “Arbeit im Landkreis Verden” (ALV)? “Ziemlich schlecht”, sagt der Langwedeler CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt. ALV-Chef Heiko Greitschus-Kock sagt dagegen: “Wir gehören bundesweit zu den Besten.” Das Kuriose an der Sache: Beide berufen sich auf die selben Kennzahlen. Von Johannes Heeg Verden. Laut Mattfeldt steht die ALV im Ranking der Landkreise und Städte, die die Umsetzung der Hartz-IV-Gesetze in die eigene Hand genommen haben, “ganz unten”. Die ALV belege innerhalb der 55 verglichenen Jobcenter immer hintere Plätze. “Im so wichtigen Bereich der Integration in Arbeit sogar den letzten Platz”, so Mattfeldt. Er habe daher bereits im Sommer ein Schreiben an Arbeitsministerin von der Leyen geschickt, in dem er sie gebeten habe, die Arbeit des Jobcenters Verden zu überprüfen. Er sei “nicht bereit, diese Umstände weiter hinzunehmen”, so der Abgeordnete.

ANGEBOT FÜR JUNGE JOURNALISTEN

Medienworkshop in Berlin Von Bernhard Komesker Landkreis Osterholz. Der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt ruft junge Journalisten zur Teilnahme am Jugendmedienworkshop 2012 auf. Zum neunten Mal werden in Berlin interessierte 16- bis 20-Jährige hinter die Kulissen des Medien- und Politikbetriebs blicken können. Sie begleiten Korrespondenten, hospitieren in Redaktionen, diskutieren mit Abgeordneten, besuchen eine Plenarsitzung des Bundestags und

Medienworkshop für Jugendliche

Spannende Berlin-Woche Ende März Von Bernhard Komesker Landkreis Osterholz. Der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt ruft junge Journalisten zur Teilnahme am Jugendmedienworkshop 2012 auf. Zum neunten Mal werden in Berlin interessierte 16- bis 20-Jährige hinter die Kulissen des Medien- und Politikbetriebs blicken können. Sie begleiten Korrespondenten, hospitieren in Redaktionen, diskutieren mit Abgeordneten, besuchen eine Plenarsitzung des Bundestags

Workshop für junge Medienmacher

Verden (fr). Der Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland zum neunten Mal 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop für Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 25. bis 30. März 2012 nach Berlin ein. “Eine Woche lang können die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und

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