Pressespiegel

Erfahrungen eines PPP-Schülers

Erfahrungen eines PPP-Schülers

Have you been on the Autobahn?“ Nicolas Holtgrefe: Ein Jahr in den USA VERDEN (reg). „Hätte ich das Bewerbungsformular damals nicht ausgefüllt, würde ich es heute bitter bereuen“, erzählt Nicolas Holtgrefe. Es ist gerade mal ein paar Wochen her, da lebte er noch auf der anderen Seite des Großen Teichs. Bis dahin war es jedoch ein weiter, nicht immer leichter Weg. Nicolas Holtgrefe nahm am Palamentarischen Partnerschaftsprogramm (PPP) der Bundesregierung teil. 1983 wurde das Programm von den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag beschlossen. Es ist ein auf Gegenseitigkeit angelegtes Jugendaustauschprogramm, worin vereinbart wurde, dass junge Deutsche ein Jahr in den USA verbringen und junge Amerikaner ein Jahr in Deutschland. Die Schüler leben in Gastfamilien und besuchen eine örtliche Oberschule, die so genannte Highschool. Durch diesen Austausch soll der jungen Generation die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht, vermittelt werden. Die Austauschschüler dienen als Botschafter und bringen Amerikanern den deutschen „way of life“ näher.

PPP-Schüler aus den USA zurück

PPP-Schüler aus den USA zurück

Nach vier Wochen auf Englisch gedacht Nicolas Holtgrefe war für ein Jahr mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm in den USA Von Ulrich Tatje Verden. Jetzt, im Nachhinein, ist sich Nicolas Holtgrefe ganz sicher: es wäre ein großer Fehler gewesen, wenn er sich nicht für das Amerika-Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) beworben hätte. Seit etwa sechs Wochen ist der Schüler wieder zurück und hatte die Sommerferien Zeit, sich einzuleben. Am Montag traf er sich mit seinem Paten, dem Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt (CDU), und berichtete von seinen Erfahrungen und Erlebnissen in den USA. Mattfeldt hatte den jungen Mann aus Blender von der Abgeordneten Ina Lenke (FDP) übernommen, die Nicolas Holtgrefe ausgewählt hatte, ihn dann aber nicht mehr betreuen konnte, weil sie aus dem Parlament ausschied.

Eröffnung der Brücke in Langwedel-Förth

Eröffnung der Brücke in Langwedel-Förth

Freie Fahrt zwischen Verden und Langwedel Brücke in Langwedel-Förth gestern von Verkehrsminister Jörg Bode für den Verkehr freigegeben Von Anke Landwehr. Verden·Langwedel. Seit gestern herrscht auf einer der wichtigen Verkehrsadern im Landkreis Verden wieder freie Fahrt: In Langwedel-Förth ist die Brücke über die Bahnlinie Hannover-Bremen eröffnet worden. Niedersachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Jörg Bode selbst trug das letzte Absperrgitter mit Hilfe weiterer Gäste zur Seite und meinte: “Eine Gefahrenstelle weniger im Land.” Als der Politiker beherzt mit anpackte, stand noch das Umleitungsschild am Ausläufer der Brücke. “Bis November 2010” war darauf zu lesen. Doch die Arbeiten waren rascher vorangegangen, als es die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden angenommen hatte. Behördenchef Heino Gerken: “Wir hatten viel Glück mit den Firmen. Das gilt für den Brückenbau ebenso wie für den Straßenbau.”

Brücke in Langwedel-Förth freigegeben

Brücke in Langwedel-Förth freigegeben

„Von großer Bedeutung für die Region“ Bahnüberführung Langwedel-Förth gestern offiziell für den Verkehr freigegeben / „Eine Gefahrenstelle weniger“ LANGWEDEL (jw). Dafür, das es angeblich ein inoffizieller Akt war, hatte man gestern Mittag für die Freigabe der Bahnüberführung der L 158 in Langwedel-Förth aber ganz schön was aufgefahren: Lautsprecher und Mikro für die Redner, mobile Masten mit Niedersachsen- und Europafahne und mit Jörg Bode einen leibhaftigen niedersächsischen Verkehrsminister. Fehlte eigentlich bloß eine Blaskapelle. Aber dafür waren etliche Langwedeler Bürger da, vor allem Förther. Auch ohne Musik zeigten sich sämtliche Redner aus gegebenem Anlass mehr als erfreut. „Jede Querung einer Eisenbahnstrecke ist ein potenzieller Gefahrenpunkt. Jetzt gibt es einen weniger in Niedersachsen“, meinte Minister Bode. Dass man in Langwedel und im Landkreis Verden so lange auf die Brücke habe warten müssen, „lag auch an den begrenzten Mitteln des Landes in diesem Bereich“, gab Bode zu.

Besuch beim Abgeordneten

Besuch beim Abgeordneten

Verdener diskutieren mit Mattfeldt Ende der Sommerpause / Deutschland entwickelt sich prächtig VERDEN. Die Ferienzeit in Niedersachsen ist vorbei und auch der örtliche Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt kehrt nach dem kurzen Urlaub mit seiner Familie zur Arbeit zurück. Da das Parlament erst im September wieder tagt, kann er sich umso intensiver um Besucher, die aus dem Wahlkreis nach Berlin kommen, kümmern.

MdB beim JU-Bezirkstag

Leere Kassen – intelligente Politik Bezirkstag der Jungen Union Elbe-Weser in Achim stand schon im Zeichen der Kommunalwahl 2011 ACHIM. Ganz im Zeichen der kommenden Kommunalwahl 2011 tagte der Bezirksverband der Jungen Union /JU) am Sonnabend und Sonntag in Gieschen’s Hotel in Achim. Es trafen sich dort Delegierte und Gäste aus den fünf JU-Kreisverbänden Cuxhaven, Osterholz, Rotenburg/Wümme, Stade und Verden.

Noten für MdB´s

Schulnoten für Bundespolitiker Aktion von “abgeordnetenwatch.de” Von Ralf Michel. Landkreis. Abgeordnetenwatch.de ist eine Internetplattform, die Fragen von Bürgern an Bundestagsabgeordnete sowie deren Antworten veröffentlicht. Seit der Bundestagswahl 2009 wurden den 622 Bundestagsabgeordneten auf abgeordnetenwatch.de insgesamt 7319 Fragen von Bürgern gestellt. 5423 davon (74,1 Prozent) wurden laut abgeordnetenwatch.de beantwortet, ein Viertel der Fragen aber nicht. Dies

Abgeordnete werden benotet

Zeugnisse für Abgeordnete Test: Wie gut beantworten Politiker die Fragen der Bürger? Hamburg. Neunmal “sehr gut”, je einmal “befriedigend”, “ausreichend” und “mangelhaft” – sowie gleich viermal “ungenügend”: Für ihre Antwortbilanz seit der letzten Bundestagswahl auf der unabhängigen Internet-Plattform abgeordnetenwatch.de wurden zur parlamentarischen Sommerpause Schulnoten an die Bundestagsabgeordneten vergeben. Die sechzehn Vertreter aus Bremen und dem

Bürgersprechstunde in Verden

Sprechstunde mit Mattfeldt VERDEN. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt bietet auch im August eine Bürgersprechstunde an. Damit will er den Bürgern des Landkreis Verden die Gelegenheit geben, ihre Sorgen und Wünsche vorzutragen oder Hilfestellung bei persönlichen Problemen leisten. Der nächste Termin im Abgeordnetenbüro in Verden, Bahnhofstraße 23, ist morgen, 17. August, von 17.30 bis 18.30 Uhr.

Frühstück in Ottersberg

Zum Frühstück mit dem Abgeordneten Andreas Mattfeldt beim VdSO in Ottersberg : Neuauflage eines Konjunkturpaketes eine Absage erteilt Von Uwe Dammann Ottersberg. Das Muntermacherfrühstück und den Kaffee, der zum Anfang serviert wird, haben die Teilnehmer eigentlich gar nicht nötig. Munter und lebendig sind sie allemal, die alljährlichen Treffen zwischen den Mitgliedern des Vereins der Selbstständigen und dem jeweiligen CDU-Bundestagsabgeordneten.

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