Pressespiegel

1 Jahr Bundestagsarbeit

1 Jahr Bundestagsarbeit

Reges Besucherinteresse aus dem Wahlkreis Der CDU-Abgeordnete Andreas Mattfeldt ist seit einem Jahr Mitglied im Deutschen Bundestag in Berlin Von Uwe Dammann Landkreis Verden. 1500 Bürger aus den Wahlkreisen Verden und Osterholz haben ihn im vergangenen Jahr in Berlin besucht. Viele schriftliche Anfragen aus dem Wahlkreis gab es und rund 500 Briefe hat er direkt beantwortet. Außerdem debattiert er in Sitzungen direkt mit Finanzminister Schäuble über das Haushaltssparpaket. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt aus Langwedel zieht eine arbeitsreiche, aber grundsätzlich positive Bilanz seines ersten Jahres als Bundestagsabgeordneter.

1 Jahr Bundestag

1 Jahr Bundestag

Gleich an einer Schaltstelle Der Langwedeler Andreas Mattfeldt zieht nach einem Jahr im Bundestag eine positive Bilanz LANDKREIS. Seit einem Jahr sitzt der frühere Langwedeler Bürgermeister Andreas Mattfeldt (CDU) im Deutschen Bundestag als direkt gewählter Abgeordneter für die Landkreise Verden und Osterholz. Er ist mit dem Start „sehr zufrieden“, wie er in seiner Bilanz feststellt. Mattfeldt freut sich, dass seine Fraktion ihn „in den wichtigsten aller Ausschüsse“, den Haushaltsausschuss, entsandt hat. „Das ist äußerst unüblich für einen neuen Abgeordneten. Sicherlich kann auch mein Wahlkreis davon profitieren, dass ich mit dem Haushaltsausschuss an der wichtigsten Schaltstelle des Bundestages sitze“, freut er sich.

Reges Besucherinteresse aus dem Wahlkreis

Reges Besucherinteresse aus dem Wahlkreis

Der CDU-Abgeordnete Andreas Mattfeldt ist seit einem Jahr Mitglied im Deutschen Bundestag in Berlin Von Uwe Dammann Landkreis Osterholz. 1500 Bürger aus dem Wahlkreisen Verden/Osterholz haben ihn im vergangenen Jahr in Berlin besucht. Viele schriftliche Anfragen aus dem Wahlkreis gab es; rund 500 Briefe hat er direkt beantwortet. Außerdem debattiert er in Sitzungen direkt mit Finanzminister Wolfgang Schäuble über das Haushaltssparpaket. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt aus Langwedel zieht eine arbeitsreiche, aber grundsätzlich positive Bilanz seines ersten Jahres als Bundestagsabgeordneter.

Lastwagenlizens für Feuerwehrleute ist zum Greifen nah

Von Justus Randt Hannover·Berlin. Die Mitglieder der freiwilligen Feuerwehren warten weiter auf die Lastwagenlizenz für alle: Seit der europaweiten Umstellung zum Jahr 1999 dürfen Inhaber eines Führerscheins für Personenwagen nur noch Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht bis zu 3,5 Tonnen fahren. Ein schwerwiegendes Problem für ehrenamtliche Feuerwehrleute, Rettungs- und technische Hilfsdienste. Denn ihre Einsatzfahrzeuge sind in der Regel schwerer. Dank einer bayerischen Bundesratsinitiative ist Rettung für die Retter nah.  

Besuch beim MdB

Besuch beim MdB

Berlin mit seinen vielen grünen Seiten vor allem mit dem Fahrrad erkundet 23 Senioren des MTV Langwedel unternahmen Aktivreise in die Bundeshauptstadt / Sogar über alte Start- und Landebahn gekurvt LANGWEDEL. „Berlin ist eine Reise wert!“ Unter diesem Motto fuhren 23 Senioren des MTV Langwedel nach Berlin, um die Weltstadt zu erkunden und auch zu

Besuch bei emkom Systemtechnik

Besuch bei emkom Systemtechnik

Beeindruckt von Visionen Mattfeldt: „Bei emkon wird soziale Verantwortung gelebt“ KIRCHLINTELN.„Wer im beruflichen Leben seine besonderen und wertvollen Erfahrungen und Kenntnisse sammeln konnte, der sollte dieses Wissen nicht für sich behalten, sondern es an junge Menschen weitergeben. Ich freue mich, dass sich die Firma emkon Systemtechnik aus Kirchlinteln dieser sozialen Idee verschrieben hat“, erklärt Andreas Mattfeldt, der sich über die Arbeit von emforce informierte.

CDU Gemeindeverband Langwedel wählt neuen Vorstand

CDU Gemeindeverband Langwedel wählt neuen Vorstand

→ Verdener Aller Zeitung Thomas Maruhn neuer CDU-Chef Imke Thielker tritt nicht mehr an DAVERDEN • Thomas Maruhn ist neuer Vorsitzender des CDU Gemeindeverbandes Langwedel. Er löst Imke Thielker ab, die sich jetzt bei der Mitgliederversammlung im Daverdener “Waldschlößchen” nicht wieder zur Wahl stellte. Die 31 stimmberechtigten Mitglieder des Gemeinde-verbandes machten den 41-jährigen Etelser Maruhn mit

Positive Signale für Mehrgenerationenhaus

Positive Signale für Mehrgenerationenhaus

Radio-Diskussion mit Bundes- und Landtagsabgeordneten über Zukunft von Osterholzer Einrichtung Von Katja Glaser Osterholz-Scharmbeck. Steht das Mehrgenerationenhaus in Osterholz-Scharmbeck wirklich vor dem Aus? Donnerstag trafen sich unter dem Dach des Familienzentrums OHZ Vertreter aus Medien, Politik und Wissenschaft zu einer Sondersendung von Radio Nordwest, um die Zukunftspläne und Perspektiven für das Begegnungszentrum in Osterholz-Scharmbeck zu diskutieren. An der Debatte nahmen unter anderem der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt und die SPD-Landtagsabgeordnete Daniela Behrens teil. Mit Anne Deutsch, der Vorsitzenden des Familienzentrums, und Dr. Ulrike Baumheier vom Bremer Institut für Arbeit und Wirtschaft erörterten sie die Möglichkeiten.   

Fahrer für große Fahrzeuge werden knapp

Fahrer für große Fahrzeuge werden knapp

 Aus Altersgründen verlassen immer mehr Inhaber des alten Klasse-3-Führerscheins die Feuerwehren Von PETER HANUSCHKE Lilienthal·Berlin. Die Problematik ist seit Inkrafttreten des Gesetzes bekannt: Seit 1999 dürfen mit einer Fahrerlaubnis der Klasse B (Pkw) nur noch Kraftfahrzeuge bis 3,5 Tonnen gefahren werden. Inzwischen wird daraus mehr und mehr ein Problem: Immer mehr Klasse-3-Führerscheininhaber verlassen aus Altersgründen die Feuerwehr. Konsequenz: Den freiwilligen Wehren stehen immer weniger Fahrer für große Einsatzfahrzeuge zur Verfügung – für Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse zwischen 3,5 Tonnen und 7,5 Tonnen ist seit 1999 eine Fahrerlaubnis der Klasse C1 erforderlich.

Turbulente Zeiten für Neulinge

Turbulente Zeiten für Neulinge

  CDU-Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt berichtete vom ersten Jahr in Berlin Von Brigitte Lange Hambergen. Er kam als einer von ihnen: leger im Pullover und mit Appetit auf Labskaus. In Lübberstedt suchte der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt die Nähe zur Basis. Sigrid Menning, Vorsitzende des Hamberger CDU-Samtgemeindeverbandes, hatte ihn eingeladen. Sie hatte ihn gebeten, rund ein Jahr nach seinem Einzug ins Parlament den Bürgern in seinem Wahlkreis einen Einblick in die Arbeit in Berlin zu geben. Der frühere Bürgermeister des Fleckens Langwedel im Landkreis Verden berichtete von seinem Sprung in die Hauptstadt. Davon, wie er – der als Bürgermeister jeden kannte – nun nur einer unter 600 Parlamentariern ist. “Da muss man einige Freunde haben, um etwas umzusetzen”, sagte er und bemerkte, dass er es als Neuling in den Haushaltsausschuss und als stellvertretendes Mitglied in den Finanzausschuss geschafft habe – dank Fürsprechern wie Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.

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