Pressespiegel

Dem Abgeordneten in Berlin viele Fragen gestellt

Dem Abgeordneten in Berlin viele Fragen gestellt

v von Klaus-Dieter Pfaff Lilienthal·Berlin. Wie kann die Wirtschafts- und Finanzkrise bekämpft werden? Das war nur eine der Fragen, die die Schüler des Lilienthaler Gymnasiums im Berliner Paul-Löbe-Haus an den CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt richteten. Seine Antwort: Unter anderem dadurch, dass der Bund im Rahmen des Konjunkturpakets II den Kommunen zehn Milliarden Euro zur Verfügung gestellt

Mattfeldt: Kompromiss ist positiv für Osterholz

 Optionskommunen können Betreuung von Langzeitarbeitslosen in eigener Regie unbefristet fortsetzen Von LUTZ RODE Landkreis Osterholz. Der Kompromiss über die Zukunft der Jobcenter zur Betreuung von Langzeitarbeitslosen ist eine gute Nachricht für den Landkreis Osterholz. Das findet der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt. Die Einigung bedeute, dass die Aufgabe dauerhaft in Händen des Landkreises verbleiben könne. Die Neuregelung setzt nach Darstellung von Mattfeldt klar auf die Erfahrung der Kommunen bei der Vermittlung von Arbeitslosen und nutzt die kommunale Kompetenz. In einem neuen Artikel 91 e des Grundgesetzes werde die Möglichkeit der eigenverantwortlichen Aufgabenwahrnehmung im Optionsmodell festgeschrieben. Das bedeutet, dass die 69 bereits bestehenden Optionskommunen ihre Arbeit unbefristet fortsetzen können.    

„Es ist zumutbar, mal was zurückzugeben“

„Es ist zumutbar, mal was zurückzugeben“

Abgeordneter Mattfeldt besucht Schulzentrum Baden / „Verkürzter Zivildienst ist ein Problem“ BADEN (rei) Die Herausforderungen, vor denen Pädagogen heute stehen, sind groß. Ob die Betreuung von Unter-Dreijährigen, Ganztagsschulangebote oder die Erziehung von Kindern mit problematischem Familienhintergrund: Im Schulzentrum in Baden kommen in der Grundschule, der Lebenshilfe mit ihren verschiedenen Angeboten und der Janusz-Korczak-Schule, einer Förderschule

Mattfeldt besucht Schulzentrum Baden

„Es ist zumutbar, mal was zurückzugeben“ BADEN (rei) Die Herausforderungen, vor denen Pädagogen heute stehen, sind groß. Ob die Betreuung von Unter-Dreijährigen, Ganztagsschulangebote oder die Erziehung von Kindern mit problematischem Familienhintergrund: Im Schulzentrum in Baden kommen in der Grundschule, der Lebenshilfe mit ihren verschiedenen Angeboten und der Janusz-Korczak-Schule, einer Förderschule mit Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, all diese besonderen Aufgaben zusammen. Dass die Zusammenarbeit gut funktioniert, das erfuhr gestern der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt, der zu einem Gespräch vorbei gekommen war.

Kultur als Zugewinn

Kultur als Zugewinn

Minister Lutz Stratmann: Lilienthal, Worpswede und Fischerhude sollten kooperieren. Von Klaus Göckeritz Lilienthal. Für gewöhnlich laden Unternehmen, Institutionen und Verbände zu Neujahrsempfängen ein. Der CDU-Gemeindeverband beschritt jetzt neue Wege. Erstmals fand ein Empfang mit Gästen und Freunden der Partei im Frühjahr statt. Passend zum Veranstaltungsort hatten die Christdemokraten den Ehrengast ausgewählt. Der niedersächsische Kulturminister Lutz Stratmann sprach in der Kunstschau von Hans Adolf Cordes in Trupe über die Kultur im Allgemeinen und das Kunstdreieck Lilienthal-Worpswede-Fischerhude im Besonderen. Dabei zeigte der Gast mögliche gemeinsame Perspektiven für die drei Gemeinden auf. von rechts: Lutz Stratmann, Willy Hollatz, Galerist Hans Adolf Cordes, Axel Miesner, Andreas Mattfeldt und Egon Hast.

Neuorganisation der Jobcenter

Jobcenter: „Ganz deutlich die Handschrift der Union“ Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt zu der jetzt beschlossenen Neuorganisation / Positiv für Mitarbeiter VERDEN „Die Neuorganisation der Jobcenter, die in diesen Tagen von CDU/CSU, FDP und SPD vereinbart wurde, trägt ganz deutlich die Handschrift der Union“, freut sich der für Verden zuständige Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt. „Diese Einigung bedeutet, dass

Eröffnung der Toys Company

Eröffnung der Toys Company

Neue Chance für einsame Teddys Toys Company Achim eröffnet: Viele Gäste staunten über die Modellfirma für Langzeitarbeitslose ACHIM. (rei) Viele waren gekommen, einige hatten sogar Geschenke dabei, und alle waren sehr neugierig: Zahlreiche geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und Verbänden kamen gestern zur offiziellen Eröffnung der Toys Company am Fritz-Lieken-Eck. Nach nur zwei Monaten Vorbereitungszeit hat die Modellfirma nun die Türen für alle interessierten Erwachsenen – vor allem aber natürlich für ihre kleinen Kunden – geöffnet. Seit dem 1. Dezember werden hier gespendete ausgediente Spielwaren, einsame und verlassene Stofftiere und kaputte Fahrräder gesammelt, aufgearbeitet, gelagert, verwaltet und mittlerweile auch an Kinder verteilt. Diese müssen zunächst ihre Bedürftigkeit nachweisen. Anschließend erhalten die Kinder eine „Teddy-Punktekarte“, einem Sparbuch nicht unähnlich. Jeden Monat werden neue Punkte eingeklebt. Für diese Punkte können sich die Kinder dann etwas aussuchen. Je nach Warenwert werden ihnen dann wieder Punkte abgezogen.

Mittel für Schule in Langwedel

Geld fließt für Sanierung des Chemieraums Kultusministerium: Mittel für Goldbachschule LANGWEDEL. Der Flecken Langwedel kann mit 126800 Euro aus dem Konjunkturpaket II des Bundes rechnen. „Das Geld steht für die Sanierung des Chemieraumes an der Schule am Goldbach zur Verfügung“, berichtete CDU-Landtagsabgeordneter Wilhelm Hogrefe von der Zuweisungsentscheidung des Kultusministeriums. Die Gemeinde selber müsse nur 23200

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