Pressespiegel

Ein Leck und das Bemühen um Schadensbegrenzung

Ein Leck und das Bemühen um Schadensbegrenzung

 RWE-Dea lädt Ortsrat Völkersen ein / Informationsabende in Planung Von Jens Wenck VÖLKERSEN. Gefühlt fehlte nicht viel, und die Leute von der RWE-Dea hätten sich gestern morgen am liebsten kübelweise Asche übers Haupt geschüttet. Auf der Förderstelle Völkersen Z1 Nord war im August mit Benzol verseuchtes Lagerstättenwasser ausgetreten. Rein rechtlich hatte man mit der Meldung des Unfalls an die zuständigen Behörden alles richtig gemacht. Aber die Öffentlichkeit hatte man ebenso wenig informiert wie das Langwedeler Rathaus. Dem Anschein nach haben die Verantwortlichen weder bei der RWE-Dea, noch beim Bergbauamt oder beim Landkreis Verden das Leck und seine Folgen derart gewichtig eingestuft, als das man öffentlich habe informieren müssen. „Uns ist aber bewusst: Damit haben wir einigen Schaden angerichtet“, meinte gestern Morgen vor Ort RWE-Pressesprecher Derek Mösche selbstkritisch. Um den Schaden einigermaßen wieder hinzubiegen, geht das Unternehmen jetzt in die Informationsoffensive. Der 1. Akt: Der Ortsrat Völkersen war eingeladen, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen und sich die Lage erörtern zu lassen. Mit dabei waren auch Gemeindebürgermeister Andreas Brandt und der Völkerser Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt. Letzterer ist als Grundstückseigentümer unmittelbarer Nachbar von Völkersen Z1 Nord.

„Stabilität des Euro wichtig für Jobs“

Hogrefe und Mattfeldt beim Parteitag Landkreis. „Für die Arbeitsplätze im Landkreis Verden ist die Stabilität des Euro und eine Vertiefung der Zusammenarbeit in Europa von großer Bedeutung“, kommentierte der Landtagsabgeordnete Wilhelm Hogrefe nach der Debatte des CDU-Bundesparteitags in Leipzig. Zusammen mit dem hiesigen Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt hat der Kirchlintler für den Europa freundlichen Antrag des

Mattfeldt: „Ich bin entsetzt“

Ehrliche Aufklärung von RWE gefordert VÖLKERSEN. Der Austritt von benzolhaltigem Wasser bei der Erdgasförderstelle der RWE Dea in Völkersen im August schlägt mächtig Wellen und so schnell dürfte in der Angelegenheit auch keine wirkliche Ruhe einkehren. In der Sache meldet sich jetzt auch der Völkerser Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt zu Wort und das durchaus kritisch gegen

RWE Dea will jetzt einen “offenen Dialog”

Infoveranstaltungen in Völkersen und Grasdorf geplant / In Langwedel lädt der Bürgermeister ein Von Anke Landwehr Landkreis Verden. Die wegen ihrer Informationspolitik heftig in die Kritik geratene RWE Dea will jetzt bei einer öffentlichen Veranstaltung erklären, warum auf der Erdgasförderstelle Z1 in Völkersen kontaminiertes Lagerstättenwasser ausgetreten ist und welche Folgen diese Panne hat. Gastgeber wird

Mattfeldt kritisiert RWE Dea

Langwedel (ala). Nach dem Austritt von benzolhaltigem Wasser bei der Erdgasförderstelle in Völkersen übt der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt heftige Kritik an der RWE Dea. “Ich bin entsetzt, was da passiert ist und vor allem darüber wie die RWE Dea damit umgegangen ist”, schreibt er in einer Pressemitteilung. Er habe den Vorstandsvorsitzenden aufgefordert, den besorgten Anwohnern

Mattfeldt zur Finanzkrise

CDU-Politiker referiert in Oldenbüttel Von Brigitte Lange Hambergen. Der CDU-Samtgemeindeverband lässt den Blick über den Hamberger Tellerrand schweifen. Für Mittwoch, 16. November, hat er den Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt in die Gaststätte Zum Waldkrug nach Oldenbüttel geladen. Das Mitglied des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages wird dort ab 19.30 Uhr allen interessierten Bürgern von der “Finanzkrise in

Kitas können wieder Anträge stellen

Mattfeldt wirbt für Förderwelle Landkreis Verden (fr). Neun Kindergärten aus dem Landkreis Verden erhalten seit dem Frühjahr bereits jährlich 25000 Euro aus Bundesmitteln für die Schaffung einer Halbtagesstelle für zusätzliches Fachpersonal zur Sprachförderung. Ab sofort können interessierte Einrichtungen an der zweiten Förderwelle der “Offensive Frühe Chancen: Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration” teilnehmen. “Ich würde mich freuen,

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