Mattfeldt: Heimische Kommunen können sich für Förderung im „DigitalPakt Alter“ bewerben

23. September 2026
Pressespiegel

Noch bis zum 30. September 2026 können sich interessierte Kommunen für eine Förderung
im Rahmen des „Digitalpakt Alter“ bewerben. Der Bewerbungsaufruf richtet sich vor allem
an kleine und mittlere Städte, Samt-/Gemeinden und Landkreise, die nachhaltige Angebote
zur digitalen Teilhabe älterer Menschen aufbauen wollen. Insgesamt werden 30 Kommunen
bundesweit ausgewählt, die mit einem Zuschuss von 5.000 Euro gefördert werden, z.B. bei
der Durchführung von Netzwerkveranstaltungen, bei der Qualifizierung von Engagierten, bei
der Öffentlichkeitsarbeit und bei der Ausstattung von Erfahrungsorten. Das teilt der
heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt mit.

Wichtig: Die Bewerbung für das Förderprogramm ist an die gleichzeitige Bewerbung für das
Prädikat „Kommune im DigitalPakt Alter“ gebunden. Dieses Prädikat zeichnet Kommunen
aus, die zukunftsorientierte Strukturen schaffen, um Senioren die digitale Teilhabe zu
ermöglichen und Beteiligte zu vernetzen. Die ausgezeichneten Kommunen können von
fachlicher Begleitung, praxisorientierten Materialien, Qualifizierungsangeboten und einem
großen bundesweiten Netzwerk mit vielen Bündnispartnern profitieren.

„Digitale Teilhabe entsteht ja nicht bloß durch Technik, sondern vielmehr durch persönliche,
individuelle Begleitung“, erklärt Mattfeldt. „Dazu braucht man wohnortnahe Anlaufstellen
mit niedrigschwelliger Beratung, wofür sich öffentliche Begegnungsstätten wie
Mehrgenerationenhäuser und Büchereien anbieten. Aufgabe der Kommunen ist es, solche
Strukturen zur Einbindung älterer Menschen vor Ort zu etablieren und langfristig zu sichern.“

Der DigitalPakt Alter ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung, Familie,
Senioren, Frauen und Jugend sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft der
Seniorenorganisationen (BAGSO).

Weitere Informationen  gibt es unter:

http://www.digitalpakt-alter.de/kommunen