Mattfeldt sichert 2,5 Millionen Euro für die Sanierung des Allwetterbades

23. September 2026
Pressespiegel

Haushaltsausschuss des Bundestages folgt Empfehlung des Osterholzer Abgeordneten und
bewilligt Fördermittel für die „Zukunft des Bades in der Kreisstadt“

Das Allwetterbad in Osterholz-Scharmbeck und seine Technik sind in die Jahre gekommen.
Seit Jahren ringen die Kreisstadt, die Stadtwerke und die Bäderbetriebe darum, die für die
Instandsetzung und energetische Modernisierung benötigten knapp 7,7 Millionen Euro
finanziell abzusichern. Nun gibt es Unterstützung aus Berlin: Der Haushaltsausschuss des
Deutschen Bundestages hat am Mittwoch 2,5 Millionen Euro für die Sanierung des
Allwetterbades bewilligt.

„Dank des Einsatzes von Andreas Mattfeldt im Haushaltsausschuss, der die Mittel als
federführendes Mitglied am Mittwoch aus dem Wirtschaftsplan des ‚Sondervermögens
Infrastruktur und Klimaneutralität‘ vergeben hat, sind uns für dieses enorm wichtige
Sanierungsprojekt nun 2,5 Millionen Euro sicher“, zeigt sich Osterholz-Scharmbecks
scheidender Bürgermeister Torsten Rohde dankbar für das erfolgreiche Engagement des
direkt gewählten Bundestagsabgeordneten.

„Unser Bundestagsabgeordneter hatte mich auf das neue Bundesprogramm ‚Sanierung
kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder‘ aufmerksam gemacht, in dem 250 Millionen
Euro gezielt für die Sanierung kommunaler Schwimmbäder bereitgestellt werden“, erläutert
Rohde. „Da haben wir natürlich sofort mit unserem Antrag losgelegt.“

Die Stadt Osterholz-Scharmbeck habe auf den Projektaufruf reagiert. „Die jetzt bewilligten
2,5 Millionen Euro sind gut investiertes Geld des Steuerzahlers, damit dieses zentrale Sport-
und Freizeitangebot auch in Zukunft erhalten und zukunftsfähig aufgestellt werden kann“,
betont Mattfeldt. „Ich freue mich, dass ich das in Osterholz dringend benötigte Geld im
Haushaltsausschuss durchsetzen konnte.“

„Unsere Schwimmbäder – wie das tolle Allwetterbad mit seinem Cabrio-Dach – sind nicht
nur wichtig für die Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden, sondern auch
existenziell für das Erlernen des Schwimmens. Die Fähigkeit zum Schwimmen hat in den vergangenen Jahren leider merklich nachgelassen und sorgt bundesweit immer wieder für
traurige Schlagzeilen.

Gleichzeitig fällt die notwendige Sanierung vieler Bäder in eine Zeit äußerst schwieriger
kommunaler Haushalte. Vielen Städten und Gemeinden fehlt schlicht das Geld, ihre Bäder
aus eigener Kraft auf den aktuellen Stand zu bringen und dauerhaft zu sichern“, weiß der
langjährige Haushaltspolitiker aus zahlreichen Gesprächen und Verhandlungen.

„Hier springt der Bund mit dem neuen Programm des Bundesbauministeriums gezielt ein.
Das ist eine Investition, die unmittelbar bei den Menschen vor Ort ankommt. Wir
unterstützen damit Städte und Gemeinden dabei, moderne und energieeffiziente
Schwimmbäder zu erhalten, in denen Kinder schwimmen lernen, Vereine trainieren können
und Familien ihre Freizeit verbringen. Genau dafür sind solche Förderprogramme da.“

Bundesweit standen 250 Millionen Euro für das neue Bundesprogramm ‚Sanierung
kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder‘ bereit. Das Programm wurde gut angenommen,
so dass bei 960 eingereichten Projektskizzen und einem beantragten Gesamtvolumen von
3,2 Milliarden Euro eine deutliche Überzeichnung bestand. Das Interessens-
bekundungsverfahren endete am 19. Juni 2026. Nach einer Vorsichtung durch das mit der
Programmdurchführung betraute Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung BBSR
hat der Haushaltsausschuss des Bundestages am Mittwoch, 23. September 2026 über die
endgültige Programmauswahl entschieden.