In vielen Punkten einig mit Junioren des Handwerks

Handwerkskommer Mattfeldt Stock JdH 170713Für die anstehende Bundestagswahl haben die Junioren des Handwerks Niedersachsen ihre Forderungen an die Politik ausgearbeitet. Jüngst kam ich aus diesem Anlass mit deren Beisitzer Detlef Stock zusammen, um über die Ansätze der Junioren zu sprechen. Die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte steht dabei ganz oben auf der Agenda. Das entspricht auch meiner Linie, da ich mich als Mitglied des Haushaltsausschusses im Bund für die Einhaltung der Schuldenbremse und den Abbau des staatlichen Defizites stark mache. Die Forderung der Junioren nach einem Abbau der Bürokratie in den Firmen findet ebenfalls meine Unterstützung. Bisher sind in diesem Bereich die Kosten bereits um 11 Mrd. Euro gesenkt worden – eine gute Entwicklung, die weiter verfolgt werden sollte. Ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz von 16 % ist ebenso auf der Liste der Junioren des Handwerks. An den Mehrwertsteuersatz müssen wir ran. Eine Überarbeitung ist dringend notwendig. Für mich als Abgeordneter stehen Handwerk und Mittelstand an zentraler Position in der Wirtschaftspolitik. Gerade im Gespräch mit jungen Menschen mache ich gerne Werbung für das Handwerk und technische Berufe. Nicht zuletzt mit Blick auf die guten Zukunftsaussichten und die guten Verdienstmöglichkeiten in diesen Bereichen. Für ein Industrieland wie Deutschland ist es unerlässlich, den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur voranzutreiben. Hierzu gehört auch der Bau der Küstenautobahn A 20 im Elbe-Weser-Dreieck.

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