Besuch bei Abeking und Rasmussen und der Meyer Werft

Abeking und Rasmussen 230Vor kurzem habe ich der Werft Abeking und Rasmussen sowie der Meyer Werft einen Besuch abgestattet. Dieser Besuch erfolgte vor allem vor dem Hintergrund meiner Tätigkeit als Haushaltspolitiker im Deutschen Bundestag. Ich sehe es als meine Pflicht an, mir vor Ort ein Bild davon zu machen, wo das vom Steuerzahler hart erarbeitete Geld bleibt. Mir ist es wichtig, dass das Geld auch dort ankommt, wofür es vom Bund bestimmt ist und nicht unterwegs versickert.

Während Abeking und Rasmussen sich zurzeit vor allem auf den Bau von Yachten konzentriert, liefert die Meyer Werft jährlich zwei große Kreuzfahrtschiffe aus. Die Schiffswerften erhalten vom Bundeswirtschaftsministerium – für das ich den jährlichen Etat bereitstelle – im Rahmen diverser Förderinstrumente Zuschüsse und/oder Fördergelder. Bei den Gesprächen jeweils mit dem Vorstandsvorsitzenden von Abeking und Rasmussen, Hans M. Schaedla, sowie mit dem Geschäftsführer der Meyer Werft, Bernard Meyer, ging es in erster Linie darum, ob die Gelder zielführend eingesetzt werden und ob es Probleme in der Umsetzung und/oder Auszahlung gibt. Mir ist es vor allem wichtig bei der Durchstellung von Geldern des Bundes an die Werften, dass diese zur Arbeitsplatzerhaltung und auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen führen. Dann kommt das Geld dort an, wofür es bestimmt ist – nämlich bei den Menschen in unserem Land.

Meyer 230Bei beiden Unternehmen merkt man, dass hinter der Firma noch eine Familie steht. Gerade in solchen Familienbetrieben stelle ich im Kleinen wie im Großen immer wieder fest, dass hier ganz anders agiert wird – nämlich sehr verantwortungsvoll – und dass der Unternehmensspitze das Wohl der Mitarbeiter am Herzen liegt.

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