Besuch beim Deutsch-Französischen Jugendwerk

In dieser Woche habe ich dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) in Berlin einen Besuch abgestattet. Das Jugendwerk erhält mit jährlich knapp über zehn Millionen Euro eine nicht unerhebliche finanzielle Zuwendung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Als für diesen Etat zuständiger Berichterstatter im Haushaltsausschuss schaue ich mir regelmäßig Institutionen, Projekte etc. an, die Geld von uns erhalten, um zu bewerten, ob dieses Geld auch wirksam ausgegeben wird und bei den Menschen ankommt.

Gerade die deutsch-französischen Beziehungen liegen mir ganz besonders am Herzen, da mein Vater Franzose ist. Deshalb war es mir umso wichtiger, mir ein Bild von der Arbeit des DFJW zu machen. Ich habe mich mit den beiden Generalsekretärinnen, Frau Dr. Kuntz und Frau Angrand, getroffen und mir von ihrer Arbeit im DFJW berichten lassen. Das DFJW hat eine breite Zielgruppe – Menschen im Alter von 3 bis 30 können sich an es wenden. Das Aufgabenspektrum reicht von frühkindlicher Bildung, über berufliche Bildung, Integration sowie kulturelle Bildung bis hin zu den neuen Medien.

Nicht nur weil meine Kinder vom Alter perfekt in die Zielgruppe des DFJW passen, sondern vor allem, weil sie mich am Zukunftstag einen Tag lang bei meiner Arbeit begleiten wollten, haben Alena und Finja auch an diesem Termin teilgenommen. Ich habe mich ganz besonders gefreut, in diesen Tagen, in denen ich mich in vier von fünf Wochen zur Sitzungswoche in Berlin aufhalten musste, meine Kinder einen Tag um mich herum zu haben.

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