Besuch beim Straßenbauamt Verden

StraßenbauamtVor kurzem habe ich mich beim Straßenbauamt in Verden über den Sachstand der aktuellen Verkehrsprojekte der Behörde informiert und in einigen aktuellen Fällen nachgehakt. Dabei ging es unter anderem um die Kreuzung in Daverden, den Ausbau des Radweges an der Landesstraße 134 zwischen Otterstedt und Vorwerk, den Ausbau der L-168 zwischen Bassen und Ottersberg, die L-159 zwischen Otersen und Wittlohe sowie die Ortsdurchfahrt Kirchlinteln im Zuge der L-171.

Kern des Gespräches war die Frage, was das Straßenbauamt benötigt, um eine größere Zahl von Baumaßnahmen umzusetzen. Da der Bund derzeit viele Gelder zur Verfügung stellt und die Straßenbauämter kaum noch hinterher kommen Projekte zeitnah umzusetzen, plant der Bund eine Gesellschaft für Planung, Bau und Unterhaltung von Bundesautobahnen zu gründen, um eigene Straßenbau-Projekte schneller umzusetzen und die Landesbehörden zu entlasten.

In dem Gespräch, an dem auch mein Landtagskollege Adrian Mohr teilgenommen hat, ging es außerdem um die anstehenden Arbeiten an Landes- und Bundesstraßen. Zum Beispiel gibt es auf der Daverdener Kreuzung schon lange vermeidbare Rückstaus. Auch die zahlreichen Unfälle wären mit einem Kreisel vermeidbar und die Kreuzung würde deutlich entschärft. Das ist bereits planerisch geprüft wurden. 

Die Sanierung der Landesstraße 159 zwischen Otersen und Wittlohe soll 2017 erfolgen. Sie wird in der Realisierung aber wohl geteilt werden müssen, da das Oberflächenwasserproblem innerorts in Otersen nicht so schnell gelöst werden kann.

Weil die Infrastruktur nicht nur für uns Bürger wichtig ist, sondern auch ein wichtiger Standortfaktor für die Wirtschaft, werde ich bei dem Thema weiter dran bleiben!

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