Bund fördert Modellprojekte für den Fahrradverkehr

Im Rahmen des laufenden Förderaufrufs „Klimaschutz durch Radverkehr“ bezuschusst der Bund vorbildliche Modellprojekte. Gefördert werden Investitionen zur Verbesserung des Radverkehrs zum Beispiel in Wohnquartieren oder Dorf- und Stadtteilzentren.

Ich finde es sehr gut, dass Städte und Gemeinden, aber auch Vereine und Unternehmen Unterstützung dabei erhalten, attraktive Angebote zur Fahrradnutzung zu entwickeln. Dazu gehören unter anderem der Bau von Radwegen, die Einrichtung von Stellplätzen mit Ladestationen für Pedelecs und Lasträder sowie Ideen für lokale Radverkehrsdienstleistungen.

Ziel ist es, mit einer Stärkung des Radverkehrs zum Klimaschutz sowie auch zur Verbesserung der Lebensqualität vor Ort beizutragen. Besonders förderwürdig sind Vorhaben in Kooperation mit verschiedenen Akteuren.

Die aktuelle Ausschreibung des Bundesumweltministeriums im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative läuft bis zum 31. Oktober 2019. Nach diesem vierten Aufruf soll ein weiterer in 2020 folgen. Seit 2016 wurden bundesweit schon 63 Einzel- oder Verbundprojekte mit Gesamtmitteln in Höhe von rund 92 Millionen Euro gefördert.

Weitere Informationen gibt es unter www.klimaschutz.de/radverkehr.

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