Bund fördert Zukunfts-Cluster als regionale Netzwerke für Innovationen

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Bis zu sieben Standorte in Deutschland werden als erste „Zukunfts-Cluster“ vom Bundesforschungsministerium gefördert. Geplant sind regionale Netzwerke mit Partnern aus Wissenschaft, Unternehmen und Gesellschaft. Ich bin sehr froh, dass auf diese Weise Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Firmen mit weiteren Akteuren der Region zu einem langfristigen Innovationsnetzwerk vereint werden sollen. Ihre gemeinsame Aufgabe wird es sein, Pionierarbeit für soziale und organisatorische Innovationen, neue Geschäftsmodelle sowie kreativwirtschaftliche Lösungen zu leisten.

Wettbewerbsskizzen für die erste Auswahlrunde sind bis zum 15. November 2019 einzureichen. Vorgesehen sind mehrere Wettbewerbsrunden, die jeweils mit einer halbjährigen Konzeptionsphase starten. Die ausgewählten Zukunftscluster können dann in bis zu drei Umsetzungsphasen über jeweils drei Jahre ihre Konzepte realisieren. Pro Cluster und Jahr sind Fördermittel in Höhe von bis zu fünf Millionen Euro vorgesehen. Dabei möchte ich unterstreichen, dass dieser Wettbewerb technologieoffen ist und die Beteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Start-ups ausdrücklich erwünscht.

Für diese Initiative will die Bundesregierung in den nächsten Jahren bis zu 450 Millionen Euro  bereitstellen. Ziel ist es, Ergebnisse aus der Spitzenforschung schneller in unseren Alltag zu bringen und Deutschland im internationalen Wettbewerb eine Führungsposition zu sichern.

Näheres − einschließlich der geplanten Termine für zwei Informationsveranstaltungen − steht auf www.bmbf.de/zukunftscluster.

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