Die Zukunft der transatlantischen Beziehungen: Einladung zum Fachgespräch der CDU/CSU

Am 20. Januar wird mit dem Republikaner Donald Trump der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Zwei Tage zuvor wollen Politiker der CDU/CSU in einem Gespräch mit hochrangigen Vertretern und Vertreterinnen aus den USA und Deutschland am 18. Januar 2017, von 14.00-16.00 Uhr, über die Zukunft der transatlantischen Beziehungen sprechen. Auch ich verfolge dieses Thema mit großem Interesse und lade herzlich zur angeregten Diskussion nach Berlin ein. Im Fachgespräch sollen die Erwartungen der neuen US-Regierung an uns Deutsche, an die Europäische Union sowie die NATO ergründet werden. Außerdem soll erörtert werden, welche Auswirkungen die Herangehensweise der neuen US-Administration unter Präsident Trump für die transatlantischen Beziehungen und die Entwicklungen in Europa haben wird.

Einen interessanten Gesprächsauftakt werden Stephen J. Hadley, Nationaler Sicherheitsberater der USA von 2005-2009, und der außen- und sicherheitspolitische Berater der Bundeskanzlerin, Dr. Christoph Heusgen, liefern. Im Anschluss treffen die beiden Referenten in einer Podiumsdiskussion mit dem Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Auswärtiges der CDU/CSU-Fraktion und Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit im Deutschen Bundestag, Jürgen Hardt MdB, dem Journalisten und Executive Director der RIAS-Kommission, Erik Kirschbaum, sowie dem Stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion und Bundesminister a.D. Dr. Franz Josef Jung aufeinander. Die Moderation übernimmt Dr. Patrick Keller, Koordinator für Außen- und Sicherheitspolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung bekommen Interessierte im Berliner Büro des Abgeordneten unter: 030-227 71322 oder per Email: andreas.mattfeldt@bundestag.de sowie im Internet unter www.cducsu.de/veranstaltungen. Anmeldeschluss ist der 12. Januar 2017. Die Veranstaltung findet im Jakob-Kaiser-Haus des Deutschen Bundestages statt, der Zugang zum Gebäude erfolgt über den Eingang Dorotheenstraße. Gäste halten dort bitte ihre Anmeldung sowie ein Ausweisdokument bereit und planen im Hinblick auf erforderliche Sicherheitskontrollen ausreichend Zeit ein. Aus Sicherheitsgründen ist die Angabe des Geburtsdatums bei der Anmeldung unbedingt erforderlich. Die Anreise erfolgt auf eigene Kosten.​

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