Einstimmiges Votum der Kreisverbände Osterholz und Verden für eine erneute Kandidatur

Seit 2009 vertrete ich als direkt gewählter CDU-Bundestagsabgeordnete den Wahlkreis Osterholz-Verden im Deutschen Bundestag. Die Vorstände der CDU-Kreisverbände Osterholz und Verden haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass das auch künftig so bleibt. Sie wollen deshalb der am Montag, 31. August 2020, ab 19.30 Uhr im Niedersachsenhof in Verden tagenden Wahlkreismitgliederversammlung einmütig vorschlagen, mich für die Bundestagswahl im kommenden Jahr erneut zum CDU-Bewerber zu nominieren.

Ich fühle mich durch das geschlossene Votum beider Kreisvorstände sehr geehrt und bin über die breite Unterstützung meiner Kandidatur angetan. Gemeinsam mit den politischen Akteuren vor Ort möchte ich mich gerne in Berlin dafür einsetzen, dass sich die positive Entwicklung der Städte und Gemeinden im Wahlkreis mit Unterstützung des Bundes fortsetzen kann und ich mich weiter erfolgreich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger einsetzen darf. Ich würde mich deshalb sehr über eine möglichst große Zustimmung der Mitglieder bei der Nominierungsveranstaltung freuen.

Als Gastredner dieser parteiinternen Veranstaltung habe ich Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier gewinnen können. Mit ihm arbeite ich als Berichterstatter des Haushaltsausschusses des Bundestages für das Wirtschaftsministerium seit Jahren vertrauensvoll zusammen und stehe mit dem Saarländer Altmaier für eine solide Haushalts- und Wirtschaftspolitik im Bund.

Der ausrichtende CDU-Kreisverband Verden hat in enger Abstimmung mit dem Veranstaltungsort ein verantwortungsvolles Hygienekonzept ausgearbeitet, um diese Nominierungsversammlung mit dem prominenten Gast gesetzeskonform durchführen zu können. Die engagierten Organisatoren um Kreisgeschäftsführer Jens Richter gingen davon aus, dass auch bei einer Verschiebung der Nominierung später ins Jahr keine grundlegend andere Gesundheitslage vorliegen würde. Deshalb wurde für die Versammlung am Montag  alles sorgsam vorbereitet, damit Niemand einer unnötigen Gefährdung ausgesetzt wird.

Die CDU-Mitglieder haben dabei in einer Urwahl die Möglichkeit, ihren Kandidaten oder ihre Kandidatin für die Bundestagswahl 2021 aufzustellen. Eine Nominierung per Videokonferenz oder in reiner Briefwahl ist rechtlich nicht zulässig.  Nach Angaben der Kreisvorstände gibt parteiintern keine weitere Bewerbung. Formell wäre jedoch eine spontane weitere Kandidatur während der Nominierungsveranstaltung zulässig.

Nach der Registrierung am Einlass – getrennt nach Kreisverbänden – werden die Christdemokraten im Niedersachsenhof im Einbahnstraßensystem auf Tische mit maximal zehn Plätzen aufgeteilt. Bis zum Tisch müssen alle Teilnehmer Mund-Nasen-Masken tragen. Die Einhaltung dieser Regelung wird durch eigens vorgehaltene Ordner sichergestellt.

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