Erste Langwedeler Schule besucht ehemaligen Langwedeler Bürgermeister in Berlin

„Ich freue mich sehr, dass ich heute Besuch von Schülern aus meiner ehemaligen Schule – der Haupt- und Realschule Langwedel – bekommen habe. Ich bin auf sehr aufgeweckte, interessierte und gut informierte Schüler der 9. Klasse getroffen. Mit dieser Schule verbindet mich sehr viel – ich bin dort lange zur Schule gegangen und war dort sogar Schülersprecher“, freut sich der ehemalige Langwedeler Bürgermeister Andreas Mattfeldt.
Nach einem Vortrag über das Parlament und das Reichstagsgebäude haben die Schüler den Bundestagsabgeordneten zu einem persönlichen Gespräch getroffen. In diesem Gespräch hat Andreas Mattfeldt zunächst über seinen persönlichen Werdegang, seine Tätigkeit als Langwedeler Bürgermeister sowie seine Arbeit in Berlin erzählt. Dadurch ergaben sich bei den Schülern schnell Anknüpfungspunkte und Fragen, z.B. danach ob Andreas Mattfeldt auch Bundeskanzler werden könne. Theoretisch sei das möglich, erklärte der CDU-Abgeordnete. Praktisch habe Deutschland mit Angela Merkel eine äußerst kompetente Regierungschefin und auch aus anderen Gründen käme das für ihn nicht in Frage.
Auch aktuelle Themen, wie beispielsweise der Afghanistaneinsatz der Bundeswehr wurden thematisiert: „Bei der letzten Mandatsverlängerung habe ich lange mit mir gerungen, ob ich die Verantwortung tragen kann, unsere Jungs dort in den Einsatz zu schicken. Diese Entscheidung kann eine Entscheidung über Leben und Tod bedeuten“, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Letztendlich habe er dennoch dem Einsatz zugestimmt, weil er davon überzeugt sei, dass der Einsatz nicht nur für Afghanistan sondern auch für unsere Sicherheit in Deutschland wichtig ist.

Andreas Mattfeldt mit Schülern und Lehrern der Haupt- und Realschule Langwedel

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