Erweiterung des Wasserübungsplatzes mit Bundesmitteln realisiert

IMG 0685

Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) sind bei Hochwasser gefragt. Sie sichern Deiche, evakuieren Häuser. Oder sie bauen Behelfsbrücken. Für solche Einsätze werden die Teams auf speziellen Übungsplätzen wie dem Wasserübungsplatz des THW in Dörverden-Barme trainiert. Auf Einladung von Horst Oetzel, Leiter der THW-Bundesschule Hoya, und Bernd Witthuhn, Verwaltungsleiters der THW-Bundesschule Hoya, habe ich das Gelände im Verdener Landkreis besucht. Begleitet hat mich der Verdener CDU-Landtagsabgeordneten Adrian Mohr.

Die baulichen Erweiterungen des Standortes wurden seinerzeit mit 500.000 Euro aus Bundesmitteln umgesetzt. Nun habe ich mir vor Ort selbst ein Bild gemacht und bin begeistert. Toll, wie die Erweiterung realisiert wurde. Perfekte Bedingungen für den THW, um im Katastrophenschutz gerade mit Schwerpunkt Wasser auszubilden. Wie man Eisenbahnbrücken im sogenannten Vorschubverfahren baut, lernen die Einsatzkräfte in Dörverden-Barme und können ihre Kenntnisse bei Notsituationen im gesamten Bundesgebiet anwenden. Zudem wird das Gelände auch für Ausbildungen im Bereich Trinkwasseraufbereitung, Ölschadenbekämpfung oder Bergungsausbildung genutzt. Etwa zwei- bis dreitausend Teilnehmer nehmen an den verschiedenen Seminaren pro Jahr teil.

Foto: Adrian Mohr, MdL, Bernd Witthuhn, Andreas Mattfeldt, MdB, Horst Oetzel (v. l. n. r.)

x

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die beste Online-Erfahrung zu bieten. Mit Ihrer Zustimmung akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies in Übereinstimmung mit unseren Cookie-Richtlinien.

Einverstanden Ablehnen Datenschutz-Einstellungen