Finanzierung für Mehrgenerationenhäuser für 2012 gesichert

In diesen Tagen habe ich erfahren, dass mein Einsatz für die Mehrgenerationenhäuser in Dörverden und in Osterholz-Scharmbeck Erfolg hatte: Die Bundesmittel sind für 2012 gesichert. Im nächsten Jahr erhalten die Häuser 30.000 Euro aus dem Bundeshaushalt und 10.000 Euro müssen in Form von finanziellen oder Sachmitteln durch die Kommunen beigesteuert werden. Deshalb gilt mein Dank auch der Gemeinde Dörverden und der Stadt Osterholz-Scharmbeck, die die Mehrgenerationenhäuser aus dem Gemeindehaushalt unterstützen. Die Mehrgenerationenhäuser können somit im Herbst einen Zuwendungsantrag stellen und erhalten dann – sobald der Bundestag Ende November den Haushalt für 2012 bewilligt hat – den Bewilligungsbescheid.

Das Konzept des neuen Aktionsprogramms basiert auf den Erfahrungen und Erkenntnissen, die in der ersten Förderphase gewonnen wurden. Der generationenübergreifende Ansatz und der niedrigschwellige und offene Zugang bleiben Charakteristika der Häuser. Neu ist, dass die Kommunen sich finanziell beteiligen müssen – sei es über finanzielle Mittel oder z.B. über die mietfreie Bereitstellung von Räumlichkeiten. Daneben wird es künftig möglich sein, Bundesfreiwilligendienstleistende in den Mehrgenerationenhäusern einzusetzen. Außerdem werden auch neue Schwerpunkte geschaffen: Alter und Pflege, Integration und Bildung, haushaltsnahe Dienstleistungen, freiwilliges Engagement.

Die Mehrgenerationenhäuser werden seit 2007 mit Bundesmitteln gefördert und haben somit die maximal mögliche fünfjährige Förderung erhalten. Durch die Aufnahme in das Aktionsprogramm II schließt sich für die Häuser eine nahtlose Förderung an.

Beide Mehrgenerationenhäuser leisten hervorragende Arbeit. Diese Arbeit wird mit der Fortsetzung der Bundesförderung honoriert. Deshalb habe ich mich in diversen Gesprächen bei Bundesfamilienministerin Kristina Schröder als für ihren Etat zuständiger Haushaltspolitiker für die Weiterfinanzierung eingesetzt. Ich freue mich auf die weiterhin gute Zusammenarbeit mit den beiden Mehrgenerationenhäusern.

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