Frühling auf dem Arbeitsmarkt: Weniger Arbeitslose in Verden und Osterholz

Die Zahl der freien Stellen steigt – die Zahl der Menschen ohne Beschäftigung geht weiter zurück! Eine Entwicklung, die bei mir in diesen Tagen erneut Freude ausgelöst hat, denn damit hat sich meine Prognose vom Februar bestätigt: Im Monat März hat sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt nach dem gerade vorgelegten Bericht der Bundesagentur für Arbeit weiter deutlich erholt. Wir können im wahrsten Sinne des Wortes von einer spürbaren Frühjahrsbelebung sprechen. Und ich bin mir sicher, dass sich dieser positive Trend in den nächsten Monaten kontinuierlich fortsetzen wird. Hier bestätigt sich also auch für das Jahr 2011 die Tatsache, dass die von der christlich-liberalen Bundesregierung  und ihren Bundestagsfraktionen auf dem Arbeits- und Wirtschaftssektor gestellten Weichen in die richtige Richtung geführt haben. An dieser Richtung wird sich auch weiterhin nichts ändern. Auch wenn die Opposition den Erfolg durch kritische Anmerkungen zu schmälern versucht, ändert das nichts an der Tatsache: Der Erfolg ist da.

Mit den  3,2 Millionen im März arbeitslos gemeldeten Personen  befindet sich die Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik auf dem niedrigsten Stand seit 1992. Eine Tatsache, die gar nicht genug herausgestellt werden kann. Grund für die positive Entwicklung ist der anhaltende Wirtschaftsaufschwung. Und der hat seinen Grund: Wir sind den von uns eingeschlagenen Weg ganz konsequent weiter gegangen, und haben mit unseren Entscheidungen  die Chance gefestigt, die drei-Millionen-Grenze in absehbarer Zeit zu erreichen. Diese von der Bundesregierung bereits vor Monaten prognostizierte Zahl wird immer realistischer.

Die anhaltend gute Konjunktur auf dem Arbeitsmarkt lässt sich an den März-Zahlen natürlich auch für die beiden Landkreise in meinem Wahlkreis ablesen. So hat der Bedarf an Arbeitskräften im Landkreis Verden stetig zugenommen. Im März waren dort 3.986 Personen arbeitslos. Das sind 86 Männer und Frauen weniger als im Februar diesen Jahres. Noch drastischer stellt sich der Rückgang dar, wenn man die Zahlen mit dem Jahr 2010 vergleicht: Im März 2011 gab es sogar 760 Arbeitslose weniger als im März 2010.

Noch geringer ist der Wert im Landkreis Osterholz:  Im Monat März 2011 waren hier nur noch 2.743 Männer und Frauen ohne Job. – das sind 79 Arbeitslose weniger als im Februar diesen Jahres und sogar 673 Arbeitslose weniger als im März des Vorjahres. Und das trotz der lang anhaltenden kalten Temperaturen.

Die Arbeitskräfte-Nachfrage wird stetig weiter steigen. Und genau das ist die richtige Ausgangsposition für eine gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt bis zum Ende dieses Jahres, die wir uns wohl alle wünschen.

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