Gemeinsam im Kreistag Verden

Also wenn ich ehrlich bin, sind bei dieser Kommunalwahl die Plakate ja schon fast inflationär in der Gegend aufgestellt. Nahezu jeder Kandidat hat ein eigenes Plakat, dass mal mehr oder mal weniger für die zu verteilenden Stimmen werben soll.

Auch wenn die Vielzahl schon fast nervig erscheint, ist es doch Aufgabe der Parteien und der jeweiligen Kandidaten auf ihre Kandidatur und ihre Positionen hinzuweisen. Dies gehört zur Demokratie und ist auch notwendig. Zum Glück haben  noch zahlreiche Kandidaten/innen ihre Bereitschaft für die Kommunalwahl erklärt. Dieser ehrenamtliche Job ist dringend notwendig und nicht immer einfach. Schade, dass so viele Mitbürger lieber lautstark mäkeln und kritisieren, anstatt selbst in der Kommunalpolitik mitzugestalten.

Heute durfte ich nun die Plakate für die Langwedeler Kreistagskandidaten in meiner Heimatortschaft Völkersen aufstellen. Als Spitzenkandidat für den Flecken Langwedel bei der Kreistagswahl freue ich mich auf einen spannenden Wahlabend am 11. September.

Gemeinsam mit meinen CDU Freunden Thomas Maruhn, Kathrin Moje, Nathalie Weiß, Lars Lorenzen und Jochen Davids trete ich im Wahlbereich Langwedel, Kirchlinteln und Thedinghausen an. Ich bin sicher, wir reißen das Ding!  Gerne würde ich im  neuen Kreistag eine tragende Rolle spielen, so denn ich  gewählt werde.Für mich ist es sehr wichtig, die Bindung an meine Heimat nicht zu verlieren.

Ich bin fest überzeugt, dass ich mit meiner Erfahrung aus Wirtschaft, Bürgermeisteramt – und Abgeordnetentätigkeit die Arbeit im Kreistag bereichern kann. Einige in der vergangenen Legislaturperiode getroffenen Entscheidungen, auch von CDU Freunden,  habe ich nicht für zielführend gehalten und möchte nun als Kreistagsabgeordneter direkt Entscheidungen beeinflussen. Ich möchte mir eben nicht vorwerfen lassen als Aussenstehender nur zu meckern, sondern ich will selber anpacken, damit es uns im Landkreis noch besser geht.

Es geht um die Sache und um die Zukunft der kommenden Generationen,  die für die Umsetzung eigener Ideen auch finanzielle Spielräume benötigen. Deshalb werde ich eben nicht jeden Wunsch, und sei er noch so nachvollziehbar und toll, erfüllen können. Manchmal ist ein erklärtes Nein zu der ein oder anderen Idee vielleicht die ehrlichere Antwort – gerade im Sinne solider Finanzen! Dies gilt für die Berliner Politik  und die Verdener!

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