Gute Nachricht zum Tag der Arbeit

Deutlich weniger Arbeitslose im  Monat April / Positiver Trend auch in Osterholz und Verden

Na bitte – meine Prognose hat sich bestätigt. Es geht in unserem Land kontinuierlich weiter bergauf. Auch der jüngste Bericht  der Bundesagentur für Arbeit (BA) lässt keinen Zweifel daran, dass die Arbeitslosenzahlen in der Bundesrepublik im April deutlich zurückgegangen sind. Konkret heißt das: Die Zahl der Arbeitslosen ist im April um 132.000 auf 3.078.000 Personen gesunken. Das sind 321.000 weniger als vor einem Jahr. Bundesweit liegt die Quote jetzt bei 7,3 Prozent. Im Jahr zuvor, so hat es die  Agentur ermittelt, lag sie noch bei 8.1 Prozent. Ich möchte an dieser Stelle gern BA-Vorstandschef  Frank-Jürgen Weise zitieren, der angesichts der neusten Bilanz feststellt: „Mit dem konjunkturellen Aufschwung hat sich auch die stabile, positive Arbeitsmarktentwicklung fortgesetzt.“ Und weiter bestätigt Weise in diesem Zusammenhang: „Die Erwerbstätigkeit und die  sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben saisonbereinigt kräftig zugenommen, und auch die Arbeitskräftenachfrage ist erneut gestiegen.“  Ein Fazit, das nach meinem Selbstverständnis keinen Zweifel daran lässt:  Die amtierende Bundesregierung und die sie tragende CDU/FDP-Bundestagskoalition machen einen guten Job. Hier tragen wirtschaftliche Kompetenz und mutige Entscheidungen ihre Früchte, von denen die Menschen in unserem Land profitieren.

Es versteht sich wohl von selbst, dass es mich als der für die beiden Landkreise Verden und Osterholz zuständige Bundestagsabgeordnete ganz besonders freut, dass sich die neusten positiven Zahlen  auch hier auf dem Arbeitsmarkt durch aus sehen lassen können. In Verden ist die Arbeitslosenzahl im April beispielsweise so niedrig wie vor 18 Jahren. Hier hat sich die Arbeitslosigkeit von März auf April um 259 auf 3.727 Personen verringert. Die Arbeitslosenzahl liegt damit im Landkreis Verden bei nur noch 5,4%. Wir können,  feststellen, dass das  Pendel langsam aber sicher  gen Vollbeschäftigung ausschlägt.

Noch positiver sind die April-Zahlen aus dem Landkreis Osterholz, die von der Bundesagentur veröffentlicht  wurden. Mit 4,6 Prozent hat sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt gegenüber dem Vorjahr nochmals pürbar verbessert. Vor einem Jahr waren es noch 5,8 Prozent. Unterm Strich sind hier zurzeit noch 2.608 Personen ohne Beschäftigung. Gestiegen ist dagegen  der Bestand an freien Arbeitsstellen im Bereich der Agentur. Ich bin, was die weitere Entwicklung auch in diesen beiden Landkreisen betrifft, ausgesprochen positiv eingestellt. Hier wird es ganz sicher in den nächsten Monaten eine noch weitere Verbesserung geben. 

Insgesamt dürfen wir uns als die in der politischen Verantwortung befindlichen Abgeordneten über diesen Trend freuen. Das tun wir auch! Aber diese Freude ist zugleich auch Verpflichtung. Unsere Devise, der wir in den vergangenen Monaten bereits gefolgt sind, wird auch weiter heißen: Wir reden als Unionspolitiker nicht nur über, sondern vor allem mit der Wirtschaft. Ein solch enger Dialog muss auf allen Ebenen kontinuierlich geführt werden, denn nur so erfahren wir rechtzeitig, wo möglicherweise der Schuh drückt und wo gegen zu lenken ist.

Dass wir auf diesem Sektor gut aufgestellt sind, macht sich übrigens auch noch an einer ganz anderen Stelle bemerkbar: Die Opposition hat ihre „Kritik um jeden Preis“ zurückgefahren. Vielleicht denkt man hier inzwischen einmal selbstkritisch über die eigenen „Erfolge“ nach. Ich möchte hier an das Jahr 1998 erinnern. Damals hatte der amtierende Bundeskanzler Gerhard Schröder in einem Spiegel-Interview ausgesprochen selbstbewusst und vollmundig erklärte: „Wenn wir es nicht schaffen, die Arbeitslosenquote signifikant zu senken, dann haben wir es weder verdient, wiedergewählt zu werden, noch werden wir wiedergewählt.” Bis zum Ende der Wahlperiode im Jahre 2002 sollte die Arbeitslosenzahl laut Schröder bei deutlich unter 3,5 Millionen liegen. Nun denn – daraus wurde nichts. Wir als CDU/CSU indes haben trotz der weltweiten Wirtschaftskrise eines unserer Etappenziele auf dem Weg zur Vollbeschäftigung bereits erreicht: Die Drei-Millionen-Grenze.

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