Mit Innovation und Flexibilität durch die Krise

Der Maschinenbau in Deutschland durchlebt gegenwärtig eine schwere Zeit. Nicht so die Firma Hoefs in Ritterhude. Musikalisch beschreibt Firmeninhaber Alexander Hoefs  sein unternehmerisches Konzept: von Heavy Metal bis Klassik in Konstruktion, Fertigung und Wartung. Keine Produktion nach Katalog sondern kundenbezogene Auftragsfertigung. Keine Konzentration auf einen Großkunden sondern Kunden in verschiedenen Branchen zur Risikominimierung. Kein Lieferant sein, sondern Partner für ganzheitliche Problemlösungen.

 Mit dem Ehepaar Hoefs und dem CDU Vorsitzenden  Karl-Heinz Dekreon

Als ich die Fa. Hoef   im Rahmen meiner Mittelstandstour besuchte, klangen die Worte von Alexander Hoefs wirklich wie Musik. Pläne für einen Produktionshallen-Neubau sind fertig. Aufgrund der Auftragslage werden zur Zeit sechs Mitarbeiter zusätzlich beschäftigt.  Kürzlich wurde im Hof ein Gartenhaus aufgestellt, in dem die Mitarbeiter ihre Pausen in frischer Luft verbringen können.

Natürlich habe ich in der derzeitigen Krise auch nach Problemen gefragt.  Die sieht Hoefs weniger in seinem eigenen Betrieb. „Kurzarbeit bei Material-Zuliefern erschweren unsere exakte Auftrags-Termineinhaltung  und die Zahlungsmoral in der Branche muss sich wieder verbessern“, so Hoefs, der gleichzeitig die sehr gute Unterstützung seiner Firma durch die Gemeindeverwaltung Ritterhude lobt. „Und etwas Gutes hat die Krise auch für kleinere Firmen. Wir finden am Arbeitsmarkt qualifizierte Facharbeiter, die durch Rationalisierung in Großbetrieben freigestellt wurden“.

Mehr Artikel meiner Mittelstandstour finden Sie im Bereich Presse.

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