Neubau der Brücke in Hagen-Grinden schreitet weiter voran

In der vergangenen Woche, in der ich nicht in Berlin, sondern im Wahlkreis unterwegs war, konnte ich beobachten wie gut der Neubau der Brücke in Hagen-Grinden voranschreitet. Die Hagener und Grindener müssen seit ca. einem Jahr den einen oder anderen Umweg in Kauf nehmen. Das ist leider unvermeidlich, aber im Gegenzug dafür wird die Anbindung durch den Neubau dauerhaft gesichert. Sicher ist es im Moment für die Betroffenen beschwerlich und nervenaufreibend die Umwege in Kauf zu nehmen.

Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat mir auf meine Nachfrage hin mitgeteilt, dass die Bauarbeiten ganz im Plan liegen und somit wahrscheinlich im September die Verkehrsfreigabe erteilt werden kann. Ich hoffe natürlich weiterhin mit allen unmittelbar Betroffenen, dass die Baufertigstellung vielleicht doch noch etwas eher hinzubekommen ist. Ich habe bereits viele Baumaßnahmen in meinem Leben miterlebt und aus dieser Erfahrung heraus weiß ich, dass sich derartige Bauvorhaben eher länger hinziehen. Deshalb ist es schon ein gutes Zeichen, dass die ursprüngliche Zeitplanung wohl eingehalten werden kann.

Mein ganzer Dank gilt nach wie vor dem Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, mit dem ich es gemeinsam erreichen konnte, dass direkt nach Sperrung der alten Brücke mit dem Neubau begonnen werden konnte. So konnten wir vermeiden, dass auf unabsehbare Zeit der Weg über die Brücke gesperrt worden wäre – das drohte nämlich zwischenzeitlich und wäre unzumutbar gewesen.

Jetzt müssen wir alle „nur“ noch die restliche Bauzeit überstehen und können uns darauf freuen, dass diese Umwege bald der Vergangenheit angehören.

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