Neue Ausschreibung für E-Ladestellen

Wie angekündigt, hat das Bundesverkehrsministerium einen neuen Förderaufruf für öffentlich zugängliche E-Ladestellen vorbereitet. Ab sofort können wieder Anträge gestellt werden. Mit dieser fünften Ausschreibung wird der Aufbau von bis zu 7.000 Normal und 3.000 Schnellladepunkten im Bereich der Elektromobilität unterstützt. Ziel ist der flächendeckende, bedarfsorientierte und nutzerfreundliche Ausbau der Ladeinfrastruktur. Dafür stehen bis zu 300 Millionen Euro bereit. Bewerbungen sind bis zum 17. Juni 2020 für Unternehmen, Kommunen, Einzelpersonen und weitere Antragsteller möglich.

Auch Netzanschlüsse, die zu den geförderten Ladepunkten gehören, können bezuschusst werden. Die Förderhöhe für Normalladepunkte liegt bei maximal 2.500 Euro, bei Schnellladepunkten sogar bei bis zu 30.000 Euro.

Diesmal liegt der Schwerpunkt insbesondere auch auf der Errichtung von Ladestellen auf Kundenparkplätzen, zum Beispiel an Kaufhäusern, Restaurants oder Kinos. Außerdem werden die geförderten Ladepunkte regional verteilt. Dazu wurden zwei spezielle Übersichtskarten für förderungsfähige Standorte erstellt. Wie man dort sehen kann, besteht im Wahlkreis viel Potenzial für weitere Förderungen neuer Ladestellen.  So stehen ein Kontingent von 70 Normallladepunkten sowie ein weiteres von 52 Schnellladepunkten für die heimische Region und umzu bereit.

Mehr dazu: www.zdmemob.de/Kartendarstellung/NLPuSLP5.html

Das Bundesprogramm „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“ stößt insgesamt auf eine große Nachfrage. Weitere Informationen finden sich unter www.bav.bund.de/DE/4_Foerderprogramme/6_Foerderung_Ladeinfrastruktur/Foerderung_
Ladeinfrastruktur_node.html

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