Neuorganisation der Jobcenter

Jobcenter: „Ganz deutlich die Handschrift der Union“
Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt zu der jetzt beschlossenen Neuorganisation / Positiv für Mitarbeiter

VERDEN „Die Neuorganisation der Jobcenter, die in diesen Tagen von CDU/CSU, FDP und SPD vereinbart wurde, trägt ganz deutlich die Handschrift der Union“, freut sich der für Verden zuständige Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt. „Diese Einigung bedeutet, dass mit dem gefundenen Kompromiss eine dauerhafte Sicherung der Aufgabenwahrnehmung für Langzeitarbeitslose in Händen des Landkreises Verden verbleibt. Dies trägt natürlich auch zu einer besonderen Arbeitsplatzsicherung der Mitarbeiter der Verwaltung in Verden bei“, erklärt Andreas Mattfeldt.

Die Neuregelung setze klar auf die Erfahrung der Kommunen bei der Vermittlung von Arbeitslosen und nutzt die kommunale Kompetenz. In einem neuen Artikel 91 e Grundgesetz werde die Möglichkeit der eigenverantwortlichen Aufgabenwahrnehmung im Optionsmodell festgeschrieben. Das neue Instrument der Zielvereinbarung und ein einheitliches Benchmark-System würden allen Partnern gleichermaßen helfen, Kräfte und Einsatz zielgerichtet und optimal im Sinne einer erfolgreichen Arbeitsmarktpolitik für die Menschen vor Ort einzusetzen. Das einheitliche Benchmark-System führe durch öffentliche Kontrolle zu hoher Transparenz und werde positive Auswirkungen darauf haben, Arbeitslose in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren.

© 2009 Kreiszeitung Verlagsgesellschaft
 

x

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die beste Online-Erfahrung zu bieten. Mit Ihrer Zustimmung akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies in Übereinstimmung mit unseren Cookie-Richtlinien.

Einverstanden Ablehnen Datenschutz-Einstellungen