Wir können was im Katastrophenschutz!

22. September 2021

PRESSEMITTEILUNG

Mattfeldt: Wir können was im Katastrophenschutz!

Bundestagsabgeordneter bedankt sich im Namen aller Bürger bei Achimer THW-Helfern für den Einsatz an der Ahr / „In solchen Notlagen gehen die Helfer an den Rand des eigenen Leistungsvermögens“

Gelungene Überraschung für die Helfer der Ortsgruppe Achim des Technischen Hilfswerkes: Beim Dienstabend stand plötzlich der hiesige Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt zwischen den ehrenamtlichen Helfern, die sich um den Ortsbeauftragten Christian Probst und seine rechte Hand, Timo Baucke geschart hatten. Der Bundestagspolitiker hatte nicht nur eine schriftliche Anerkennung für die Helfer dabei sondern auch viel Verständnis: „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man bei solchen Einsätzen an den Rand des eigenen Leistungsvermögens und manchmal auch darüber hinaus gehen muss. Deshalb ist es wichtig, dass Ihr alle unversehrt zurück seid!“, zeigte sich Andreas Mattfeldt erleichtert und ergänzte unter der Zustimmung der THW-Helfer: „Da braucht man als Rückkehrer alles, nur keine langen Reden! “ Sprach es und wies auf die zur Freude der Anwesenden mitgebrachten Getränke hin.

Mattfeldt bedankte sich bei den eingesetzten Männern und Frauen im Namen aller Bürgerinnen und Bürger und versprach, sich auch künftig dafür einzusetzen, dass die Ausrüstung des Technischen Hilfswerkes und der anderen Katastrophenschutz-Kräfte modernisiert wird. „Der Bund hat in den vergangenen Jahren schon sehr viel in diese Richtung getan, wie man auch in Achim zum Beispiel an den neuen Einsatzfahrzeugen und anderer aktueller Ausrüstung sehen kann“, so Mattfeldt. „Die Einsätze an der Ahr haben bewiesen, dass die Erhöhung der Mittel für die THW-Katastrophenschutzarbeit absolut richtig waren und sind und vor allem zum richtigen Zeitpunkt kamen. Diese Stärkung der Einsatzfähigkeit muss in den kommenden Jahren verstetigt werden.“

Andreas Mattfeldt zeigte sich beeindruckt, was die THW-ler aus Achim im Ahrtal, an der Steinbachtalsperre und in einem vom Hochwasser schwer getroffenen Krankenhaus geleistet haben. „Besonders angetan bin ich aber vom Einsatz des Ortsbeauftragten Christian Probst, der mehr als 20 Ersatzbrückenbauten koordiniert und fast einen Monat im Ahrtal war und vor seinen nächsten Einsätzen steht. Es sind Menschen wie er, die im Einsatz allen Bürgerinnen und Bürgern klar machen: Wir können was im Katastrophenschutz! Und insbesondere das THW auch!“