Schulgeldfreiheit erleichtert den Weg in die Therapie-Berufe

Die Schulgeldfreiheit ist ein wichtiger Eckpfeiler für eine zukunftsfähige und flächendeckende Versorgung mit Therapeuten in ganz Niedersachsen.  Als hiesiger Bundestagsabgeordneter unterstütze ich die Entscheidung der niedersächsischen Landesregierung, das Schulgeld vom Schuljahr 2019/2020 an abzuschaffen und damit den Weg in dieses Berufsfeld zu erleichtern. Auf diesen Schritt hatten sich die Koalitionspartner von SPD und CDU in Hannover geeinigt. Es ist richtig, dass wir diesen Auftrag aus dem Koalitionsvertrag zeitnah umsetzen.

Rund 1,5 Millionen Euro stellt die Landesregierung für diesen Zweck allein im Jahr 2019 zur Verfügung. In den nächsten drei Jahren soll diese Summe auf insgesamt 15 Millionen Euro ansteigen.

Die Ausbildungen in den Gesundheitsfachberufen im Bereich der Physio- und Ergotherapie sowie der Podologen und Logopäden ist bislang kostenpflichtig. Die CDU hatte in den Koalitionsverhandlungen auf die Schulgeldfreiheit gedrängt und sie im Koalitionsvertrag festgeschrieben.

Bislang zahlen angehende Therapeuten im Schnitt mehr als 12.000 Euro für ihre dreijährige schulische Ausbildung.

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