Zukunft am Fluss: Verdens CDU-Bürgermeisterkandidat Björn Symank und Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt besichtigen Baufortschritt im Allerpark

20. März 2026

Am Samstag, den 14. März 2026, informierten sich der CDU-Bürgermeisterkandidat für Verden, Björn Symank, und der heimische Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt vor Ort über den Fortschritt des dritten Bauabschnitts im Allerpark. Symank begrüßte dabei ausdrücklich Mattfeldts Engagement, der über eine Million Euro an Bundesfördermitteln nach Verden holen konnte und damit maßgeblich zur Realisierung des Projekts beitrug.

Aufenthaltsräume im Freien tragen entscheidend zur Lebensqualität in Städten bei. Die idyllische Stadt Verden bietet hier bereits viele Möglichkeiten – insbesondere entlang der Aller fehlten bislang jedoch geeignete Aufenthaltsbereiche.

„Verden hat eine gute Einnahmesituation – das muss auch bei den Bürgerinnen und Bürgern sichtbar werden“, betonte Björn Symank. Auch seine Töchter träfen sich nach der Schule gerne mit Freunden an der Aller. „Gerade dafür fehlten bisher attraktive Plätze.“

Der Allerpark soll diese Lücke schließen. Das Projekt ist ein zentraler Bestandteil des integrierten Wachstums- und Entwicklungskonzepts für die Verdener Innenstadt. Ziel ist es, die nordwestliche Stadtkante neu zu gestalten und die Altstadt stärker mit dem Allerufer zu verbinden. Bereits zwischen 2013 und 2016 wurden die ersten beiden Bauabschnitte umgesetzt, darunter auch der beliebte Mehrgenerationenspielplatz „Treibgut“. Mit dem dritten Bauabschnitt steht nun die Fertigstellung des Gesamtprojekts bevor.

Andreas Mattfeldt, Bundestagsabgeordneter und Hauptberichterstatter für den Klima- und Transformationsfonds (KTF) im Haushaltsausschuss, hat einen besonderen Bezug zum Allerpark: „Über das Programm ‚Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel‘ unterstützt der Bund kommunale Projekte, die die Lebensqualität durch klimaangepasste Begrünung verbessern. Der Allerpark passt hervorragend zu diesen Zielen. Deshalb habe ich mich 2021 im Haushaltsausschuss dafür eingesetzt, dass das Projekt in die Förderung aufgenommen wird. Es ist schön zu sehen, wie politische Entscheidungen aus Berlin hier vor Ort konkrete Wirkung entfalten.“

Für Björn Symank steht der Baufortschritt auch symbolisch für die Zukunft der Stadt: „Projekte wie der Allerpark sind die Dividende für unsere Bürgerinnen und Bürger – und ein Zeichen für ein modernes, wohlhabendes und lebenswertes Verden, in dem die Interessen der Menschen im Mittelpunkt stehen.“

Mit dem dritten Bauabschnitt wird die Vision einer „erlebbaren Wasserkante“ und eines repräsentativen Stadteingangs am Nordertor vervollständigt.

Der Allerpark wird unter dem Projekttitel „AllerSommerfrische – 3. Bauabschnitt Alleruferpark Verden“ mit 1.122.300 Euro aus dem Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ gefördert. Das Programm wird aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) finanziert, einem Sondervermögen des Bundes, das insbesondere aus Einnahmen des Emissionshandels gespeist wird und Maßnahmen in den Bereichen Energiewende, Energieeffizienz und Klimaanpassung unterstützt.