Zukunft des Truppenübungsplatzes in Schwanewede

Gemeinsam mit Landrat Dr. Mielke, Schwanewedes Bürger-meister Stehnken sowie dem Konversionsbeauftragten der Gemeinde Schwanewede war ich erneut zu einem Termin mit Staatssekretär Thomas Kossendey im Bundesver-teidigungsministerium.

Wie an dieser Stelle mehrfach berichtet, wird der Bundes-wehrstandort in Schwanewede geschlossen und es geht nun darum, sicherzustellen, dass der Truppenübungsplatz in Schwanewede ebenfalls aufgegeben wird. Nur dann gibt es die Möglichkeit, das Bundeswehrgelände sinnvoll zu nutzen. Dazu müsste der in Garlstedt ebenfalls vorhandene Truppenübungsplatz aus– bzw. umgebaut werden. In diesem Gespräch ging es darum, ob das möglich ist, welche Schritte dafür gemacht werden müssen und ob es finanzierbar ist.

Ich bin mir bewußt, dass es in Garlstedt angesichts eines möglichen Ausbaus des dortigen Übungsplatzes Befürchtungen gibt. Zum jetzigen Zeitpunkt stellt es sich für mich so dar, dass die Übungsintensität geringfügig höher wird. Allerdings wird dadurch der Standort in Garlstedt gestärkt.

Es war gut, dass alle Beteiligten, die Gemeinde, der Landkreis und der Bund an einem Tisch saßen und nach Lösungsmöglichkeiten gesucht haben. In einem nächsten Schritt muss nun geprüft werden, ob und wie der Garlstedter Übungsplatz das Wegfallen des Schwaneweder Truppenübungsplatzes auffangen kann. Wir haben vereinbart, uns im September erneut zusammenzusetzen. Dann wird diese Frage geklärt sein. Mir liegt es sehr am Herzen, dass die Gemeinde schnell Planungsssicherheit bekommt.

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