Besuch in meiner Nachbargemeinde Kirchlinteln

Gestern habe ich in der Gemeinde Kirchlinteln drei Termine wahrgenommen.

Meiner erster Besuch galt der Fa. Dübas – Umwelt u. Entsorgungstechnik. Das Unternehmen ist mittlerweile an diversen Standorten aktiv mit den Standbeinen Abbruch- und Aufbereitung, Deponietechnik, Erdbau, Verwertung und Entsorgung, Recyclinghöfe und dem Bereich New Business (erneuerbare Energien). Der Geschäftsführer, Jochen Bohlmann, hat mir mitgeteilt, dass das Unternehmen auch zukünftig expandieren möchte und weitere Geschäftsfelder erschließen wird.

In diesem Zusammenhang wurde intensiv über die Schwierigkeiten von mittelständischen Unternehmen bei Investitionsgesprächen mit den Banken gesprochen. Diese Kritik am Finanzsystem höre ich in diesen Tage häufiger und sehe hierin einen großen Aufgabenbereich der Politik. Es kann nicht sein, dass sich die Banken auf Kosten der Steuerzahler mit günstigem Geld versorgen und zeitgleich die Zinsen für Kredite erheblich steigen. Hier ist etwas gewaltig faul. So wird eine hohe Investitionsrate, die zur Überwindung der Wirtschaftskrise notwendig ist, verhindert.

Die Kiga-Leiterin Frau Schröder zeigte dem CDU Vorsitzenden Stephan Jeite und mir den Erweiterungsbau

Vom Gewerbegebiet in der Bahnhofstraße ging es in den Kirchlinteler Kindergarten. Die Leiterin, Frau Schröder, erläuterte uns die dringend benötigten Erweiterungen für den zukünftigen Krippenbereich. Schon in der Bauphase ist zu sehen, dass der Neubau ein Schmuckstück wird. Diese Maßnahme wird dazu dienen, den Rechtsanspruch zur Betreuung für Kinder unter drei Jahren sicherzustellen. Damit ist dann auch in der Gemeinde Kirchlinteln eine noch bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich.

Bei Bäcker Wöbse habe ich mich über die Zukunftspläne des Unternehmens informiert. Die Bäckerei vertreibt Backwaren in neun Verkaufsstellen und hat darüber hinaus noch zahlreiche gewerbliche Kunden, die handwerklich gute Qualität zu schätzen wissen. Logisch, dass Bäckermeister Torsten Wöbse auch junge Menschen ausbildet. Wer Bäckereifachverkäuferin oder Bäcker/in werden möchte, ist in diesem Unternehmen genau richtig.

Im Anschluß an die Firmenbesichtigung habe ich mich über Bürgerbesuche sehr gefreut. Besonders über meinen langjährigen Feuerwehrkameraden Ernst Mauer, mit dem ich herrlich über vergangene Feuerwehrzeiten sprechen konnte.

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