Pressespiegel

Viel zu wenig Plätze für ein menschenwürdiges Sterben

VON KATHRIN ALDENHOFF Bremen. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hatte es angeregt – im November, bei der Bundestagsdebatte über Sterbehilfe, die viele hinterher als eine parlamentarische Sternstunde bezeichneten: Die Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland müsse ausgebaut werden. Als sein Vater im Sterben lag, musste der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) aus Völkersen im Landkreis Verden selbst erleben,

Erneut Leck bei Erdölförderung

Gifhorn·Cloppenburg (het). Bei der Erdölförderung in Niedersachsen ist es erneut zu einem Zwischenfall gekommen: Auf einem Förderplatz der ExxonMobil in Eldingen (Landkreis Gifhorn) sind nach Angaben des Landesbergamtes „vermutlich mehrere Hundert Kubikmeter“ Lagerstättenwasser ausgetreten. Es habe sich allerdings um bereits aufbereitetes Lagerstättenwasser gehandelt, mit nur noch geringen Rückständen von Benzol und Quecksilber, sagte ein Sprecher.

In der Kuppel des Reichstags

CDU-Abgeordneter Andreas Mattfeldt empfängt 50 Gäste Osterholz-Scharmbeck·Berlin (kkö). Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt hat rund 50 Besucher aus seinem Wahlkreis Verden-Osterholz im Deutschen Bundestag in Berlin empfangen. Mit dabei waren Vertreter der Kreisjugendfeuerwehren. Das Programm war abwechslungsreich: Die Gäste erkundeten bei einem ausgiebigen Rundgang das Reichstagsgebäude und durften einen Blick hinter die Kulissen werfen. Krönender Abschluss

Bundesbehörde statt Bundeswehr

Die Gemeinde Schwanewede möchte Standort einer Bundesbehörde werden. Das neue Bundesamt für kerntechnische Entsorgung könnte nach den Vorstellungen der Kommune auf dem Gelände der Lützow-Kaserne angesiedelt werden. Die Behörde ist derzeit in Berlin in Räumlichkeiten des Bundesumweltministeriums ansässig, sucht aber einen eigenen Verwaltungssitz. VON GABRIELA KELLERSchwanewede. Die Ansiedlung einer Bundesbehörde auf dem Gelände der bald frei

Die Entsorgung bleibt umstritten

  VON HANS ETTEMEYER Langwedel·Berlin. Wird das umstrittene Verpressen des hochbelasteten Lagerstättenwassers in ehemalige Erdgaslagerstätten doch noch verboten? Die CDU-Bundestagsfraktion scheint das offenbar anzustreben. „Meine Fraktion hat mich beauftragt, eine Änderungsvorlage für das geplante Gesetz zur Erdgasförderung zu erarbeiten“, sagt der Langwedeler CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt: „Wir wollen, dass das Lagerstättenwasser künftig so gereinigt wird, dass

Quecksilber im Boden

Langwedel (mke). Experten des Landesamts für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) haben im Bereich des Erdgasförderplatzes Völkersen Z3/Z11 in Langwedel erhöhte Quecksilberwerte in einem trockenen Graben entdeckt. Die Analyse der Probe ergab einen Wert von 24 Milligramm Quecksilber pro Kilogramm Boden. Der Prüfwert für Kinderspielflächen liegt bei zehn Milligramm pro Kilogramm, der für Wohnflächen bei

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